Beiträge von Blondinenfreund

    Seit wievielen Jahren verwenden wir Mobilfunk völlig selbstverständlich und erleichtert vielen Menschen den Alltag? 10-15 Jahre?


    Umso unverständlicher ist es, dass man in U-Bahnen heute 15 Jahre später immer noch nicht telefonieren kann. Gerade dort, wo tagtäglich viele 100.000 Pendler unterwegs sind.


    Wie ist das in anderen westlichen Nationen? Ist das in Ländern wie Frankreich, UK oder USA auch so? Würde mich mal interessieren.

    Zitat

    Original geschrieben von blaugrau2000
    Genau das würde diesen Tarif erst recht zur Totgeburt machen.Die Kids wollen simsen und telefonieren.
    Vielleicht könnte man fürn Einkauf bei New Yorker (je nach Höhe) einen Gutschein für Klingeltöne anbieten.Da stehen die Kids drauf.


    Wer sagt denn, dass der Tarif ausschliesslich für Kunden des Modediscounters gemacht wird? Keiner.


    Bild-Mobil wird ja auch von Nicht-Bild-Lesern genutzt.

    Der Tarif ist doch nicht so schlecht. Verstehe die kritik nicht so ganz.
    Kurze Mindestlaufzeit von 3 Monaten, für 9,95 € GG gibts 100 min. in alle Netze und jede weitere Minute ebenfalls nur 10 Cent, 5 € Communityflat für SMS und Telefonie.


    Wie hoch ist der Anteil der Kunden die Videotelefonie nutzen wollen? Sowas von wenig. Braucht kein Mensch. ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Dafür darfst du dann jetzt im Winter deine Jacke häufiger reinigen lassen.


    Weil nun die Raucher vor die Tür müssen, müssen sie zwangsläufig ihre Jacke mitnehmen. Gerade zu Stosszeiten wie Fr/Sa abends reichen dann die Garderobenhaken nicht mehr aus, so das ca. drei Jacken an einen Haken müssen. Da nun die Raucher häufig an ihre Jacken müssen, fallen die darüber hängenden Jacken gerne mal auf den Boden, und bevor sie wieder jemand aufhängt ist auch schon der erste mit Streusalzschuhen drübergetrampelt.


    Spitze, Martyn ... deine Beiträge werden immer lustiger! :top:


    Ich werde dich mal für "Grünwalds, Freitagscomedy" (Freitags im BR) vorschlagen. :D :top:


    Zitat

    Die Unterteilung in Raucherclubs und Nichtraucherkneipen finde ich gut. So kann jeder selbst entscheiden, ob er sich Zigarettenqualm aussetzt oder nicht.


    Genau, diese Wahlmöglichkeit hatten die Nichtraucher die letzten Jahrzehnte: entweder weggehen und zum Passivrauchen gezwungen werden - oder zuhause bleiben und den Wirten keinen Umsatz bringen. Was meinst du, wieviele Leute letzteres getan haben. Schöne Wahlfreiheit kann man da nur sagen.
    :rolleyes:
    Interessant ist die Frage, ob sich ein Raucherclub auf Dauer überhaupt wirtschaftlich führen lässt. Von den paar Raucherhanseln die nikotinabhängig weiter rauchen müssen wird wohl kein Betreiber auf Dauer leben können.
    Und die Frage, ob ein sog. "Raucherclub" überhaupt im Besitz einer "Gaststättenlizenz" sein darf, ist noch gar nicht geklärt. :)


    Denn die Nichtraucher, und solche die es werden wollen, werden sich wohl jetzt kaum freiwillig in einen Raucherclub setzen. Die werden jetzt viel lieber in einer rauchfreien Lokalität für Umsatz sorgen. Und das sind die, die wieder Umsatz bringen: Familien mit (kleinen) Kindern o. Gesundheitsbewusste Leute, die wegen dem Qualm der Gastronomie vor Jahren den Rücken gekehrt haben und nun wieder zurückkommen.