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Ah, ich dachte, du würdest eine zweite Karte zusätzlich einbauen wollen. Wenn du aber Wert auf eine neue Karte legst dann ist die, die du da bei Ebay schon gefunden hast durchaus passend. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist allerdings nicht spektakulär - so eine Karte gibt es zu dem Preis auch in Ladengeschäften. (Der Link von mir geht übrigens zu einer VGA/DVI Dual-Head Karte, zu der ich dir wegen der besseren Bildqualität auf jeden Fall raten würde, wenn du später die Anschaffung eines Flachbildschirms mit DVI Eingang erwägst - per Adapter lassen sich an einen DVI-I Anschluß auch normale VGA Monitore anschließen.)
Falls du übrigens auf 3D-Performance eventuell doch noch Wert legen solltest (das gilt ja nicht nur für Spiele sondern auch für CAD Programme) wären allerdings die etwa 10,- bis 20,- € Aufpreis für z.B. eine Radeon 9200 oder eine Geforce 2 MX, 4 MX oder 4 Ti, eine Überlegung wert, wobei die letztgenannte doch noch für eher jenseits der 100,- gehandelt wird.
Bevor dieser Thread hier ins Werbe verschoben wird: die beiden Links sollen nur eine Preisvorstellung geben, wie die Karten auch in einem Ladengeschäft gehandelt werden. Online solltest du, Q, wahrscheinlich noch günstigere Preise finden können!
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Original geschrieben von bimmelbommel
Das wird schon hardwaremaessig nicht funtionieren: Die Converter haben einen Centronics- und einen USB-A-Stecker. Der OP braucht aber ein Kabel mit 25-poligem-Sub-D- und USB-B-Stecker.
Stimmt, aber wozu gibt es ja Adapterkabel? Ich meine, wenn der Stecker mechanisch paßt wird's schon funktionieren... 
Das erinnert mich daran, wie ich mal an meinen C64 ein NES-Spielmodul anschließen wollte (der Userport sieht doch genau so aus wie der Port von einem NES..) zum Glück hat's nicht gepaßt, nachher hätte ich dann für den Rest meiner Jugend keinen C64 mehr gehabt 
Um nochmal konstruktiv zu werden: vielleicht wäre es sinnvoller, einen alten P133 oder so - am besten in einem Slimline Desktop Gehäuse - mit einer USB Karte und einer WLAN Karte auszustatten und dann den Multifunktionsdrucker dadrauf zu stellen? Dieser Rechner würde dann zwar 24/7 an sein, könnte aber auch gleichzeitig als Router, Firewall usw. dienen. Und den Scannerteil des Druckers könnte man ja dann über VNC oä. und Netzwerkfreigaben von den anderen PCs aus erreichen.
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Eigentlich tut es ja jede PCI-Grafikkarte, wenn du mit zwei getrennten Grafikkarten arbeiten willst. Die Frage ist aber, welches Betriebssystem du verwendest - Win98 und Win2K können soweit ich weiß mit mehreren Grafikkarten zurechtkommen, Win95 und WinNT nicht.
Also, für ca. 6,-€ + Versand bist du bei Ebay dabei.
Vielleicht kennst du aber auch jemand in deinem Bekanntenkreis, der eine alte PCI Grafikkarte zu verschenken hätte. Eine ISA Grafikkarte reicht übrigens nicht!
Es funktionieren aber leider nicht alle PCI Karten, eventuell kannst du da was googeln; letztendlich ist es wohl Glückssache, wie hier festgestellt wurde:
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I also had some fun trying out various graphics cards to see which one's work best as a second card. S3 Virge cards are a dirt cheap option, except some of them do not work as card number two. Wierd.
Hier findest du eine Datenbank, wo Multimonitorbenutzer ihre funktionierende Grafikkartenkombination abgelegt haben. Also, vor dem Kauf mal dort nachschlagen 
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Naja der Sinn eines Forums ist, daß auch die SUCHE-Funktion benutzt wird, damit lassen sich auch ein Paar deiner Fragen beantworten... 
Aber zu deiner letzten Frage: Eigentlich gibt es wirklich keinen Unterschied zwischen Server und Clients, zumindest nicht in Heimnetzwerken. In Firmen ist es oft so, daß auf dem Server ein spezielles Betriebssystem läuft, das auf maximale Verfügbarkeit (also Stabilität) und Datendurchsatz zu angeschlossenen Clients ausgelegt ist. (Ich denke jetzt an Linux oder z.B. Novell Netware... an Windows 2000 Server eher weniger ;))
Bei größeren Firmennetzwerken ist der Server dann heutzutage auch des öfteren über eine 1000 MBit Leitung an den Switch angeschlossen, die Clients über 100 MBit. Genausogut könntest du aber auch einen normalen Switch nehmen und dort alle Geräte anschließen, für den Switch selbst gibt es keinen Unterschied zwischen Server und Clients. Das gilt natürlich auch, wenn die Verbindung nicht über Kabel, sondern über WLAN läuft.
Und den Clients wird dann immer ausdrücklich gesagt, welcher der Rechner der Server ist (bei Windows-Netzwerken machst du das ja, indem du die Netzwerkfreigaben eines bestimmten Rechners verwendest, das ist dann sozusagen dein "Server".)
