Beiträge von Blondinenfreund

    Vodafone positioniert sich im Automotive-Markt

    · Bayerische Edelmarke setzt auf Vodafones globale M2M Plattform

    CeBIT-Hannover/Düsseldorf, 05. März 2012. Vodafone liefert ab Sommer 2012 die mobile Datenanbindung und die zugehörige Serviceplattform für Neuwagen der BMW Group. In sämtlichen Modellreihen des Autokonzerns kommt künftig ein spezieller Vodafone SIM-Chip zum Einsatz. Über diesen vernetzt BMW seine Fahrzeuge und gibt Kunden Zugriff auf innovative In-Car Services wie die BMW Online Dienste, einen persönlichen Concierge Service, der für den BMW Fahrer rund um die Uhr erreichbar ist, sowie auf die Notruffunktion. Der Machine-to-Machine (M2M) Rahmenvertrag zwischen dem Düsseldorfer Kommunikationskonzern und der BMW Group hat eine Laufzeit von fünf Jahren und beinhaltet eine signifikante Anzahl an zu verbauenden SIM-Karten.

    Jan Geldmacher, Geschäftsführer Firmenkundengeschäft Vodafone Deutschland: „Unsere Leistungen sind die Basis fürs vernetzte Fahren, mit dem Kunden gegenüber der herkömmlichen Mobilität ein ganz neues Fahrerlebnis genießen. Mit dem Abschluss positionieren wir uns im zukunftsträchtigen Automotive-Sektor, einem der Schlüsselmärkte für die M2M-Kommunikation – und spielen unsere internationale Stärke voll aus.“

    Der Automotive-Sektor ist für Vodafone ein Schlüssel zum M2M-Markt, der laut Analysten in 2012 bereits ein weltweites Umsatzvolumen von rund 9 Milliarden Euro erreichen soll. In diesem Markt der vernetzten Maschinen wird Automotive künftig eine noch größere Rolle spielen. Als einer der Haupttreiber gilt hier der „eCall“, das von der EU geplante automatische Notrufsystem für Kraftfahrzeuge: Ab 2015 soll jeder Neuwagen mit einem SIM-Chip ausgestattet sein – und über diesen bei einem Verkehrsunfall automatisch den Notruf auslösen. Hierfür sowie für die Anbindung künftig noch umfangreicherer Dienste ist Vodafone als globales Unternehmen mit rund 200 Experten im M2M-Segment bestens positioniert: Weltweit ist Vodafone mit 70 Mobilfunknetzen auf fünf Kontinenten aktiv. Nahezu jedes fünfte Handy auf der Welt ist in einem dieser Netze registriert.

    Die in den Fahrzeugen künftig verbaute „Global SIM“ von Vodafone entspricht den harten Anforderungen der Autoindustrie: Sie hat eine Lebensdauer von über zehn Jahren und widersteht selbst Temperaturen von 40 Grad unter Null bis hin zu 85 Grad Celsius. Zudem ist sie besonders geschützt gegen Korrosion und speziell für die industrielle Verarbeitung am Fließband gefertigt. Der Chip wird nach Auftrag geliefert, Aktivierungs- und Serviceprozesse gestaltet Vodafone nach den Vorgaben der jeweiligen Automobilhersteller.

    Eine enge Zusammenarbeit hat BMW für die Zertifizierung und technische Realisierung im hochmodernen Vodafone Test- & Innovation Center vereinbart. Hardware wird hier auf Herz und Nieren in den unterschiedlichen Netzszenarien und mit weltweit gängiger Netzinfrastruktur getestet und zertifiziert. So hilft Vodafone BMW, die „ConnectedDrive“-Services seinen Kunden stets mit höchster Verfügbarkeit und in bester Anbindung anzubieten.

    Vodafone präsentiert sich auf der CeBIT im Messepavillon 32.



    Quelle: Vodafone Deutschland

    Vodafone setzt auf Sicherheit, Mobilität und das Büro der Zukunft
    M2M-Markt: Einstieg in Automotive Segment mit Kooperation BMW Group


    CeBIT-Hannover/Düsseldorf, 05.03.2012. Die Geschäftskundensparte von Vodafone Deutschland setzt künftig verstärkt auf die Bereiche Sicherheit, Mobilität und Lösungen für den Arbeitsplatz der Zukunft. Der Messestand des Düsseldorfer Kommunikationskonzerns auf der CeBIT 2012 bildet diese Themenfelder aus unterschiedlichen Blickwinkeln ab. Gezeigt werden Produkte und Services aus Sicht der Anwender und aus Sicht der IT. Beide Varianten werden dann jeweils für die kleine Firma, den Mittelständler sowie das Großunternehmen dargestellt. Darüber hinaus wird sich Vodafone verstärkt im M2M Markt positionieren. Ab Sommer 2012 liefert der Kommunikationskonzern die mobile Datenanbindung und die zugehörige Serviceplattform für Neuwagen der BMW Group. In sämtlichen neuen Modellreihen des Autokonzerns kommt künftig ein spezieller Vodafone SIM-Chip zum Einsatz. Insgesamt hat sich die Vodafone Firmenkundensparte zu einer nachhaltigen Wachstumssäule des Konzerns entwickelt: Rund ein Drittel des Gesamtumsatzes wird in diesem Bereich erwirtschaftet. Im abgelaufenen Quartal konnte die Sparte ein Umsatzplus von 5,0 Prozent aufweisen. Die erfolgreiche Entwicklung soll auch durch die Erschließung neuer Geschäftsfelder, wie sie auf der CeBIT gezeigt werden, gesichert werden.


