Beiträge von Amerikaner

    Hallo!
    Ich denk, es ist für "uns" wichtig zu wissen, in welche Stadt oder Region du ziehen möchtest, evtl gibts dort gute Angebote von lokalen Anbietern wie z.B. NetCologne im Köln/Bonner Raum...
    So long...

    Ich zitiere hier einfach mal die Netzzeitung . Ich denke, der Artikel sagt alles...




    Alcopops-Steuer geht in Vermittlungsausschuss


    Der Bundesrat hat den Gesetzentwurf von Rot-Grün für eine Sondersteuer auf alkoholische Mixgetränke abgewiesen. Die Unionsmehrheit sieht darin nicht das richtige Mittel für den Jugendschutz.
    Die Bundesregierung ist vorerst mit ihrem Vorhaben gescheitert, die vor allem von Jugendlichen konsumierten alkoholischen Süßgetränke mit einer Sondersteuer zu belegen. Der Bundesrat lehnte am Freitag mit der Mehrheit der unionsgeführten Länder den Gesetzentwurf von Rot-Grün ab und verwies den Plan in den Vermittlungsausschuss. Die Unionsmehrheit bezweifelt, dass eine Sondersteuer auf die so genannten Alcopops das richtige Mittel zum Schutz junger Menschen vor den Gefahren des Alkoholkonsums ist.
    Die als Alcopops bezeichneten Mixgetränke – etwa wodkahaltige Limonaden, bei denen der süße Geschmack den Alkohol überdeckt – stellen nach einer aktuellen repräsentativen Untersuchung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine zunehmende Gefahr für Jugendliche dar. Demnach wird jede zweite Flasche der bei Partys beliebten Mixgetränke an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren verkauft. Ein Verkauf ist aber gemäß Jugendschutzgesetz erst an über 18-Jährige erlaubt, da die Mixgetränke trotz geringen Alkoholanteils Branntwein enthalten.



    Union: Jugendschutz konsequenter anwenden


    Deshalb wollte die Bundesregierung Kinder und Jugendliche mit einer hohen Sondersteuer vom Kauf abschrecken. Dadurch hätte sich vom 1. Juli an eine 275-Milliliter-Flasche eines Alcopop mit einem Alkoholgehalt von 5,5 Prozent um 84 Cent verteuert. Der darin enthaltene Alkohol entspricht etwa vier Zentiliter Schnaps.


    Die Union im Bundesrat lehnte indes jede Art von Steuererhöhung ab. Sie argumentierte, die Sondersteuer auf Alcopops diene ausschließlich dem Ziel, über eine Steuererhöhung den Bundeshaushalt zu entlasten. Eine solche Strafsteuer würde zudem nur zu einer Nachfrage-Verlagerung auf andere Alkoholika führen.



    Union will Prävention stärken


    Die Union schlug dagegen vor, bestehende Regelungen zum Jugendschutz konsequenter zu vollziehen. Zudem solle die generelle Prävention gegen Alkoholika deutlich verstärkt werden, mahnten die Unionsländer.


    Rot-Grün glaubt dagegen, dass die Alcopop-Steuer das bestehende Abgabeverbot an Kinder und Jugendliche wirkungsvoll unterstütze. Ihrer Einschätzung nach werden Alcopops von den Herstellern gezielt an Jugendliche vermarktet.



    Gesetz betrifft auch Tabaksektor


    Ein weiterer Teil des nun in den Vermittlungsausschuss verwiesenen Gesetzes betraf die kostenlose Abgabe von Zigaretten als Probe oder zu Werbezwecken. Sie sollte verboten und der Tabakindustrie eine Mindestgröße für Zigarettenverpackungen vorgeschrieben werden. Der entsprechend höhere Packungspreis soll Kinder und Jugendliche vom Rauchen abhalten.


    Die Regierung erwartet Mehreinnahmen aus der Sondersteuer von sechs Millionen Euro in diesem und zwölf Millionen in den kommenden Jahren. Das Geld soll in die Suchtprävention fließen. (nz)

    Ja, ich bin einer von denen, die einen (unter anderem) in der Fußgängerzone anlabern, ich stehe aber durchaus auch im Shop und berate da, zu dem drücke ich niemandem auf der Strasse aufs Auge, zumal ich davon auf Grund meines Festgehaltes nichts habe.
    Und zum Thema Scheinselbständigkeit kann ich nur sagen, daß ich nicht nur für meine "Stammagentur" tätig bin, sondern auch mind. 10% meiner Zeit für ein anderes Unternehmen tätig bin und mich somit 100% im gesetzlichen Rahmen bewege.

    Warum macht ihr es euch so schwer?
    Ich arbeite als selbstständiger neben meiner "normalen" Tätigkeit als Angestellter freiberuflich für eine der größten deutschen Promotionagenturen Deutschlands, diese ist im übrigen Exklusiv-Partner von o2, Premiere, Pro7 etc. Man kann sowohl für ein Festgehalt (~100EUR/8h Arbeitstag) bei Gewinnspielen vor den Shops samplen usw. oder man stellt sich halt z.B. in den örtlichen Saturn und schreibt dort Verträge für ein Festgehalt + Provision...
    Das beste daran ist, daß die Agenutr sehr flexibel ist in Sachen Arbeitszeit. Ferner gibt es das ganze Geld steuerfrei (bis IMHO ~12.000 EUR/Jahr) als sog. Kleinstunternehmen.
    Bei Interesse PN, dann erläuter ich euch das ganze Mal in Ruhe!