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Original geschrieben von hien
Ich galube ich hole mir Printserver + Paralell-USB-Konverter.
Vorsicht! Wenn du damit jetzt meinst, du schließt an den Parallelport des Printservers einen "Parallel-zu-USB" Konverter, und dann an die USB-Seite den USB-Drucker an.... das wird nicht funktionieren!
Zum einen funktionieren die Parallel-zu-USB Konverter normalerweise nur in der anderen Richtung (also Parallel = Drucker, USB = PC). Wenn der Konverter doch von Parallelport am Printserver Richtung USB-Drucker funktionieren sollte, brauchst du aber auf jeden Fall noch einen Treiber für den Konverter. Und den findest du zwar wahrscheinlich schon für Windows oder Linux, aber bestimmt nicht für einen Hardware Printserver...
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über die Ports, tkjever... du hast doch pro IP Adresse 65536 Ports zur Verfügung. Und wenn du jetzt intern zwei FTP Server mit den Adressen 192.168.0.1:80 und 192.168.0.2:80 hast, dann konfigurierst du deinen Router so, daß der z.B. auf dem Port 6000 ankommende Anfragen weiterleitet an 192.168.0.1:80 und auf dem Port 6001 ankommende Anfragen an 192.168.0.2:80. Wenn einer von draußen verbinden will dann gibt er halt im IE als Adresse ftp://[externe IP deines Routers]:6000/ bzw ftp://[..]:6001/ an!
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Genau, stimmt ja, Punter hießen die Dinger...
Mich haben die Mistkerle mal für drei Tage gebanned, nur weil so ein selbstgerechter Guide mitbekommen hat, wie ich da mal so einen selbstgeschriebenen Punter ausprobiert habe 
Programmiersprache: MS Word VBA.. sehr aufwendig 
Übrigens, was haben wir eigentlich noch hier im Thread zu suchen, DeXTRa?
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fuer aol gilt dasselbe wie fuer microsoft, mit einem unterschied: es gibt absolut keine ausrede, einen aol-account zu verwenden oder gar zu besitzen. haben sie das einmal getan, so koennen sie nie wieder eleet werden.
Kleiner Trost für mich: Ich sammle die CD's für die Kampagne und nicht als Bierdeckel, denn als Ex-AOLer bekomme ich ja schon mal prinzipiell doppelt soviele wie gewöhnliche Sterbliche 
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Zitat
Original geschrieben von DeXTRa
ĵā Đąš \/\/ăřē/\/ ŊőċĦ ŹęīŦēņ Ľăŋġ ŁΔńĢ łŝŧś ħėŗ đΛΜΆĻς ώάŕ đΔś quaςι ρfĿį©Ħŧ
Wobei dieser Stil IIRC eher der AOL Chat Szene zuzuschreiben war, denn das lief ja auf jeden Fall unter Windows. Außerhalb von AOL hatte aber ja praktisch jeder Hacker sein eigenes OS - da war dann nichts mit dem erweiterten ASCII Zeichensatz > 127 zu machen, der wäre nur als Buchstabensalat rübergekommen. Deshalb beschränken sich ja auch die 31337 h4x0rz und die verschärft |<3\/\/|_3|\| [)()()[)z auf die normalen Ziffern, nicht diesen neumodischen Unicode Zeichensatz 
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naja, auch die IP die ihm sein IPConfig anzeigt könnte eine interne sein. Es muß ja nicht immer 192.168.x.x sein, möglicherweise hat die Uni eigene Adressen für ihr eigenes Subnetz vergeben.
Wenn die Adresse aber bei ripe als zu seiner Uni zugehörig gelistet ist, dann wird es auch eine externe Adresse sein. Bei der derzeitigen Knappheit an IPv4 Adressen denke ich aber, daß die Uni aus Kostengründen NAT verwendet. (Das heißt, der Router geht nur über eine IP Adresse online, und übersetzt die an verschiedenen Ports reinkommenden Pakete zurück auf seine internen Adressen. Das kann aber nur funktionieren wenn die Verbindung auch auf der internen Seite aufgebaut wurde, oder aber wenn eine Weiterleitung für einen bestimmten Port von Hand im Router eingetragen wurde.)
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Ich glaube nicht, daß es an gesperrten Ports liegt, denke eher der Uni-Router vergibt den einzelnen Usern keine externe IP-Adressen sondern arbeitet per NAT. Dann kannst du das Notebook deines Kumpels auf jeden Fall nicht erreichen, sondern er muß sich zu dir verbinden.
Wäre es also nicht einfacher Du startest auf deinem Rechner einen Client im Listen-Modus, gibst ihm deine IP Adresse und sagst, er soll mit Rechtsklick auf das VNC Logo, Add new Client, und dort die Nummer eintragen?
Einziges Problem: wenn du auch hinter einer Firewall sitzt, mußt du ihm natürlich deren IP-Adresse geben und auf deiner Firewall das Portforwarding aktivieren für Port 5800 und 5900 (auf deine LAN-IP-Adresse, gleiche Portnummern).
Edit: Sorry, falsche Angabe, der Client listened auf Port 5500. 5800 und 5900 wären ja für den Server.