Beiträge von Modi

    Intruder:


    In diesem Fall muß ich allerdings sagen, daß der Spiegel-Artikel ziemlich schlecht recherchiert ist.


    Und da wir gerade schließlich ein einem Mobilfunkforum sind :D:


    Bei "CDMA" handelt es sich nicht um ein Netz, sondern um ein theoretisches Verfahren zur gleichzeitigen Nutzung einer Funkverbindung durch mehrere Endgeräte. Andere Verfahren wären TDMA, FDMA oder SDMA (zeit-, frequenz- oder space- = Raum-)getrennte Kanäle.


    In den USA wird der D-AMPS ("digital" analog mobile phone system) auch bekannt als "IS-54" (interim standard) verwendet. Das erwähnte System von Qualcomm heißt "IS-95" und verwendet tatsächlich eine Variante des CDMA-Verfahrens. Das "IS-136" wiederum ist sehr vergleichbar mit GSM, benutzt halt die Frequenzen um 1900 MHz. Um's nicht GSM1900 zu nennen, gibt es dafür noch den Namen PCS1900.


    GSM hieß in der Anfangsphase tatsächlich "Groupe Spéciale Mobile", so benannt vom europäischen Zweig der International Telecommunication Union. (genauer: des CEPT, Conférence des Administrations Européennes des Postes et Télécommunications) Die Namensänderung zum im Spiegel erwähnten "Global System for Mobile Communication" fand erst später statt. (Das genaue Datum wird sich wohl hier finden.)


    Übrigens ist das "bevorzugte" AMPS nicht aus dem 2. Weltkrieg, sondern immerhin von 1979.


    Sorry für's OffTopic... ;)

    Hi,


    habe gerade mal das Tool TipicME von tipic ergoogelt.
    Sieht sehr interessant aus - es gibt Versionen für Series 60, und auch eine für das S55, die eventuell auch auf der Series 40 (6610 etc.) von Nokia laufen könnte.
    Die Kommunikation läuft via dem Jabber Protokoll, offensichtlich sind die Schnittstellen zu ICQ etc. aber schon mit integriert!


    Leider kann ich das mangels passendem Phone nicht selbst testen. Wer traut sich?


    Ciao, Modi


    Edit: Falls das Tool nichts taugen sollte, die Suche nach "j2me icq client" in google bringt fast nur interessante Ergebnisse...

    Hi,


    du könntest mal im BIOS-Setup schauen, welche Einstellungen beim Powermanagement gemacht sind (ob dort z.B. etwas in der Art "Wake on USB" steht).


    Denn wenn dein PC via USB angeschaltet werden können soll, versorgt dieser automatisch alle USB-Geräte mit dem Standby-Strom; der läßt sich ansonsten nur durch Netzteil ausschalten oder Netzstecker ziehen abstellen.


    Ciao, Modi

    Tobbi: Aber in diesen Thread paßt es so nicht ganz rein, oder? Übrigens ist das Flashmovie m.E. absolut "pro USA / contra Saddam"-Propaganda.


    Zu dem Thema Scud-Raketen gegen Kuweit, das in diesem Thread vor zwei Tagen für einige Diskussion (und wohl m.a. auch für eine Sperrung) gesorgt hat, möchte ich übrigens einen gestrigen Bericht von tagesschau.de nachsetzen: [url=http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,2044,OID1671628,00.html]Gezielte Falschmeldungen?[/url]

    Ah, wenn du eine Verbindung bei dyndns.org sowie automatische Wiedereinwahl hast, dann wäre das ja schonmal kein Problem mehr :)


    Natürlich kann deine Mitbewohnerin auch einen ftp-Server laufen lassen, du müßtest dann halt nur auf dem Router zwei verschiedene Ports den beiden Rechnern freigeben, und diesen Port von außen explizit angeben. Dann könntest du als Adresse z.B. ftp://du.dyndns.org:1234 als Port für deinen ftp-Server und ftp://du.dyndns.org:5678 als Port für den ftp-Server der Mitbewohnerin zuordnen.

    Hmm.. schade daß es auf deren Homepage keine Feature-Liste gibt. Aber immerhin hab ich das Handbuch (240 Seiten!?) gefunden, da steht auf Seite 5 schon mal eine Kurzbeschreibung drin.


    OK, daß Remotely Anywhere != VNC, gestehe ich sofort ein. Vorteil von dem Tool ist vor allem, daß alles aus einem Programm und über eine Oberfläche zu erreichen ist.


