Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Das ist ein uraltes Phänomen, welches durch dauergebackene Bauteile entsteht. Die Teile haben sich daran gewöhnt, warm zu sein. Durch die Trennung vom Netz haben sie sich abgekühlt und nun ist das Malheur da. Meist liegt es an Haarrissen oder trockenen Kondensatoren. Eine Abhilfe kann sein, die elektronischen Innereien mit einem Fön durchzuwärmen und dann zu hoffen, dass der alte Zustand wieder eintritt. Bei erneuter Abkühlung ist natürlich wieder alles Futsch.

    Nach Durchlesen des Artikels hab ich festgestellt, dass ich auch zu oberflächlich war. Die haben das schon richtig angegeben, nämlich als Energiemenge, die unterschiedliche Kochsysteme verbrauchen.


    Aber zum Thema: Stört es eigentlich nicht, wenn so ein Gerät 12 Stunden vor sich hinstinkt? Da riecht doch dann die ganze Wohnung wie der Ziegenmarkt in Teheran. Lieber kurz und kräftig kochen, die Küche lüften und fertig. Aber dauernd diesen lauwarmen Schmor-Stink...ne.

    Versuch mal so:
    http://www.apc.com/products/category.cfm?id=13
    und dann rechts auf "USV-Wegweiser".


    Wenn Die USV einen eingebauten Ethernet-Anschluss hat, dann ist das durchaus möglich, dass die gängige Protokolle rumschicken kann. Bei den besseren USV kenn ich das allerdings nur so, dass es nachgerüstet werden kann und muss.


    Kauf keinen Unfug, eine USV ist Leistungselektronik (zweifach), Batterieladetechnik und Akkus. Nichts davon gibt es gut und günstig. Bei APC ist die Basis einfach am breitesten, man bekommt im Internet den besten Support in der Community und die Refurbished-Teile auf Ebay sind super, wenn man beim richtigen Händler mit frischen Akkus nachgerüstet kauft. Bei Interesse einfach PN schreiben. Ich kaufe meine USV seit Jahren bei einem Händler und modifiziere APC inzwischen auch selber mit größeren Akkus und programmiere die Ladeelektronik um.

    Ah, mein Thema :) . Hier hab ich auch schonmal versucht, dieses ganze Thema USV/Notstrom/Insellösung zusammenzufassen:


    http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=255926


    und hier für eine Hausversorgung. Enthält auch ein Kapitel zur Auswahl der USV
    http://www.austomatik.de/forum/viewtopic.php?t=19


    Aber zu Deiner konkreten Frage: Die VA-Angaben der USV sind mehrfach gelogen. Einmal durchs Markekting, dann durch die technischen Hintergründe der Schein- und Wirkleistung. Wenn Du bei einer Marken-USV so ca. 50% mehr VA kaufst, als Deine Geräte in "Watt laut Verbrauchsmessgerät" aufnehmen, hast Du eine Stützzeit von ca. 5 Minuten. Willst Du mehr, musst Du tendenziell eine USV mit mehr VA kaufen, oder Extended-Runtime-Modelle mit größerem Akku. Bei der Leistungsaufnahme gehst Du nach der tatäschlichen, nicht der maximal möglichen Leistungsaufnahme der Geräte. Natürlich musst Du im Hinterkopf behalten, dass nachher beim Aufrüsten des PC oder des NAS daraus mehr Leistungsaufnahme wird.


    Hier bei APC kannst Du das ausrechnen lassen. Die Werte von denen stimmen.
    http://www.apc.com/tools/ups_selector/


    Wenn Du eine Vielzahl von Geräten runterfahren willst, brauchst Du eine USV, die über das Ethernet das Signal zum Runterfahren schicken kann. Bei APC wären das z.B. die Modelle, wo man eine Network-Management-Card nachrüsten kann, z.B. die Smart-UPS-Modelle, die ich Dir sehr empfehlen kann.


    Diese Network-Management-Card erlaubt Dir, dass die USV im Netzwerk sichtbar und fernsteuerbar ist. Ausserdem kann die USV dann im Netzwerk rumschicken, dass angeschlossene PCs, NAS und ähnliches runtergefahren wird. Die einfachen USV-Modelle mit nur-USB-Anschluss können nur den damit verbundenen PC runterfahren. Alle guten Geräte können SNMP-Protokoll verdauen, worüber die Geräte runtergefahren werden, softwareunabhängig. Die USV schickt ein Signal rum, und alle SNMP-tauglichen Geräte (z.B. Synology oder PCs, auf denen der APC-Shutdown-Dienst läuft) fahren dann definiert runter.


    Soviel erstmal dazu. Lies Dich etwas ein, dann frag, was noch unklar ist.