Beiträge von volleyballer
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Original geschrieben von Thomas4711
Moin,GSM unterstützt, wenn ich es richtig in Erinnereung habe, 16 Access-Klassen, worin die Priorisierung gemacht werden könnte.
Das ist korrekt. Die Kartenleser-SW X13 z.B. liest die Netzzugangsklasse aus.ZitatOriginal geschrieben von Thomas4711 Wer da höherer Prioritäten bekommt, ist ein Betriebsgeheimnis der NB und wird mit Sicherheit niemand ausplaudern. Es ist aber davon auszugehen, das Feuerwehr, Polizei usw. die haben, Politiker sicherlich auch.
Stimmt auch. Allerdings wird dieses Feature nur in ziemlich extremen Situationen aktiviert, z.B. August-Hochwasser 2002. Die Priorisierung für die Rettungsdienste wird durch die Innenministerien der Bundesländer festgelegt. -
Zitat
Original geschrieben von AndyM
Ich möchte wissen ob es möglich ist FSE und Navi BT gleichzeitig zu betreibenJa, es geht definitiv. Habe das Jabra 250v und eine GPS-Maus von Leadtek zur gleichen Zeit verbunden.
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Kurzer Testbericht Nokia 6060
Hallo, dies ist mein erster Testbericht, daher bitte ich um Nachsicht, wenn er nicht so perfekt ausfällt, wie viele andere Test´s hier. Viele Dinge, besonders die Alltagstauglichkeit, messe ich im Hintergrund mit meinem 6630 bzw. 6680, auch wenn man natürlich diese Telefone nicht direkt vergleichen kann. Solcher Test ist natürlich immer auch subjektiv, also reißt mir nicht den Kopf ab, wenn Ihr bei verschiedenen Dingen anderer Meinung seid.
Mit dem Nokia 6060 bedient der finnische Hersteller den Markt mit einem kleinen, einfachen Klapp-Handy ohne Kamera im unteren Preissegment, welches auf 900 und 1800 MHz funkt. Getestet wurde hier die ungebrandete Version mit dem Softwarestand 3.62.
Lieferumfang
Geliefert wird es in einem hübschen bunten Karton mit einem kleinen Fensterchen, durch das man das Handy schon von außen betrachten kann. Außer dem Telefon beherbergt die Schachtel noch den Akku BL-5B, ein großes Steckernetzteil ACP-7E und eine deutsche Bedienungsanleitung.
Design
Das 6060 ist eher klein mit 85 x 44 x 24 mm und wiegt mit Akku nur 93 Gramm. Die Außenhaut besteht aus schwarzem, mattem und glänzendem, „chromfarbigen“ Kunststoff . Ist Geschmackssache, aber durchaus nicht langweilig. Die Stummelantenne wird natürlich die Nutzer wieder polarisieren, viele werden sie nicht mögen, aus funktechnischer Sicht ist sie zu begrüßen. Das Oberteil wird von einem NOKIA-Schriftzug und einer breiten, roten LED geschmückt, die Rückseite zeigt einen kleineren NOKIA-Schriftzug.
So hübsch wie die Kombination schwarz-chrom aussehen mag, jede Nutzung des Handys hinterlässt deutlich sichtbare Fingerabdrücke, man ist geneigt diese durch ständiges Abreiben an der Bekleidung zu entfernen; es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis die Oberfläche mehr oder weniger zerkratzt ist.Vorderseite Seitenansicht Rückansicht Ansicht geöffnet
Verarbeitung
Das Gehäuse macht einen sauber verarbeiteten Eindruck, die Spaltmaße sind akkurat, das Öffnen der Klappe wird lediglich mit einem ganz leichten Knirschen im Scharnier quittiert. Nur im geschlossenen Zustand hat das Scharnier minimales seitliches Spiel. Geräusche wie Knarzen o.ä. offenbart das Gehäuse in keiner Weise.
