Ich behaupte dennoch, du merkst es nicht.
Da ich es ja bereits aktiv genutzt habe kann ich nur sagen: ich merke es erwiesenermaßen
insbesondere sicherlich deswegen eben weil ich genau wie Du beschreibst häufig größere Datenmengen hin- und herschiebe. Da macht sich das deutlich bemerkbar.
wenn der Gewinn durch aufwändigere Partitionierung, Einbindung von externen Treibern etc. zunichte gemacht wird. Eine schlanke UEFI-Firmware bringt da mehr
Es muss ja gar nichts aufwändig partitioniert werden hier. Es wird lediglich erreicht dass ohne BIOS Unterstützung die NVME erkannt wird. Externe Treiber werden im Betrieb nicht benötigt. Wenn Windows bootet lädt es ganz normal seine eigenen Treiber wie immer.
Mit UEFI wird das System auch nicht schneller. UEFI wurde eingeführt um z.B. Secure Boot und GPT für Festplatten über 2TB nutzen zu können. Fallweises Laden von Treibern für Troubleshootingzwecke und andere Features. Ansonsten noch eher unnötige ‚Schmankerl’ wie grafische Oberflächen im BIOS statt der Textoptiken aus Award und Ami Anfangszeiten ![]()
Hast du es mal mit einem USB-Stick als Boot-Medium versucht?
Genau das habe ich ja wie beschrieben versucht um auch den nötigen NVME Treiber installieren zu können. Er lädt dem Treiber auch aber erkennt dann meine Laufwerke nicht mehr. Ich versuche mal einen install von einem Stick. Vielleicht geht das ja ...