Beiträge von fahrsfahrwerkaus

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    Original geschrieben von pumpanikl
    Sorry dass nicht jeder elektrisch so bewand ist wie du :)


    Das muss man auch nicht sein, gesunder Menschenverstand reicht ;)


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    Dachte mal solche falschstecker gesehn zu haben die...


    Ja, die kenne ich auch. Es gibt viel Gebastel, aber nichts davon ist sicher.


    Zitat


    Ach. Hast schon Recht.


    Danke :)


    Bitte bitte.

    Das kann jede Maschine. Ein Topfbohrer zerspant ja nicht das ganze Loch, sondern nur den Rand. Die Angaben auf den Maschinen beziehen sich auf Spiralbohrer.


    Wie ich schonmal woanders geschrieben habe: Den ersten richtigen Schrauber kaufen sich alle erstmal zu groß, und ärgern sich dann mit einer 2kg-schweren Maschine rum, wo es eine mit 0,x kg auch getan hätte. Gerade im Installationsbereich hat man nie genug Platz zum Ansetzen, da ist ein Riesenakku und langer Korpus der Maschine nicht von Vorteil.


    Aber mal was anderes: Von wievielen Löchern pro Schicht und Maschinenleben reden wir denn hier? Bist Du Handwerker oder baust Du nur ab und an mal einem Freund oder Freundin eine Küche ein?

    Tiefe Löcher in Holz zu bohren ist keine große Sache, das können auch kleine Geräte. Schwierig wirds wirklich so ab 25-30mm Durchmesser, da nimmt man dann die mittlere Leistungsklasse.


    Der echte Killer sind aber dicke, lange Schrauben in Holz, damit bekommt man jedes Gerät an seine Leistungsgrenze.


    Wenn Du Dich im Bereich 14,4-18V Li-Ion aufhälst, bekommst Du Leistung satt. Darüber ist es einfach nur noch unhandlich, und Du wärest besser und leichter mit einer Netzmaschine beraten. Da gibts von jedem Hersteller spezielle Modelle mit extraniedriger Drehzahl, speziell für Bohrungen mit großem Durchmesser oder hohen Drehmomenten.


    Du könntest auch mal die Forumssuche benutzen, ich habe in diesem und anderen Threads auch schon was zu Akkuschraubern geschrieben.

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    Original geschrieben von NokiaN80IE
    Nun kauf ich mir selber eine, nur welche? Makita oder BTI?


    Die Frage müsste eigentlich lauten: Makita oder Dewalt.


    Zitat


    z.B. Akku-Bohrschrauber BTI-ABS 14,4 VLI http://www.bti.de/de/service/kataloge_brochueren_flyer.php -->Flyer-->Profi-Treffen Handwerkzeug trifft Elektrowerkzeug-->Seite 3


    BTI kauft die Geräte als OEM-Nehmer ein. Dein Schrauber ist sehr wahrscheinlich von Dewalt, z.B. ein DC737KL


    Zitat


    Was sagen eigentlich die Drehmomentangaben hinsichtlich der Power aus?
    Bei der Makita 6217 (12V) steht: weich 25, hart 60 NM
    Bei der Makita BDF442RFE (14,4V) steht: weich 30, hart 44 Nm


    Die Drehmomentangabe gibt an, wie fest die Geräte schrauben können. Einfach ausgedrückt, bei welchem Drehmoment der Motor fast abgewürgt wird.


    Die 44 oder 60Nm sind schon sehr viel, das hält man nur mit sicherem Stand fest, auf der Leiter stehend wird das schon schwierig.


    "hart" oder "weich" gibt den Schraubfall an. Hart ist ein flacher, niedriger Anstieg mit heftigem Ende, z.B. Blechschrauben, weich bedeutet einen kontinuierlichen Anstieg ohne jähes Ende, wie z.B. lange Schrauben in Holz.



    Um das alles abzukürzen: Bei Deiner Fragestellung ist es ziemlich egal, welche Profimaschine Du kaufst, es hängt dann vom Markengeschmack, Geldbeutel und Gewicht ab. Ob Du jetzt Makita, Dewalt, Hilti, Festo, AEG, Bosch, Metabo, Kress kaufst, spielt für Dich keine Rolle. Die Maschinen werden sich eh alle kaputtliegen, bzw. der Akku, der dann spätestens alle fünf Jahre fertig ist und einen wirtschaftlichen Totalschaden darstellt.
    Kauf Dir ein gutes Heimwerkergerät für 100-150 Euro in der 12V-Lithium-Klasse, was kompakt und handlich ist, und tausch dann alle paar Jahre den deutlich günstigeren Akku aus. Damit hast Du dann ein Gerät, was Du fast Jahrzehnte betreiben kannst.