Inbetriebnahme
Die Aufnahme für die SIM-Karte ist etwas ungewöhnlich, das scheint aber unbedeutend, da der Standart-Nutzer des 6060 die Karte eher selten wechseln wird. Den von anderen Nokias bekannten Aus- Einschalter an der Seite bzw. an der Oberseite vermisst man, die Inbetriebnahme erfolgt hier wieder über die rote Hörertaste. Nach dem zügigen Booten werden bei Erstinbetriebnahme Uhrzeit, Datum und Zeitzone abgefragt. Einen Setup-Wizard gibt es nicht, das ist aber nicht weiter schlimm, die netzspezifische Einrichtung mittels der Konfigurations-SMS, die man sich auf der Homepage von Nokia holen kann, funktioniert (WAP, MMS, E-Mail-Konten) reibungslos.
Menü
Das Menü ist zum größten Teil, wie man es von den Finnen gewöhnt ist, selbsterklärend. Eine Gitteranordnung der Ikons gibt es nicht. Mit der 4-Wege-Navigationstaste und der darin mittig angeordneten Auswahltaste navigiert man sehr gut und treffsicher durch das schnell reagierende Menü. Der rechte Softkey ist frei belegbar, die Auswahl für die Funktionsbelegung der 4 Navigationstasten ist allerdings etwas eingeschränkt. Der linke Softkey bringt bei Betätigung sog. Favoriten zum Vorschein, die man auswählen kann, z.B. die Profile, Nachrichten, Uhr, Wecker, Internet etc..
Lobenswert ist die Funktion, dass ich bestimmen kann, zu welcher Zeit welches Profil automatisch aktiviert wird.Display
Nokia spendiert dem 6060 ein Aktivmatrix-TFT mit 65 k Farben und 128 x 160 Pixel. Die Helligkeit und der Kontrast sind für diese Preisklasse sehr gut, die 4 vorinstallierten Themen sehen auf dem Display richtig gut aus. Ein Außendisplay sucht man vergeblich, lediglich eine große rote LED signalisiert bei geschlossener Klappe visuell eingehende Anrufe bzw. SMS.
Anwendungen
Nokia liefert mit dem 6060 4 einfache Spiele aus (Solitaire, Canal Control, Galaxy Balls und Mikis World). Man sehe mir nach, dass ich sie nicht ausprobiert habe.
Des Weiteren gibt es ein Programm zum Umrechnen diverser Größen (z.B. Temperatur, Währung, Gewicht, Volumen) und einen Ausgaben-Manager, mit dem man u.a. tägliche oder monatliche Ausgaben erfassen und verschiedenen Kategorien zuweisen kann.
Außerdem an Bord finden sich Stoppuhr, Wecker, Countdownzähler und ein Rechner, diese finden sich im Menü allerdings unter der Rubrik „Kalender“.
Das Telefonbuch fasst 500 Kontakte, der Organizer bietet die Möglichkeit, Termine, Aufgaben, Notizen und Erinnerungen zu verwalten.
Für den einen oder anderen ist vielleicht wichtig zu erwähnen, dass Nokia 16 mehr oder minder lustige Smileys vorinstalliert hat, die man nach Belieben in eine SMS/MMS einfügen kann.
Für einige User dürfte auch das Vorhandensein eines SMS-Zählers bemerkenswert sein.Bedienung
Wie schon weiter oben erwähnt, funktioniert die 4-Wege-Navitaste zielsicher und präzise. Grund zur Beanstandung bieten allerdings die bündig mit dem Gehäuse angeordneten Softkeys sowie die grüne und rote Hörer-Taste. So passierte es mir mehrfach, dass ich beim Betätigen der Navi-Taste nach rechts (Hörer-Lautstärke während des Gesprächs erhöhen) das Gespräch getrennt habe, weil sich die rote Hörertaste nicht aus dem Gehäuse erhebt und somit gleichzeitig betätigt wurde.
Die numerische Tastatur ist jeweils in Dreier-Reihen zusammengefasst, wobei dann innerhalb einer solchen Reihe mit dem Finger kaum eine Differenzierung der Tasten möglich ist. Ansonsten sitzen die Tasten fest an ihrem Platz und bieten einen ordentlichen Druckpunkt. Die Ausleuchtung der Tastatur lässt nur im Bereich der Softkeys zu wünschen übrig. Was fehlt ist eine „C“-Taste.
