https://www.teltarif.de/lebara…rt-surfen/news/71786.html
Tja... so kann es aussehen, nach Niederlande, Finnland, Polen und Co.
Aber Deutschland und Digitalisierung passt derzeit ja irgendwie nicht zusammen :flop:
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Tja... so kann es aussehen, nach Niederlande, Finnland, Polen und Co.
Aber Deutschland und Digitalisierung passt derzeit ja irgendwie nicht zusammen :flop:
Wie ist die Geschwindigkeit in Kbit/Mbit ab 100GB?
Re: Re: Re: Re: Re: Re: Degiro
ZitatOriginal geschrieben von danchel
Das FA muss erst einmal nichts solange es dazu nicht durch ein Gericht verpflichtet worden ist. Ich hatte in dem Fall Widerspruch eingelegt - erfolglos. Es mag sein, dass ich in höherer Instanz Recht bekommen hätte, jedoch ging es um keine großen Beträge. Ich bleibe dann lieber bei einem deutschen Broker und genieße die schönen Dinge des Lebens statt mich mit dem FA über Wochen/Monate zu streiten.
Das Finanzamt muss sehr wohl... Die können gewiss nicht herrschen wie sie wollen. Immer diese grundlegende Angst vor dem Finanzamt. Oft hilft auch das persönliche Gespräch.
puntigamer einfach mal den Prüfer drauf ansprechen, dass ganze vor dem Finanzgericht klären zu lassen, wenn man sich nicht so einig wird. Du wirst erstaunt sein, welche Reaktion du erwarten darfst ![]()
Das sind auch nur Menschen die nicht allwissend sind. Gerade solche kunstrukte mit ausländischen Brokern zerbricht denen oft den Kopf mangels wissen. Kein ausländischer Broker wird nach deutschem Muster solch ein Schein vorlegen. Sie müssen es anerkennen, notfalls mit Nachdruck.... und sie tun es auch. Keine Scheu vor dem Finanzgericht haben, sollte man nicht so weiterkommen.
Da hilft auch keine Panikmache.
Wie bereits erwähnt, bei ausländischen Brokern kann das Finanzamt keine Bescheinigung verlangen (da uneinbringbar, und trotzdem keine Benachteiligung stattfinden darf). Hier gilt dann Nachweispflicht, Beispiel in Form einer Erträgnisaufstellung. Das wars.
Wer es leichter haben will, der bleibt bei deutschen Brokern und zahlt eben den Aufpreis für den Komfort. Das darf jeder selber entscheiden.
Re: Re: Re: Re: Degiro
ZitatOriginal geschrieben von danchel
Dieser Jahresbericht ist leider nicht nach deutschem Steuerrecht erstellt und sehr oft falsch. So war es auch bei mir die letzten beiden Jahre. Der Support von DeGiro meinte dazu nur, dass dieser Bericht nicht den Anspruch hat dem deutschen Steuerrecht gerecht zu werden. Ich hatte beim FA den Jahresbericht und einen kompletten Ausdruck der Depotbewegungen eingereicht. Ergebnis: Auch das FA hat gemerkt, dass der Jahresbericht und die selbst ermittelten Werte aus den Depotbewegungen nicht passen und hat daher alles mit Einstandwert 0 versteuert - auch Quellensteuern wurde nicht angerechnet. Ich sollte eine Quellensteuerbescheinigung und die Bescheinigung der Einstandswerte beibringen. DeGiro war es leider nicht möglich das zu liefern. Einfach nur 3 Zahlen eintragen ist also leider nicht...
Sollte das FA deine eingereichten Unterlagen nicht akzeptieren hilft der Einspruch.
Da du schreibst, dass du sogar eigene Unterlagen mit eingereicht hast (Auflistung aus dem Handelskonto), ist dein Nachweis erbracht. Das FA muss das ganze akzeptieren. Das FA kann vieles verlangen, auch mehr als nötig. Die Steuerbescheinigung (was das Finanzamt darunter versteht, nach § 43a Abs. 3 Satz 4 EStG) werden die ausländische Broker nicht beibringen können, das Finanzamt hat allerdings auch keinen Anspruch darauf wenn sich das Institut im Ausland befindet. Letzteres ist der Satz, der im Falle des Einspruchs hilft.
