Wir haben in einem Auto ein Blaupunkt Antares T60 GSM. Ist aber sowohl von der Bedienung als auch vom Sound her nicht so direkt das Ei des Kolumbus.
Beiträge von volleyballer
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Ups, dann bin ich nicht mehr auf dem Laufenden. Wie gesagt, bei mir ist die Sache Anfang des Jahres gelaufen, da hatte ich wohl noch Glück.
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Lustig: habe heute seit Monaten mal wieder meine Rechnungen bei Debitel durchgeschaut und siehe da: obwohl auch mein crash5 zum 29.04.2008 abgeschaltet sein sollte, buchen sie weiter die 4,95 ab. Karte ins Handy - großes Staunen: das Ding telefoniert noch einwandfrei!
Die Hotline war peinlich berührt, da wäre wohl die Deaktivierung vergessen worden
Naja, egal, nun gibts ´ne Gutschrift und keinen crash5 mehr. -
Ich habe Anfang des Jahres meinen Vario Pro in einen Mini Home ändern lassen. Kostete, wenn ich mich recht erinnere einmalig 45 €. Allerdings finde ich den Mini Home nicht mehr auf der Debitel-Seite. Der entspricht aber dem zu Hause S-Tarif für 9,95 € GG. Deinen Tarif kannst Du auf der Debitel-Homepage selbst ändern, Downgrade allerdings erst nach einer bestimmten Laufzeit, upgrade imho jederzeit.
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Schau mal unter http://www.avest.de nach. Die haben in Zingst auf dem Darß sehr viele schöne Ferienwohnungen, teilweise direkt hinter der Düne. Habe bei denen schon mehrmals gebucht und war eigentlich immer zufrieden. Der Strand dort ist wirklich sehr schön.
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Am einfachsten kannst Du ein ATX-Netzteil prüfen, wenn Du an dem 20-poligen Stecker zwischen Pin 14 (meist grün) und Masse (meist schwarz) mal die Spannung misst. Das ist die Power-On-Leitung. Wenn Du dort eine Brücke reinmachst, müsste der Lüfter im Netzteil losgehen.
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Beim ADAC sind es genau auch diese 1000 € Selbstbeteiligung. Ich hatte letztes Jahr bei meinem Vermieter 500 € SB, manche haben auch 750 €, das schärfste war ein Angebot mit 1200 € SB.
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Also bei mir funktioniert es einwandfrei, hab´s grade getestet.
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Lustige Diskussion hier, nicht zuletzt über die Inhaltsstoffe einer gebrauchten Matratze
Ich hab mir mal die Mühe gemacht, bei den Jungs von Google nach Matratzenreinigung zu fahnden, und siehe da. Die kommen sogar ins Haus, über Preise schweigen die sich allerdings aus. -
Das kann man so pauschal schwer beantworten. Meine Erfahrungen:
Thema Kosten: nicht der nackte Mietpreis entscheidet allein, achte auf die "Nebenkosten", wie z.B. Übergabepauschale oder die Reinigungsgebühren. Da hatte ich teilweise Unterschiede von fast 100 €. Wichtig ist auch das Thema Kaution, auch hier hatte ich Unterschiede von 600 €. Was ist im Mietpreis inbegriffen, z.B. Fahrradträger, ein Satz Campinggeschirr, Gasflasche incl. Füllung, Kabeltrommel, Sonnenmarkise, Erstausrüstung Sanitärchemie, Auffahrkeile (lebenswichtig!). Es gibt Anbieter, die berechnen Übergabe- und Rücknahmetage als einen Tag, andere berechnen dafür zwei Tage. Entscheidend sind auch im Mietpreis enthaltene Kilometer. Wenn Du noch nicht sehr viel Erfahrung damit hast, bestehe auf einer gründlichen (!!) Einweisung und Begutachtung auf auch noch so kleine Vorschäden bei der Fahrzeugübergabe. Daran erkennst Du einen seriösen Anbieter.Wichtig ist auch das Thema Zuladung: es gibt Mobile, die haben noch nicht mal 400 kg Zuladung, das ist fast garnichts.
Thema Versicherung: wie oben schon erwähnt: nicht knausern. Zum einen das Inventar, was schnell mal einen Kratzer abbekommt. Zum anderen fährt sich solch ein Mobil (insbes. Alkoven-Modelle) doch ein wenig anders als ein Transporter/PKW, weil z.B. der Schwerpunkt weiter oben und je nachdem, ob man´s geschickt belädt auch weiter hinten ist. Die meisten Alkoven-Mobile sind an der vorderen oberen rechten Ecke zerkloppt und geflickt, weil man dort erfahrungsgemäß gern mal eine leichte Ramming hat (häufig auch auf schlecht ausgeästeten Zufahrten zu den Campingplätzen - alles schon gehabt). Da sind ein paar tausend Euro schnell vergeigt. Das mit den über Nacht "nur mal angelehnten Klappstühlen" ist wohl vielen schon mal passiert...
Thema Spritverbrauch: stark abhängig vom gewählten Reisetempo
und natürlich von der Größe. Zur Orientierung: hatte letztes Jahr ein 7 m-Mobil mit einem Transit 2,4 TD als Basis, hat grob gepeilt um die 11 Liter genommen. Verbrauchssenkend wirkt sich aus, das Brauchwasser vor Fahrtantritt zu entleeren und möglichst wenig Frischwasser durch die Gegend zu schaukeln. Ich habe den Frischwassertank nie voll gemacht wenn wir nicht irgendwo länger geblieben sind, spätestens am dritten Tag fängts dann doch an ein wenig zu müffeln und ist eben während der fahrt unnötiger Ballast.
Thema Komfort: kommt drauf an, wie man Komfort definiert
Achte bei der Fahrzeugauswahl auf möglichst viele Staufächer, die sind Gold wert. Ansonsten sind es meistens Kleinigkeiten, z.B. eine Trittstufe, einen Griff im Türbereich, Haken für die Regenjacke usw. usf. Da sind die Möglichkeiten bei Vermietung natürlich begrenzt, Du mußt das Auto so nehmen, wie es der Vermieter/Eigentümer hinstellt.
Allgemein ist meine Erfahrung: das Mobil eher "unterbuchen", will heißen: in einem für 6 Personen zugelassenem Mobil möchte ich nicht mit 6 Personen Urlaub machen. Das fällt im weitesten Sinne auch unter die Kategorie Komfort.
Kleiner Tipp am Rande: der Kühlschrank hat mit Gas betrieben einen wesentlich höheren Wirkungsgrad.ZitatOriginal geschrieben von tobias2k
Gibt es einen Grund, weshalb du einen Wohnwagen einem Hotel vorziehst?
Wenn ich mir so die Preise bei McRent anschaue (~80 Euro/Tag in der Nebensaison), die höheren Spritkosten (ca. 4L/100Km) und die Standgebühr (k.a.) hinzurechne, kann man preislich sicher auch in einer Unterkunft der gehobenen Mittelklasse übernachten.Das ist wohl war, Wohnmobil-Urlaub ist einer der Teuersten. Aber die Faszination macht es aus. Es ist eine ganz eigene Art von Urlaub, ich kann frei entscheiden, wo die Reise hingeht, und wenns mir auf dem Platz A nicht gefällt, fahre ich morgen weiter zu Platz B und schaue mir unterwegs die Stadt C an. BTW sind Wohnmobilisten ein Völkchen für sich
