Ein Überschwingen bei Hippster-Spacko-Geschäften hat man immer in den Großstädten, besonders in denen mit Geld (München). Da muss man einfach 1-2 Jahre warten. Wie sagt schon Gordon Ramsay immer wieder: 60% der Gastronomie erlebt das erste Jahr nicht.
Beiträge von fahrsfahrwerkaus
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Hier in Deutschland ist kaum Markt für edlere Burgerläden oder "bessere" Fastfood-Ketten. Die Situation ist einfach eine andere.
Will ich in USA billig essen (oder muss es), dann gehe ich in einen Burger-Laden wie McDonalds und werde richtig satt für 5-6 Dollar inkl. Tax.
Will ich in USA besseres Fastfood essen, geht man in die besseren Burgerketten oder solche hipperen Läden wir Panera und bezahle ca. 9-10 Dollar inkl. Tax.
Sobald ich in USA "richtiges" Essen will, was nicht systemgastronomisch gekocht wurde, mit Bedienung am Tisch, gehe ich in ein Diner. Dort liegt das Essen dann bei ca. 8-11 Dollar, dazu kommt dann Tax und Trinkgeld, wo man dann bei ca. 16-20 Dollar liegt.
Wenn ich in USA schön essen gehen will, mit Ambiente und Tischdecke und Weinkarte, kostet mich das so 50-100 Dollar pro Person.
Nun der Fall Deutschland:
Fastfood geht so bei 3,50-5 Euro los (Döner, Pommesbude).McDonalds liegt ungefähr bei 7-9 Euro, je nach Hunger.
Richtiges Essen liegt zwischen 9 und 15 Euro in einem Gasthaus/Restaurant. Sollte es schicker und exotischer werden, mit Tischtuch, Kerze und Kellner mit Manieren so ab 25 Euro.
Das Problem liegt hier also bei der Nähe der McDonalds-Preise zu den Preisen in einem Gasthaus/einfachem Restaurant/Metzgerei-Mittagstisch. Es ist keine Luft da für ein Burger-Fastfood-Laden im Segment der 10-12 Euro, weil ich da schon richtiges Essen bekomme. In USA kostet das eben erheblich mehr, weil immer Trinkgeld dazukommt und eine Essenskultur wie bei uns in einem Gasthaus/einfachen Restaurant eben 20 Dollar und mehr kostet. Und von der Kaufkraft sind Dollar und Euro meist 1:1 zu rechnen.
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Man kann nicht nur kühlen zum sicheren Lagern von Lebensmitteln. Über 65°C lagern ist auch zulässig, da leben/vermehren sich auch keine Keime mehr.
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Das ist tatsächlich so. Programmiermöglichkeit erscheint nett am Anfang, aber man muss seine Wohnung präparieren und Fallen entschärfen, wie z.B. Badtüren schliessen oder festkeilen, weil die beliebteste Falle eben Räume sind, wo die Tür nicht sauber an einer Wand anschlägt sondern irgendwie undefiniert 3/4 offen ist. Da fährt der Roomba dann rein und schiebt die Tür beim Gegenfahren ins Schloß. Roomba gefangen

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Ich habe einen Roomba 770 und bin sehr zufrieden damit. Besonders gefällt mir der modulare Aufbau und die einfache Tauschbarkeit der Verschleisskomponenten (wozu ich jetzt auch die Antriebe und Rollen zähle).
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Hab ich doch schon beantwortet. Man merkt nicht, dass dem Wagen die Puste ausgeht. Ich habs natürlich auch nicht auf abgesperrter Strecke probiert, wo man lange auf dem Gas stehenbleiben kann. Der Range Extender läd halt ständig nach, auch wenn man mal wenig Leistung braucht oder gar rekuperiert beim Ausrollen. Hier ist immer genug Verkehr dafür

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Bei normaler Fahrweise mit dem Ampera spürt man keinen Zusammenhang zwischen dem Range-Extender und der abgerufenen Leistung. Alles findet verzögert statt (also zwischen Gaspedalstellung und hochlaufen des Range-Externders). Selbst bei leerem Fahrakku wird immer noch gepuffert und geglättet. Man hat also nicht das Gefühl, dass man am "schwächeren" Range-Extender hängt. Alles sehr gut gemacht.
Zum Tanken: Wir setzen den Ampera als Poolfahrzeug ein für den Regionalverkehr und haben in einem Jahr wohl nur so 3x nachgetankt. Die allermeisten Fahrten gehen rein elektrisch.
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Die Zukunft liegt im Perpetuum Mobile. Super Sache, sowas. Ihr ganzen HHO-Idioten müsst einfach mal die elektrische Energie messen, die Ihr zur Elektrolyse Eures Wassers braucht und von Eurer Rechnung abziehen. Aber dafür reichts meist schon nicht. Ausserdem hat der Post gar nichts hier verloren, und die gestreute Bemerkung zum brennenden Tesla hat auch nichts mit dem Thema zu tun.
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Leute, es ist zwar nicht "mein" Thread, aber ich möchte keine Diskussion über Verbrennungsmotor-Auslegung lesen, oder was welches Auto an Leistung abkann. Danke.
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Nicht verwunderlich, da die Komponenten für Elektroautos seit vielen Jahren in der Industrie eingesetzt werden. Batterietechnik und zugehörige mikroprozessorgesteuerte Ladetechnik gibt es seit 30 Jahren, Frequenzumrichter seit bestimmt 40 Jahren, Leistungshalbleiter seit den 1960ern. Und ein dreiphasiger Asynchronmotor mit Käfigläufer wird in 99% aller Industriemaschinen als Antrieb verwendet. Was beim Elektroauto an Komplexität hinzukommt sind Crashsicherheit, Montageprozesse zur Einhaltung von Sicherheitsstandards und allgemeine Qualitätsicherung. Dann noch Umwelttests (Vibration, Stoß, Staub/Dreck, Salzsprühnebel), Geräuschkomfort und die viel besprochene Kühlung/Heizung.