    Jan Geldmacher, Geschäftsführer Firmenkundengeschäft Vodafone Deutschland: "Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück und wollen mit der Erweiterung unseres Portfolios insbesondere in den Bereichen ITK und Machine-to-Machine Kommunikation diese positive Entwicklung nachhaltig stärken. Sicherheit und das Vertrauen der Anwender in die Technik sind dabei der Schlüssel. Bei der Erschließung der digitalen Welt mit neuen Technologien muss stets der Mensch im Fokus bleiben. Nur wer Technologien vertraut, wird sie auch annehmen. Wir beziehen daher unsere Kunden bei der Entwicklung vieler Innovationen frühzeitig mit ein. So entstehen bei Vodafone Produkte und Services, denen die Menschen vertrauen."


    Ein wichtiger Wachstumsmarkt ist die Vernetzung von Maschinen (Machine-to-Machine-Communication, kurz: M2M). Vodafone wird sich hier verstärkt im zukunftsträchtigen Automotive Segment positionieren, einem der Schlüsselmärkte für die M2M Kommunikation. Ab Sommer 2012 liefert der Kommunikationskonzern die mobile Datenanbindung und die zugehörige Serviceplattform für Neuwagen der BMW Group. Ein spezieller Vodafone SIM-Chip kommt künftig in allen neuen Modellreihen des Autokonzerns zum Einsatz. Der SIM-Chip ermöglicht BMW, seine Fahrzeuge zu vernetzen und Kunden Zugriff auf innovative In-Car Services wie die BMW Online Dienste, einen persönlichen Concierge Service sowie auf die Notruffunktion zu ermöglichen. Analysten schätzen, dass der M2M-Markt schon 2012 ein weltweites Umsatzvolumen von rund neun Milliarden Euro erreicht.


    Vor dem Hintergrund der zunehmenden Nutzung von mobilen internetfähigen Endgeräten, insbesondere privater Smartphones im beruflichen Umfeld, entwickelt Vodafone in Zusammenarbeit mit Giesecke und Devrient die SIM-Karte quasi zum Tresor weiter. Erstmals installiert der Düsseldorfer Kommunikationskonzern ein Sicherheitsprogramm auf dem Mobilfunk-Chip. Das neue Produkt "Secure SIM" ermöglicht den sicheren Zugang zu Datennetzwerken und ist die Grundlage für abhörsicheres Telefonieren und Verschlüsselung des E-Mail und SMS-Verkehrs. Für die sichere Anmeldung der Mitarbeiter im Firmennetzwerk oder in der Datenwolke sorgt beispielsweise der "Secure Login" durch eine Verschlüsselung der Zugangsdaten. Die digitale Identität dient als "virtueller Daumenabdruck" und wurde in Zusammenarbeit mit Giesecke & Devrient entwickelt.


    Die Nutzung des mobilen Internets steigt rasant, die Menschen werden immer mobiler und möchten unterwegs und zeitunabhängig mit ihrem privaten und beruflichen Umfeld vernetzt sein und auf alle Daten von überall und jederzeit zugreifen können. Gleichzeitig nutzen immer mehr Menschen ihr privates Smartphone auch im beruflichen Umfeld. Dadurch verändert sich die Bürowelt, das Home-Office wird zum Trend, die Videokonferenz ersetzt die Dienstreise. Der Aktenschrank samt Unterlagen wird virtuell und liegt in der Cloud. Das Smartphone entwickelt sich zu einem wichtigen Bestandteil des Berufsalltags und wird zur Fernbedienung, indem es den persönlichen Bürocontainer öffnet und schließt, automatisch Arbeitszeit oder Reisekosten erfasst und sich in die virtuelle Telefonanlage integriert. Vodafone zeigt auf der CeBIT Lösungen für die neuen Arbeitswelten aus Sicht der Anwender und aus Sicht der IT-Verantwortlichen, für kleine Firmen, Mittelständler und Großunternehmen.


    Vodafone präsentiert sich auf der CeBIT im Messepavillon 32.


    Quelle: Vodafone Deutschland