Im T9-Modus bietet das 6060 nicht die Möglichkeit, Substantive mit einem Großbuchstaben zu beginnen und dann automatisch auf kleine Buchstaben umzuschalten, diese Umschaltung muss händisch erfolgen.Connectivity
Hier ist nicht viel zu sagen, dass 6060 ist eher eine Insellösung: kein IR, kein BT, keine Anschlussmöglichkeit für ein Datenkabel. GPRS der Klasse 6 wird unterstützt, es gibt eine Anschlussmöglichkeit für ein Headset, welches aber nicht zum Lieferumfang gehört.
Insofern bin ich persönlich geneigt, den Organizer etwas in Frage zu stellen, da es keinerlei Möglichkeit zur Syncronisation mit externen Anwendungen gibt.
Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass das 6060 die Möglichkeit bietet, E-Mail-Konten mit SMTP, POP3 und IMAP4-Protokollen einzurichten. Die Konfiguration per Einrichtungs-SMS von Nokia funktioniert auf Anhieb.Akkustik
Der Lautsprecher des 6060 bietet im Gespräch einen guten, rauschlosen Sound mit ausreichender Lautstärke, die Gegenseite versteht das Gesprochene auch ohne Beanstandungen. Eine integrierte Freisprecheinrichtung bietet das kleine Klapp-Nokia nicht an.
Die 21 mitgelieferten Midi-Klingeltöne klingen allerdings etwas blechern. Der Vibra hat genügend Power, das kleine Handy schon nach wenigen Klingelzeichen vom Tisch zu rütteln.Akku
Nach einmaligem Laden und nunmehr fast zwei Tagen Betrieb, allerdings ohne viel telefonieren, dafür aber vier herumprobieren ist von den 4 Balken gerade einer verschwunden. Hier kommt der Akku-Laufzeit sicher der Umstand zugute, dass das 6060 eben nicht über so viele stromfressende Features verfügt.
Branding
Zur Zeit gibt es nur ungebrandete Geräte, da noch kein deutscher Netzbetreiber das 6060 im Programm hat.
Mein Fazit
Bei dem Nokia 6060 handelt es sich um ein handliches, leichtes Klapphandy mit sparsamer Ausstattung für den User, der auf die sonstigen Funktionen eines Multi-Media-Handys verzichten kann. Besonders durch seine fehlenden Connectivity-Eigenschaften ist es für den Power-User eher ungeeignet. Im Sinne von „back to the roots“ ist es aber ein feines, kleines Teil.
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Kurzer Testbericht Nokia 6060
Hallo, dies ist mein erster Testbericht, daher bitte ich um Nachsicht, wenn er nicht so perfekt ausfällt, wie viele andere Test´s hier. Viele Dinge, besonders die Alltagstauglichkeit, messe ich im Hintergrund mit meinem 6630 bzw. 6680, auch wenn man natürlich diese Telefone nicht direkt vergleichen kann. Solcher Test ist natürlich immer auch subjektiv, also reißt mir nicht den Kopf ab, wenn Ihr bei verschiedenen Dingen anderer Meinung seid.
Mit dem Nokia 6060 bedient der finnische Hersteller den Markt mit einem kleinen, einfachen Klapp-Handy ohne Kamera im unteren Preissegment, welches auf 900 und 1800 MHz funkt. Getestet wurde hier die ungebrandete Version mit dem Softwarestand 3.62.
Lieferumfang
Geliefert wird es in einem hübschen bunten Karton mit einem kleinen Fensterchen, durch das man das Handy schon von außen betrachten kann. Außer dem Telefon beherbergt die Schachtel noch den Akku BL-5B, ein großes Steckernetzteil ACP-7E und eine deutsche Bedienungsanleitung.
