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Interessant!
Mir ist Ähnliches bis jetzt nur beim Datenvolumen aufgefallen. Habe mir einige Male meinen Traffic (Up und Down) eines Kalendertages notiert und war recht erstaunt festzustellen, daß etwa nur 2/3 des vom GPRS-Monitor ausgewiesenen Volumens (und zwar des Downstreams!) tatsächlich auf der Rechnung auftauchten.
Da ich das S&E-PAck gebucht habe, kann mir das ja eigentlich egel sein, aber interessant würde die Geschichte, falls es bei der Buchung eines Datapacks zu ähnlichen Abrechnungsfehlern käme. So könnte man ja fast 50 MB mit dem 30MB-Paket verbraten.
Meine Telefonie habe ich nie so genau überprüft - nur ob korrekt nach Home- und Cityzone tarifiert wurde - leider ist dies wegen des aktivierten Tonindikators auch recht schwierig, da nach der Ansage der Zähler zu laufen beginnt, während es sonst - AFAIR - erst nach dem Abheben des Gesprächspartners der Fall war.
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Wenn ich die Einstellungen richtig interpretiere surft er möglicherweise über CSD.
Das wäre in der Tat fatal! Da er aber mit dem Schreibfehler im APN nicht surfen konnte, glaube ich nicht, daß dies der Fall ist.
Sehr merkwürdig ist allerdings, daß er ohne eingetragene Proxy-IP über den WAP-APN surfen kann :confused:
jungmario: Bitte nicht sinnlos nach nem Schloss schreien, Dein Beitrag ist wirklich wenig hilfreich :o
lamer87: Bitte nochmal das mit dem APN und der IP genau checken und hier berichten...
edit:
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also wenn er die einstellungen on o2 zugeschickt bekommen hat dann muss es ja in ordnung sein!
Könnte man denken, es fehlt aber wohl bei manchen Modellen die Proxy-IP, was natürlich äußerst teuer werden kann, da als APN "internet" verschickt wird :flop:
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Wird das Gespräch, wenn es in der Homezone im o2-Netz begonnen, aber dann im T-Mobile-Netz beendet wurde, komplett nach den Homezonepreisen abgerechnet?
Sollte ja wohl so sein, wenn man vom Wechsel gar nichts mitbekommt.
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Ich kenne das auch nur aus Gerüchten und Behauptungen in Foren.
Erinnerst Du Dich noch, wo genau das war, hast vielleicht sogar nen Link parat?
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Mich würde mal interessieren ob eine Nachberechung rechtlich überhaupt möglich wäre, da o2 ja im Nachhinein nicht beweisen kann, wieviel Traffic genau missbräuchlich genutzt wurde.
Gute Frage!
Umso mehr würde mich ein konkreter Bericht eines angeblichen Geschädigten interessieren 
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Original geschrieben von SebastionBonn: Man darf aber nicht, obwohl es technisch möglich ist, mit der o2-Flat über den PC/Laptop surfen. In der Vergangenheit haben deshalb auch schon Leute Verwarnungen per SMS bekommen
Die SMS haben aber auch Leute erhalten, die nur übers Handy gesurft haben (besonders wohl Netfront auf 6600 - vielleicht wegen des damals hier veröffentlichten User Agents im WAP-Flat-am-PC-Threads), wohingegen andere, die tatsächlich am PC Missbrauch betrieben haben, keine SMS erhalten haben.
Das ganze war wohl eher nur eine Art Test, insgesamt wurden wohl auch nur etwas über 50 SMS verschickt.
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und bei wiederholten Vergehen gegen die AGB wurde sogar angelich schon das Datenvolumen berechnet.
Höre das Gerücht hier nun schon das zweite Mal, hast Du dafür ne Quelle?
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kannst du mir bitte einen Flug für 20 Euro inkl. allen Gebühren zeigen den ich jetzt buchen kann und in 5 Minuten (oder von mir aus morgen) losfliegen? Und häufig sind alleine schon die Flughafengebühren an einem deutschen Großflughafen teuerer
So siehts leider aus 
Genau deswegen hab ich mich vorhin doch noch spontan für das Angebot entschieden. Ursprünglich wollte ich auch nen Billigflieger nehmen, hab dann aber das *chen entdeckt :o 
Von Berlin nach Stuttgart und zurück lohnt sich das angebot schon für eine Tour (einfache Fahrt: 112€ :eek: ).
Als Dreingabe kann ich dann sogar noch irgendwann irgendwo hinfahren, da ergibt sich schon irgendwas 
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Im TV hab ich heut auch Werbung für die Tickets gesehen.
War gerade bei McDonalds und konnt mir auch noch ein Vierer-Ticket sichern :top:
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Bleibt nur die Frage, wie dann zwischen 'alten' Volumenpaketen und zeitbasierter UMTS bei genion außerhalb der homezone unterschieden werden soll?
Gibts für die zeitbasierte Abrechnung nicht nen eigenen APN?
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Leider ist die Sache bei Messengern nicht ganz so einfach, wie bei Browsern.
Der Browser nutzt ja den HTTP-Port 8080, welcher am o2-Proxy ja freigeschalten ist, wenn der Zugang auch recht strenge beschränkt ist.
Messenger benutzen aber andere Ports (z.B. 5190) und diese sind am o2-Proxy gesperrt.
Von daher sollte es wohl prinzipiell nur über wap- bzw. webbasierte Dienste funktionieren...