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Original geschrieben von Anja Terchova
Koennen die dan etwas was die actuellen Nodes und RNC nicht koennen ?
Ja, können sie
HSPA+ z.B. Auch fahren die alten RNC's an der Lastgrenze, die neuen können wesentlich mehr Nodes verwalten.
Zitat
Original geschrieben von Anja Terchova So koennte man doch erst lieber weiter in die Flaeche bauen statt staendig Hardware zu tauschen
Ständig neue Hardware ist vielleicht etwas übertrieben.
Die "alten" Siemens NodeB 400 stehen seit Inbetriebnahme des UMTS-Netzes, das sind nun auch schon ein paar Monde.
Und der Flächenausbau kommt, das ist mal sicher bzw. hat er bereits begonnen.
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Ja, das wissen wir.
Ändert aber nichts daran, dass die 440/441 bzw. 880/881 Nodes von Siemens gegen die Flexi von NSN (nenn es meinetwegen auch nur Nokia) getauscht werden. Und bevor einer rumningelt: bei den Outdoor's sieht man es nicht, weil die Flexi in das Gehäuse der alten 441 bzw. 881 eingebaut wird.
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Original geschrieben von Anja Terchova
Was tauscht T-Mobile dan alles aus ?
NodeB und RNC alt Siemens wird komplett getauscht gegen neu NSN
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Original geschrieben von schnuri
Hallo,
T-Mobile die hier auch Siemenstechnik verbaut haben, nimmt Änderungen an den RNCs vor.
Gruß
Thomas
Bei T-Mobile fliegt die alte Siemens-Technik raus und wird durch Nokia ersetzt.
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Dresden gegen 20.00 Uhr im Uni-Viertel
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Meißen Innenstadt, so gegen 11 Uhr. Kann sich sehen lassen, finde ich.
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So, nun ist der Drops auch gelutscht.
Wir haben ein bißchen sanften Druck aufgebaut in die Richtungen wie Wertsteigerung der Immobilie, SAT-Schüssel, Auszug.
Am Ende war es ganz banal fehlendes technisches Verständnis: der Typ glaubte tatsächlich, dass ALLE Häuser auf der Straße (5) in seinem Keller angeschaltet werden sollen.
Da sieht man mal wieder: Kommunikation ist alles...
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Hallo,
wir haben folgendes Problem: Dank GPON-Technik ist es nun endlich möglich, mitten in Dresden im Jahre 2009 einen DSL-Anschluß über OPAL zu bekommen. Dazu baut die Telekom im Keller aktive Technik ein und benötigt dazu natürlich die sog. Eingetümererklärung. Für den Eigentümer entstehen keine Kosten, lediglich der dann anfallende Stromverbrauch müßte vernünftig auf alle Mieter (analog Fahrstuhl) oder eben nur auf die Nutzer eines DSL-Anschlusses aufgeteilt werden. Dabei handelt es sich insgesamt um ca. 100 € pro Jahr bei 19 Mietparteien.
Dazu schickt die DTAG an die jeweiligen Hauseigentümer/Hausverwaltungen einen vorgefertigten Vertrag. Unsere schlaue Hausverwaltung hatte mit diesem Vertrag irgendein nicht nachvollziehbares Problem und hat eigenmächtig den Vertrag geändert und dann zurück geschickt. Darauf hat sich die DTRAG natürlich nicht eingelassen - wenn jeder irgendwelche Klauseln in den Verträgen geändert haben will, werden die ja nie fertig.
Fazit: unser Haus wird nicht ausgebaut.
Es gibt keine alternativen Internetzugänge, wie z.B. über Kabel. Lediglich ISDN bzw. Analogmodem, höchstens noch MAXXonair, wobei das genausowenig wie ein UMTS-Stick als Alternative in Betracht kommen dürfte, da dieser Zugang ja nicht durch den Vermieter bereitgestellt wird (außerdem funktioniert MAXXonair kaum schneller als ISDN, bloß unzuverlässiger).
Mit welchen stichhaltigen Argumenten kann man der Hausverwaltung nun die Pistole auf die Brust setzen, um doch noch die Eigentümererklärung rauszuquetschen?
Danke Euch schonmal für Eure Antworten!
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Schwierig zu beantworten, es kommt halt darauf an, was man damit machen möchte. Grundsätzlich sind diese Objektive, die sowohl Weitwinkel als auch Tele abdecken, ein Kompromiss. Natürlich haben sie andererseits den Vorteil, dass man nicht ständig wechseln muss.
Der für mich wesentliche Unterschied, mal von der Brennweite abgesehen: das EF-S 17-85 mm hat einen USM-Autofokus, das EF-S 18-200 mm nicht. Und das macht schon einen gewaltigen Unterschied aus.
Aber wie schon erwähnt, einfach mal in ein gut sortiertes Fachgeschäft gehen und beide ausprobieren.
Ansonsten mal hier reinlesen (könnte aber länger dauern
)
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Zitat
Original geschrieben von Tob
Beim Vorbeifahren muss ich immer an diesen Thread denken:

Gibt es dafür eine "interessante" technische Erklärung, weshalb die unteren Sender soweit vom eigentlichen Masten abstehen?
Gruß
Tobias
PS: Der Mast steht in Glücksburg /Ostsee
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Das ist gewissermaßen historisch gewachsen und stammt noch aus der Zeit, als Funknetzplaner der Meinung waren, horizontales Diversity macht nur Sinn, wenn die Antennen mindestens 4 m horizontalen Abstand haben. So ist es zumindest bei dem genannten Standort an der BAB 13 bei Schönborn. Damals gab es eben noch keine kreuzpolarisierten Antennen.