Design
Das 6060 ist eher klein mit 85 x 44 x 24 mm und wiegt mit Akku nur 93 Gramm. Die Außenhaut besteht aus schwarzem, mattem und glänzendem, „chromfarbigen“ Kunststoff . Ist Geschmackssache, aber durchaus nicht langweilig. Die Stummelantenne wird natürlich die Nutzer wieder polarisieren, viele werden sie nicht mögen, aus funktechnischer Sicht ist sie zu begrüßen. Das Oberteil wird von einem NOKIA-Schriftzug und einer breiten, roten LED geschmückt, die Rückseite zeigt einen kleineren NOKIA-Schriftzug.
So hübsch wie die Kombination schwarz-chrom aussehen mag, jede Nutzung des Handys hinterlässt deutlich sichtbare Fingerabdrücke, man ist geneigt diese durch ständiges Abreiben an der Bekleidung zu entfernen; es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis die Oberfläche mehr oder weniger zerkratzt ist.Vorderseite Seitenansicht Rückansicht Ansicht geöffnet
Verarbeitung
Das Gehäuse macht einen sauber verarbeiteten Eindruck, die Spaltmaße sind akkurat, das Öffnen der Klappe wird lediglich mit einem ganz leichten Knirschen im Scharnier quittiert. Nur im geschlossenen Zustand hat das Scharnier minimales seitliches Spiel. Geräusche wie Knarzen o.ä. offenbart das Gehäuse in keiner Weise.
Inbetriebnahme
Die Aufnahme für die SIM-Karte ist etwas ungewöhnlich, das scheint aber unbedeutend, da der Standart-Nutzer des 6060 die Karte eher selten wechseln wird. Den von anderen Nokias bekannten Aus- Einschalter an der Seite bzw. an der Oberseite vermisst man, die Inbetriebnahme erfolgt hier wieder über die rote Hörertaste. Nach dem zügigen Booten werden bei Erstinbetriebnahme Uhrzeit, Datum und Zeitzone abgefragt. Einen Setup-Wizard gibt es nicht, das ist aber nicht weiter schlimm, die netzspezifische Einrichtung mittels der Konfigurations-SMS, die man sich auf der Homepage von Nokia holen kann, funktioniert (WAP, MMS, E-Mail-Konten) reibungslos.
Menü
Das Menü ist zum größten Teil, wie man es von den Finnen gewöhnt ist, selbsterklärend. Eine Gitteranordnung der Ikons gibt es nicht. Mit der 4-Wege-Navigationstaste und der darin mittig angeordneten Auswahltaste navigiert man sehr gut und treffsicher durch das schnell reagierende Menü. Der rechte Softkey ist frei belegbar, die Auswahl für die Funktionsbelegung der 4 Navigationstasten ist allerdings etwas eingeschränkt. Der linke Softkey bringt bei Betätigung sog. Favoriten zum Vorschein, die man auswählen kann, z.B. die Profile, Nachrichten, Uhr, Wecker, Internet etc..
Lobenswert ist die Funktion, dass ich bestimmen kann, zu welcher Zeit welches Profil automatisch aktiviert wird.Display
Nokia spendiert dem 6060 ein Aktivmatrix-TFT mit 65 k Farben und 128 x 160 Pixel. Die Helligkeit und der Kontrast sind für diese Preisklasse sehr gut, die 4 vorinstallierten Themen sehen auf dem Display richtig gut aus. Ein Außendisplay sucht man vergeblich, lediglich eine große rote LED signalisiert bei geschlossener Klappe visuell eingehende Anrufe bzw. SMS.
Anwendungen
Nokia liefert mit dem 6060 4 einfache Spiele aus (Solitaire, Canal Control, Galaxy Balls und Mikis World). Man sehe mir nach, dass ich sie nicht ausprobiert habe.
Des Weiteren gibt es ein Programm zum Umrechnen diverser Größen (z.B. Temperatur, Währung, Gewicht, Volumen) und einen Ausgaben-Manager, mit dem man u.a. tägliche oder monatliche Ausgaben erfassen und verschiedenen Kategorien zuweisen kann.
Außerdem an Bord finden sich Stoppuhr, Wecker, Countdownzähler und ein Rechner, diese finden sich im Menü allerdings unter der Rubrik „Kalender“.
