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Original geschrieben von Baschdi_S65
Kurze Frage: Ich habe auf Mobile.de ein Auto eingestellt. Ich bin hauptsächlich nur auf dem Handy erreichbar, bin aber etwas skeptisch, weil die Nummer frei ersichtlich ist. Würdet ihr eure Handynummer einstellen? 
Niemals, da die gebrauchtwagenhandelnde Zunft nachtaktiv ist, und kein Problem damit hat, auch mal um 2 Uhr anzurufen, würde ich dafür nur eine Prepaid-SIM aus der Grabbelkiste nehmen. Dann kann ich mein richtiges Handy auch nachts anlassen, und das Gebrauchtwagen-Handy wird ausgeschaltet.
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Original geschrieben von Smover
Ach wieso? Sie macht doch ordentlich gesundes Gemüse mit rein! Versteh garnicht wie sie so "mollig" werden konnte :confused:
Zumal sie ja auch real mayonnaise verwendet :p An der Stelle im Clip wars dann mit aller Ernsthaftigkeit vorbei und ich musste an ein Fake glauben. Aber lustig, dass es irgendwie vorhersehbar war, dass es keinesfalls eine Leichtmayonnaise sein darf, sondern the real deal. Aber bis zu dieser Stelle standen ja schon 2 Mio kcal schnittsympathisches Fett-Zucker-Essig-Gemisch vor ihr. Wofür eigentlich der Essig? Der hat doch keine Kalorien?
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Ach du schande :eek: "Möchten Sie noch etwas Zucker zu Ihrem Teller Fett?"
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Wobei Fabia und Mini nicht die gleiche Zielgruppe haben, somit auch nicht in Konkurrenz zueinander stehen.
Fabia ist ein preisgünstiger Vernunftskleinwagen,
Mini ist ein teurer Lifestyle-Kleinwagen mit deutlich mehr (teuren) Gimmicks wie verfügbarer gescheiter Motorisierung, Cabriovarianten, neckische Kombis (Clubman) etc.
Eher kämen da noch die recht schicken und teuren italienischen Kleinwagen gegen an, wie z.B. Alfa Romeo MiTo.
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Original geschrieben von Buchungszeichen
appelliert für >20.000€ für einen Neuwagen oder 10.000€ für einen Gebrauchtwagen zu investieren,
Können wir uns jetzt mal für alle drauf einigen, dass das Thema nicht diejenigen betrifft, die eh keinen Neuwagen fahren, sondern nur die, die mit einem ähnlichen Premium-Auto auf den Hof gefahren kommen?
Es ist jetzt schon von mehreren gesagt worden, aber es scheint immer noch nicht gegriffen zu haben. Also für die 8-jährigen:
Es geht nicht um den Renault Clio, den Zafira, das Mofa, das Wohnmobil, den W124 oder Audi 80 oder den Kadett,
sondern um neuere Fahrzeuge der Premiummarken wie Audi, Mercedes und Porsche, die zudem auch noch direkt vergleichbare Modelle anbieten.
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Das kann ich mir schon vorstellen, dass das nicht jeder kann. Aber auch, wenn man das Pech hat, bei einem Arbeitgeber zu arbeiten, der nicht so tolle Produkte herstellt, kann man dazu beitragen, dass die Produkte besser werden.
Aber ich glaube, das wollen manche nicht verstehen, deshalb belasse ich es hierbei.
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Einen Gedanken möchte ich nochmal an die "Söldner" hier richten, die nur fürs Geld arbeiten gehen, egal was sie machen und wie:
Bis jetzt hab ich nur bei Unternehmen gearbeitet, von deren Produkten ich so überzeugt war, dass ich sie mir selber kaufen würde und es auch getan habe. Mein persönlicher Qualitätsanspruch erlaubt es mir nicht, in einer Firma zu arbeiten, die Schrott herstellt.
Das ist so ein bisschen die persönliche Philosophie, die notwendig ist, um ein Produkt und Unternehmen großartig zu machen. Wenn jeder Mitarbeiter morgens mit der Einstellung in den Laden kommt, und denkt "mach ich halt wieder den Mist fertig, die Karre taugt eh nichts, weil die ist zu hässlich/unpraktisch/teuer/lahm/klapprig/schnell kaputt, dann wird da auch nichts draus. Und das gilt jetzt nicht nur fürs Management, sondern auch für den kleinsten Spänefeger, die Putzfrau, die Brötchenschmierfrau aus der Kantine etc.
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Nur mal so als Denkanstoß: Wenn schon die eigenen Mitarbeiter, die den Wagen entwerfen, bauen, testen, sonstwas damit machen, ihn nicht gut finden und lieber was anderes kaufen, wieso sollte es dann der gemeine Kunde tun? Und jetzt kommt nicht mit dem Kostenargument, da würde ich erwidern: "Dann baut ihn doch billiger. Lasst Euch was einfallen, dass der Wagen günstiger wird".
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Ziemlich lames Design, 90er-Style. Das hat garantiert nicht die erste Garde im Marketing zusammengebastelt, sondern irgendeine hausinterne Praktikantenstelle.
Ansonsten vom Text her ganz brauchbar.
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Ich sehe die Aktion auch als völlig legitim und gerechtfertigt an. So wird nicht nur in Automobilfirmen gehandelt, sondern auch bei anderen Investitionsgütern Made in Germany.
Und die BMW-Leute werden so schlau gewesen sein, die blauen Kärtchen nur an neuere Konkurrenzmodelle geklebt zu haben, also nicht an einen Audi 80 oder Mercedes W124.
Wenn jemand von seinem Gehalt einen neuen A4 kauft und damit bei BMW auf den Hof fährt, wird er sich schon den einen oder anderen Spruch anhören müssen (zu Recht, wie ich finde).