Zitat0179-GOINET dürfte aber doch in allen Tarifen 15 Cent pro Minute kosten, oder hat sich das geändert?
Nein. Er hat die Frage nur nicht richtig verstanden. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Hamburger
Wurde ja schon gemacht........
Wenn ich täglich 2 Stunden mit Frau, Freundin, Verlobte und deren Müttern spreche, ensteht nach deiner Logik o2 auch ein Schaden, [...]
Ihnen entstehen Kosten, das ist durchaus richtig. Man zahlt halt einen gewissen Betrag monatlich und darf dafuer in diesem Monat beliebig lang telefonieren, so ist der Deal. Dass es irgendwo eine Grenze gibt, ab der der Netzbetreiber draufzahlt, duerfte Dir wohl bekannt sein. Im Mittel sollte es so sein, dass die Einnahmen ueber den Ausgaben liegen, sonst stimmt irgendwas nicht.
Zitat[...]denn dieses Gesprächsaufkommen ist wohl nicht in der Kalkulation......
Doch. Stichwort: Mischkalkulation.
ZitatNatürlich lässt sich über den Sinn dieser Verbindung streiten, aber das wird ja schon gemacht, seit dem man festgestellt hat, dass o2 so abrechnet.
Solange ich zwischen 3 und 7 Cent pro Minute bezahle, bleibt ja noch was fuer o2 ueber. ![]()
ZitatAber ein Schaden, so wie Du es bezeichnest oder gar Betrug, sehe ich nicht. Es ist ja nicht verboten eine CSD Einwahlnummer zu benutzen und es liegt ja nun im Ermessen des Anbieters, in welcher Form er dieses abrechnet.
Fakt ist doch, dass hier eine Luecke im System von o2 ausgenutzt werden soll (natuerlich sind sie bloed, dass sie das ueberhaupt zulassen, aber so sind sie halt bei o2
). Ich sage ja nur, dass man beim Ausnutzen von Luecken (wie auch immer man es nun bezeichnen moechte) so vorgehen sollte, dass man selber den groessten Nutzen und der Anbieter den geringsten Schaden hat.
Was ist dagegen zu sagen?