Das Telefonbuch fasst 500 Kontakte, der Organizer bietet die Möglichkeit, Termine, Aufgaben, Notizen und Erinnerungen zu verwalten.
Für den einen oder anderen ist vielleicht wichtig zu erwähnen, dass Nokia 16 mehr oder minder lustige Smileys vorinstalliert hat, die man nach Belieben in eine SMS/MMS einfügen kann.
Für einige User dürfte auch das Vorhandensein eines SMS-Zählers bemerkenswert sein.Bedienung
Wie schon weiter oben erwähnt, funktioniert die 4-Wege-Navitaste zielsicher und präzise. Grund zur Beanstandung bieten allerdings die bündig mit dem Gehäuse angeordneten Softkeys sowie die grüne und rote Hörer-Taste. So passierte es mir mehrfach, dass ich beim Betätigen der Navi-Taste nach rechts (Hörer-Lautstärke während des Gesprächs erhöhen) das Gespräch getrennt habe, weil sich die rote Hörertaste nicht aus dem Gehäuse erhebt und somit gleichzeitig betätigt wurde.
Die numerische Tastatur ist jeweils in Dreier-Reihen zusammengefasst, wobei dann innerhalb einer solchen Reihe mit dem Finger kaum eine Differenzierung der Tasten möglich ist. Ansonsten sitzen die Tasten fest an ihrem Platz und bieten einen ordentlichen Druckpunkt. Die Ausleuchtung der Tastatur lässt nur im Bereich der Softkeys zu wünschen übrig. Was fehlt ist eine „C“-Taste.
Im T9-Modus bietet das 6060 nicht die Möglichkeit, Substantive mit einem Großbuchstaben zu beginnen und dann automatisch auf kleine Buchstaben umzuschalten, diese Umschaltung muss händisch erfolgen.Connectivity
Hier ist nicht viel zu sagen, dass 6060 ist eher eine Insellösung: kein IR, kein BT, keine Anschlussmöglichkeit für ein Datenkabel. GPRS der Klasse 6 wird unterstützt, es gibt eine Anschlussmöglichkeit für ein Headset, welches aber nicht zum Lieferumfang gehört.
Insofern bin ich persönlich geneigt, den Organizer etwas in Frage zu stellen, da es keinerlei Möglichkeit zur Syncronisation mit externen Anwendungen gibt.
Umso erstaunlicher ist die Tatsache, dass das 6060 die Möglichkeit bietet, E-Mail-Konten mit SMTP, POP3 und IMAP4-Protokollen einzurichten. Die Konfiguration per Einrichtungs-SMS von Nokia funktioniert auf Anhieb.Akkustik
Der Lautsprecher des 6060 bietet im Gespräch einen guten, rauschlosen Sound mit ausreichender Lautstärke, die Gegenseite versteht das Gesprochene auch ohne Beanstandungen. Eine integrierte Freisprecheinrichtung bietet das kleine Klapp-Nokia nicht an.
Die 21 mitgelieferten Midi-Klingeltöne klingen allerdings etwas blechern. Der Vibra hat genügend Power, das kleine Handy schon nach wenigen Klingelzeichen vom Tisch zu rütteln.Akku
Nach einmaligem Laden und nunmehr fast zwei Tagen Betrieb, allerdings ohne viel telefonieren, dafür aber vier herumprobieren ist von den 4 Balken gerade einer verschwunden. Hier kommt der Akku-Laufzeit sicher der Umstand zugute, dass das 6060 eben nicht über so viele stromfressende Features verfügt.
Branding
Zur Zeit gibt es nur ungebrandete Geräte, da noch kein deutscher Netzbetreiber das 6060 im Programm hat.
Mein Fazit
Bei dem Nokia 6060 handelt es sich um ein handliches, leichtes Klapphandy mit sparsamer Ausstattung für den User, der auf die sonstigen Funktionen eines Multi-Media-Handys verzichten kann. Besonders durch seine fehlenden Connectivity-Eigenschaften ist es für den Power-User eher ungeeignet. Im Sinne von „back to the roots“ ist es aber ein feines, kleines Teil.