    Die Frage ist aber zum einen, kann ich diese Funktionen nicht auch anders erreichen?
    Insbesondere "such common administrative tools as Event Viewer, User Manager" sind von einem anderen Win2K Rechner aus über die Funktion Systemsteuerung, Verwaltung, Computerverwaltung, Aktion, Mit einem anderen Computer verbinden erreichbar. Die Systemregistrierung kann ich auch für den Remote-Zugriff via regedit freigeben. Für beides brauche ich kein einziges zusätzliches Programm, nicht mal VNC!
    VNC als Ergänzung: Spätestens der Zugriff auf den Desktop des jeweiligen Rechners bietet mir dann sämtliche weiteren Funktionen (Ports freigeben, Dateien verschieben...)
    Was Remotely Anywhere aber auf jeden Fall kann, was andere Programme (soweit mir bekannt) nicht können, sind die verschiedenen Verbindungsmöglichkeiten (über Telnet und WAP.).


    Zum anderen, die wichtigere Frage ist, brauche ich (bzw. caoz) diese zusätzlichen Funktionen überhaupt?
    Ich gebe sofort zu, daß Remotely Anywhere für einen Systemadministrator in einer größeren Firma oder für einen IT-Spezialisten, der mehrere Kunden betreuen muß, eindeutig eine gute Wahl zu einem vergleichsweise günstigen Preis ist. Vor allem für letzteren bietet nicht nur die og. Möglichkeit, Server von unterwegs per WAP zu administrieren, einige Vorteile.
    Wenn aber jemand wie caoz nur aus seinem Urlaub mal eben ein zwei Einstellungen ändern will oder neue Downloads anstoßen, dann kann er mit all diesen Extrafunktionen nichts anfangen. Denn dafür genügt ihm ein einfacher Remote-Desktop wie es auch VNC bietet, und auch Remotely Anywhere wird keine komfortablere Schnittstelle zu den von ihm verwendeten Programmen beinhalten. Und auf seine Dokumente kann er auch per VNC oder eben per (Freeware-)FTP Programm zugreifen.


    caoz:
    Zu deiner anderen Frage (Rechner hinter Firewall) brauchst du auf letzterer lediglich den entsprechenden Port freizugeben und direkt zu der IP Adresse deines Rechners weiterzuleiten (einen für ftp, www und einen für VNC oder Remotely Anywhere). Und du müßtest einen Weg finden, wie du deinen Router online bringst, während du unterwegs bist (wird die Verbindung z.B. alle 24 Stunden getrennt?). Und wenn eine neue Verbindung aufgebaut wird, mußt du irgendwie die neue IP Adresse deines Routers herausfinden (eine Möglichkeit wäre: bei http://www.no-ip.com registrieren, Software installieren und dann das Forwarding über http://deineadresse.no-ip.com verwenden!).


    Ciao, Modi

    Also, ich weiß nicht ob ich $99 für ein Programm hinlegen würde, das auf den ersten Blick auch nicht mehr kann als ein oder zwei Gratisprogramme, die auch meine Zwecke erfüllen. Also z.B. VNC und zusätzlich ein www und ftp Server.


    VNC gibt es auch mit Java-Client, der genau wie das von dir vorgeschlagene "Remotely Anywhere" von jedem Java-fähigen Browser aufgerufen werden kann! Es gibt auch Server für Linux, Solaris und Mac, das Programm ist also auch in gemischten Umgebungen interessant.


    Übrigens, der von root erwähnte Link zu VNC ist nicht ganz aktuell, das Original-Team der Uni Cambridge entwickelt das Programm unter dem Namen RealVNC weiter, während ein anderes Team das Programm TightVNC anbietet. Beide Programme sind miteinander kompatibel, meines Wissens hat TightVNC aber ein paar zusätzliche Funktionen (z.B. jpg-Komprimierung des Bilds für geringeres Datenaufkommen), die RealVNC (noch?) nicht bietet.


    Edit: Übrigens haben wir das Thema VNC hier schon öfters im Forum gehabt:
    http://www.telefon-treff.de/sh…eadid=40102&highlight=vnc
    http://www.telefon-treff.de/sh…eadid=34584&highlight=vnc
    http://www.telefon-treff.de/sh…readid=1711&highlight=vnc

    Braindead: الوسيط إصغاء! :D


    OnT: Damit hätte ich schonmal zwei Links gepostet, mit denen auch Nicht-Arabischsprachige [mit Mühe] die Seiten von Al-Dschasira lesen könnten. Meines Wissens gibt es aber auch eine englischsprachige Version von deren Site - habe auf http://www.al-jazeera.net auf jeden Fall schon mal einen Link namens "How to Read Arabic Text" gefunden... leider führt der Link offensichtlich falsch zu aktueller irakischer Kriegsberichterstattung (...oder? ich kann kein Wort lesen!)