Die DE Finanzämter handeln das leider noch sehr unterschiedlich. Einige Finanzämter machen überhaupt keine Probleme und akzeptieren den Jahresbericht sofort, andere fordern nochmal eine eigene Aufstellung (mit Excel gut machbar) und wieder andere fordern weitere Dinge, die einem kein ausländischer Broker bietet. Hier hilft eigtl. immer der Einspruch, richtige KAP Ausfüllung und eine klar verstehende Erträgnisaufstellung. Es gibt leider viele FA Sachbearbeiter, die sich nicht mit ausländischen Brokern auskennen und daher so verfahren wollen, als wäre es ein deutscher Broker (so wie sie es kennen). Die Mitarbeiter sind leider oft überfordert mit dem ganzen.
Immer dran denken, es gilt Nachweispflicht. Ist diese erbracht, muss das FA dieses anerkennen. Da gibt es kein "Aber..., oder..., mal gucken...".
Re: Re: Degiro
ZitatOriginal geschrieben von demichve
Hauptproblem ist, dass dies eine niederländische Firma ist und keine Abgeltungssteuer abführt. Man muss damit seine Gewinne (soweit welche da sind) beim Finanzamt über die Einkommenssteuererklärung ordentlich angeben ... :flop:
Wer das sowieso jedes Jahr macht, ist es OK. Sonst ist das mühsam ...
Mal ganz ehrlich:
Es sind 3 Zahlen in die KAP zu füllen. 3 Zahlen... Dazu braucht es kein Betreuer.
Diese 3 Zahlen kriegt man sogar zum Jahresende in der Jahressteuerübersicht frei Haus geliefert mittlerweile. Selbst was ausrechnen braucht man nicht mehr. Dauert keine Minute!
Weiterer Vorteil: Liquidität.
Da die Abgeltungssteuer nicht sofort anfällt bei Gewinnrealisierung sondern erst zum Jahresende, kann man mit dem Geld noch weiter arbeiten.
ZitatMerkwürdig finde ich, dass es keine Abrechnungen für die Trades gibt, so dass man sich alles aus den Kontobuchungen zusammenreimen muss. Da ein einzelner Trade jedoch immer in mehrere Buchungen auf dem Konto zerlegt wird, ist das richtige Puzzlearbeit, wenn man an einem Tag mehrere Trades macht.
Nein, mittlerweile bekommst du über ein Jahresbericht einmal im Jahr eine Aufstellung, wo alles drin ist :top: Kommt immer so im Februar für das abgelaufene Jahr.
ZitatMan zahlt eine jährliche Gebühr wenn man Positionen an seiner nicht Heimatbörse offen hat („Einrichtung von Handelsmodalitäten“):
"Die Gebühr ist 0,25% des totalen Portfoliowertes (der höchste Wert des Kalenderjahres) bzw. maximal 2,50€ pro Jahr und pro Börse (mit Ausnahme von XETRA, Frankfurt und EUREX). Die Kosten werden berechnet, wenn Sie innerhalb eines Kalenderjahres mindestens eine Transaktion durchführen oder die Position an einer Fremdbörse halten."
Richtig, wobei ganz ehrlich, diese 2,50 sind vernachlässigbar bei den sonstigen günstigen Gebühren. Die Gebühren fallen aber nur bei Dow, NYSE usw an und nur einmal im Jahr pro Börse... egal wieviel man da tradet. XETRA ist immer frei von den 2,50 EUR.
Ich habe mehrere hundert Euro gespart und kann DeGiro nur empfehlen. Wie gesagt, die KAP sind sind 1 Minute arbeit. Das ist mir die Ersparnis aufjedenfall Wert.
Flatex ging mir schon ne ganze Weile auf den Keks. Immer wieder diese kleinen untergeschmuggelten Gebühren, dass nervte nur noch, bin nun da weg.
Flatex ging mir schon ne ganze Weile auf den Keks. Immer wieder diese kleinen untergeschmuggelten Gebühren, dass nervte nur noch, bin nun da weg.
Mein Gott, was ist nur mit euch los?
Das hat schon drin Grund, dieses hier nicht vom Händler kundzutun. Denkt mal genauer drüber nach, wenn ihr in Zukunft solche Angebote haben wollt.
ZitatOriginal geschrieben von BartS1975
Mein Fehler - hab in der frühen Stunde nicht darauf geachtet, dass das ja alles nur Sparkassen sind und keine vernünftigen Banken, wie etwa die Postbank.
Ich warte auch eher auf die Postbank als Postbank Kunde.
Wer ist denn noch freiwillig bei den Sparkassen heutzutage?
Eine Frage: welche Banken bieten inzwischen Instant Überweisung an?
2018 sollen ja alle Banken innerhalb der EU kostenfreie Sekundenschnelle Überweisung zu allen Banken anbieten.