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Zitat
Original geschrieben von Martyn
Das denke weniger, allenfalls in Stahlbetonbauten würde sich die Empfangslage etwas bessern. Im Grunde ist die etwas schlechtere Abdeckung bei UMTS nicht durch die Frequenz bedingt, sondern eher durch die Antennenkonfiguration und die geringere Sendeleistung. Da würde ein Frequenzwechsel nicht viel bringen.Durch die höhere Frequenz bei UMTS sind die Ausbreitungsbedingungen grundsätzlich schechter, besonders in Stahlbetonbauten bzw. hinter diesen wunderschönen, metallbedampften Glasfassaden. Aber genau dort drin bzw. dahinter verstecken sich nun mal die meisten UMTS-User (ich setze jetzt mal Geschäftskunden voraus). Die Antennenkonfiguration ist in den meisten Fällen die selbe wie bei GSM, und in Kleinzellen strahlen die GSM-BTS´n nun schon lange nicht mehr mit 25 W.
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Zitat
Original geschrieben von Martyn
Das denke ich weniger, die alten Stationen die überholt werden müssen stehen ja wohl zumeist einsam auf einem Berg, und da denke ich nicht das T-Mobile GSM1800 verwenden wird.Einsam auf einem Berg?? Die stehen auch nicht ganz so einsam in Städten. Es wird doch nicht nur hier und da eine einzelne "alte" BS getauscht, sondern flächendeckend.
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Zitat
Original geschrieben von Schuttwegraeumer
Also wie kann man bei GSM STrom sparen.
einmal indem man die Zellen kleiner macht.
Schutti
:confused: Dabei wird aber nicht wirklich Strom gespart.ZitatOriginal geschrieben von eierohr
erstmal danke für die Info. Worauf ich hinaus wollte: Warum ist das T-Mobile Netz so modern? Was ist daran so "toll", z.B. im Vergleich zu E+, o2, VF oder anderen GSM-Netz?
Versuchen wir mal folgenden Vergleich zu konstruieren: Mein Auto ist Baujahr 1992, deins 2005. Ich würde mal sagen, da liegen mindestens 3 "Generationen" Autoentwicklung dazwischen. Also hast du z.B. ABS, ESP, Klima und noch ein paar andere Sachen serienmäßig, die es 1992 so noch nicht gab. Auch der Spritverbrauch ist (zumindest etwas) zurückgegangen. Die Technik in anderen Bereichen macht eine ähnliche Entwicklung durch. Als Beispiel: damals brauchte man in der Regel noch einen Gleichrichter für 48 bzw. 60 V, heute genügt, übertrieben gesagt, eine Steckdose. -
Zitat
Original geschrieben von Diet
Moin!Das ist eine gute Frage ... diese Seite hatte ich auch schon mal vor einiger Zeit gefunden.
Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, daß die bei dem Preis was taugen. Wenn man den Aufwand einer sauberen Kalibrierung rechnet, kostet die allein schon soviel
Stimmt. So gesehen, sind es wohl eher grobe Schätzeisen.ZitatW&G heißt inzwischen Acterna, aber auch diese Firma ist bereits wieder aufgekauft worden, und zwar von JDS Uniphase.
Gruß, Diet
Danke, wieder was dazugelernt :top:ZitatOriginal geschrieben von nobbi
Nett. Ich glaube, da kaufe ich mal eins, einfach so zum Testen. Zur groben Abschätzung (und bei +-4dB ists auch nichts anderes) könnts taugen.
N.Würde mich auch interessieren. Lass uns wissen, ob sich die Teile so etwa in diesm Rahmen (+-4dB) bewegen.
Übrigens: im Forum von Ökotest (und folgende Seiten) gibts zu den Teilen von aaronia eine sehr aufschlussreiche Diskussion, wen´s interessiert, ich fand es recht unterhaltsam
@ zeusi: Anritsu bietet auch einige handliche Spec´s an, ich glaube, die liegen preislich unter R&S respektive W&G.





