Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Danke an Euch, da habe ich schonmal einen Anhaltspunkt und eine gute Vorstellung.


    Es geht tatsächlich um einen Managementposten der unteren bis mittleren Ebene. Diesen übe ich jetzt schon aus (als Maschbau-Ing.) und hätte da so ein bis zwei interessante Firmen in der Schweiz, die in meiner Branche sind.


    Und wie es der Zufall will, war ich heute sogar dienstlich in Pfäffikon/Zürich, aber nicht zum Bewerben, natürlich ;)

    Ich hänge mich mal hier an. Ich spiele mit dem Gedanken, mich in der Schweiz zu bewerben. Wenn man nun nach dem Gehaltswunsch gefragt wird, wie hoch setzt man dann den Multiplikator an, um auf einem vergleichbarem Level wie in Deutschland zu liegen?
    Kann man das überhaupt pauschal sagen? Also jemand, der 1 Euro in D verdient bekäme bei dem selben Job in der Schweiz dann x CHF?

    Okay, das Set hab ich mal live im Werkzeugfachhandel beschmuddelfingert, das ist in Ordnung. Zum zweiten Akku, den Du eh nicht brauchen wirst: Lad ihn halb auf, und lagere ihn kühl und trocken, z.B. im Keller. Dann ist der Selbstverschleiß am geringsten und in drei bis fünf Jahren ziehst Du ihn hervor und hast noch was von ihm, wenn der erste Akku fertig ist.

    Die Preise liegen alle im Rahmen, so genau kenne ich die auch nicht jetzt. Das letzte Gerät mit der Schlagbohrfunktion eignet sich eher für gelegentliche Bohrarbeiten in Beton, wenns nicht pressiert, wie der Bayer sagt.


    Lies Dir nochmal die Sache mit den zwei Akkus durch, die ich oben im Thread mal geschrieben habe, und überlege, ob das das richtige ist für Dich.


    Ansonsten sind alle drei Maschinen in Ordnung und noch recht handlich. Wie auch oben schon geschrieben: Akkuschrauber kauft man beim ersten Mal immer zu groß.

    Man kann mit jeder Maschine in Beton bohren, das ist alles eine Frage der Geduld. Beide genannten Schrauber haben einen reinen Drehantrieb ohne Schlagfunktion, was die Sache zum Geduldsspiel werden lässt. Aber für einmal im Jahr mit einem 6er Bohrer eine Seifenschale aufzuhängen reicht das locker.


    Willst Du häufiger und mit etwas größeren Bohrern in Beton, brauchst Du ein Gerät mit Schlagfunktion. Bei solchen Schraubern ist es fast immer ein Ratschenschlagwerk, bekannt bzw berüchtigt aus den Schlagbohrmaschinen. Damit kommst Du schon etwas besser in Beton, allerdings auch nur mit kleinen Durchmessern und langsam.


    Erst die Akkubohrhämmer mit elektropneumatischem Schlagwerk kommen wie Butter in den Beton rein. Aber so eine Maschine willst Du nicht mehr zum Schrauben verwenden, zumal man dafür auch ein andere Werkzeugaufnahme bräuchte.

    flashhawk:
    Der Knopf vorne am Rechner hat nichts zu sagen, der geht eh nur aufs Mainboard und löst den selben Vorgang per Software aus, was der ACPI-Schalter unter Windows tut. Er nimmt nicht mehr wie früher die Netzspannung weg, sondern sagt dem Mainboard: Du, Mainboard, sag dem Netzteil mal, es soll in den Standby fallen. Das Netzteil dreht dann überall den Saft ab, bis auf gewisse Standbyversorgung fürs Mainboard, damit es per Software geweckt werden kann (Wake-on-Lan, Mausbewegung, Tastaturkommando STRG+F1 oder sowas).


    Wigfun:
    Noch ein Test: Gehe mal ins BIOS, und drücke dort mal den Taster vorne am Rechner für mindestens 4 Sekunden. Dann müsste sich der Rechner auch ausschalten. Passiert das selbe wie unter Windows, also nur ein Neustart ohne Ausschalten, dann vermute ich, dass das Netzteil oder das Mainboard einen Schuss hat. Zur Not wirklich mal im Bios die Default-Settings laden (aber vorher von allen Settings Fotos machen), und dann nochmal den Test mit den 4 Sekunden Tasterdrücken. Geht das dann immer noch nicht, ist irgendwas defekt. Dann mal ein anderes Netzteil testen.

    Hast Du mit dem APM-Mode gespielt? Eigentlich hat der nichts mehr mit modernen Betriebssystemen zu tun, der regelt nur die Aktionen unter DOS, aber schaden kanns nicht.


    Und das mit dem Kabel verstehe ich nicht. Wenn ich das Kabel hinten aus dem Rechner ziehe, dann fährt der garantiert nicht mehr hoch ;)


    Vielleicht verstehen wir uns auch nicht richtig. Wie sieht das genau aus, wenn der Rechner unter Windows heruntergefahren wird? "Windows wird heruntergefahren", die Platte rödelt, und dann? Beschreib das mal ganz kleinschrittig.


    Ach ja, noch was: Schau mal in der Systemsteuerung nach, im Gerätemanager-Hardware-Baum, ob da unter "Systemgeräte" ein "ACPI-Schalter" auftaucht, und ein "ACPI-konformes System". Wenn nicht, dann wurde der Rechner während der Installtion von XP gar nicht als ACPI-fähiges System erkannt. Deswegen kann das Mainboard auch nicht das Netzteil in den Standby schalten.