Beiträge von jockelomat

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    Ein guter Bekannter hat noch einen Gutschein vom Internet-Pack L für 15 Euro/monatlich, ist dann allerdings ein 2 Jahresvertrag und läuft nicht nur 3 Monate.

    Ist ja hochinteressant! :eek:

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    Wie und woher er den/die Gutscheine hat, wollte er nicht mit der Sprache rausrücken.
    [...]
    Bericht folgt, evtl. sehe ich ja am Gutschein wie sowas möglich ist.

    Ich könnte mir vorstellen, daß das Angebot in Verbindung mit dem Active Data gilt, quasi als SIM-only-Angebot. Immerhin gibt es da ja normalerweise einen Modem-USB-Stick für einen Euro dazu und die Laufzeit ist dann auch 24 Monate.

    Ueber den APN "wap.viaginterkom.de" sollte eigentlich auch in den noch verbleibenden zwei Wochen nichts berechnet werden. Freigegeben wurde ja nur die Geschwindigkeit bei diesem APN, ansonsten ist alles beim alten geblieben. Man soll laut o2 jetzt halt unter 500 MB bleiben.

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    jockelomat, warum braucht der Empfänger einen Client? Für solche Fälle wird dann über das „normale“ Netz geroutet.

    Aber wenn es ueber das normale Netz geroutet wird, dann kostet es doch auch Interconnect, oder nicht? Dann ist die Sache doch vollkommen sinnlos! :confused:

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    Ich verweise da übrigens mal auf das 3 Skypephone: Hutchison hält das ganze wohl nicht für „unrealistisch“.

    Bei Wikipedia steht dieses:

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    Seit November 2007 verkauft 3 gemeinsam mit Skype das 3 Skypephone. Das UMTS-Handy soll bis Ende 2007 Zug um Zug in allen Ländern in denen Hutchison unter der Marke 3 agiert eingeführt werden. Skype ist fest darin integriert und über eine Skype-Taste lassen sich kostenlose Skype-zu-Skype Telefonate führen oder mit Skype chatten. Das Skypephone basiert auf BREW von Qualcomm und verfügt über die üblichen Funktionalitäten von UMTS-Handys. Da die Verbindung zwischen Handy und Mobilfunknetz als Sprachanruf erfolgt, ist für Skypeanrufe keine UMTS-Versorgung notwendig, und es fallen auch keine Datenkosten an.

    Also ist ja doch ein Client noetig ("Skype-zu-Skype"). Und ausserdem wird ja anscheinend ganz normal ne Sprachverbindung genutzt. Es hat also ueberhaupt nichts mit den Hirngespinzten vom Thorsten zu tun. :o

    Angenommen, ich wuerde jetzt auf Erbringung der faelligen Leistung (keine 500-MB-Grenze) klagen, was waere denn da die kuerzest angemessene Frist? Ab dem 14.4. ist ja ohnehin Schluss, das sind ja nur noch 16 Tage. Wenn es am Montag bei denen einginge also nur noch genau zwei Wochen. Waere ja ein bisschen doof, wenn die Frist genau dann endet, wenn das betreffende Produkt auslaeuft.

    Jaja, ist ja klar dass so eine exzessive Nutzung kein Standard ist. Vor der Abschaffung des Packs wollt ich halt noch einmal so richtig in den Flat-Genuss kommen. ;)
    Übertriebene Nutzung hin oder her, Flat bleibt nunmal Flat. :rolleyes: Ich hatte früher schon mehr als 500 MB, da hat es auch keinen gejuckt. Ich habe damals diese Missbrauchs-SMS bspw. auch nicht erhalten. Wenn die bei o2 der Meinung sind, die Flat nicht mehr anbieten zu können, dann sollen sie sie halt unter Wahrung der Kündigungsfristen einstellen - und genau das haben sie ja getan (abgesehen von der Fristwahrung natürlich :p ).
    Aber einfach eine beliebige Grenze setzen und über diese den Kunden im Unklaren zu lassen, kanns ja wohl nicht sein! :flop: Ich habe auch eine Sprachflat bei denen. Muss ich jetzt damit rechnen, dass auch dort in Zukunft ab einer gewissen Minutenzahl alles in Rechnung gestellt wird?
    Auch o2 sollte seine Verträge einhalten! Hat es in diesem Fall aber nicht, auch wenn man die Grenze für einigermaßen gerechtfertigt hält, sollte man doch auch sehen, dass eine Informierung des Kunden irgendwie ganz sinnvoll wäre, oder?