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Zitat
Original geschrieben von Bino-Man
(zumal 70 Cent für unsere Verhältnisse immer noch Lachhaft sind).
Ich komme auf 40 Eurocent pro Liter Regular im Moment. Der Spritpreis liegt bei ca 1,89 Dollar für eine Gallone (3,9 Liter). In California wirds 10-20 Cent teurer sein, aber drauf ges****** 
Also da man eh die 10.000 Meilen hin und rück über den Ozean fliegt und dabei sicher genug Sprit raushaut, würde ich keinen Moment scheuen, die geilste Karre zu mieten...bei 40 Cent Spritpreis kein Thema.
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Anscheinend nicht. Hast Du die Kommentare bei Alternate gelesen, um das behaupten zu können?
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Das klingt alles nach einer nicht sauber implementierten SATA-Logik in der externen Platte. Schaue mal bei Alternate nach, was da an Userkommentaren zu Deiner Platte steht.
Es gibt anscheinend nur eine Platte, die gut mit E-Sata funktioniert, und das ist die Seagate Freeagent-Serie. Diese habe ich mir vor einem Monat gekauft. Bei allen anderen externen Platten haben User Schwierigkeiten, u.a. so wie Du auch mit dem Erkennen der Platte unter Windows und Hänger beim Booten.
Teste die Platte an einem anderen Rechner, wenns dort auch nicht geht, musst Du ein anderes Gehäuse für die Platte kaufen. Da gibts wohl auch nur eines, was funktioniert (ebenfalls bei Alternate nachlesen).
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Eigentlich hast du alles richtig gemacht und mehr ist auch nicht zu tun. Eventuell hast Du auf dem Board einen SATA-Anschluß eines Extra-Controller-Chips verwendet, der im Bios deaktiviert ist. Haben Boards häufiger mal, neben dem Intel ICH8/9/10 noch einen Zusatzcontroller, der IDE/Floppy/Sonstwas abwickelt, und nebenbei noch einen SATA hat.
Was auch noch sein kann: E-Sata bei externen Platten ist ein Thema für sich, die meisten machen Zicken, nur ganz wenige funktionieren sauber im E-Sata-Betrieb. Müsstest Du die Platte mal an einem anderen System testen, SATA hat ja heute jeder. Die Platte müsste beim Booten schon in der Liste der Platten auftauchen. Schau auch mal in das Bios rein, ob da nicht irgendwas deaktiviert ist, was mit SATA zu tun hat.
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Zumal es wieder mal so aussieht, als wenn der deutsche Touri meint, an seinem Wesen würde die Welt (in diesem Fall die Amis) genesen. Die Amis fahren diese Autos, weil sie es mögen, diese Autos zu fahren, und nicht, um die Welt oder die Deutschen zu ärgern. Wer jetzt meint, eine Karre der Economy-Größe zu mieten, um dann überall fotografiert zu werden (Economy fährt niemand, nichtmal die ärmsten der Armen), der soll zugreifen.
Und aufgrund des gelassenen Fahrstils und dem generellen Tempolimit auf 70, manchmal auch 75mph hab ich noch nirgendwo auf der Welt so niedrige Verbräuche mit dicken Karren reingefahren als in den USA (siehe auch den Corvette-Thread, oder den Mustang-Thread etc).
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4000km sind bei 10 Liter Verbrauch ca 167 Euro. Für wen das ein Faktor ist, der sollte sich vielleicht eher zu günstigeren Reisezielen in der zweiten und dritten Welt orientieren.
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Du warst noch nie in den USA? Nachher hast Du eine etwas entspanntere Sicht auf manche Dinge, das verspreche ich Dir. Dann lies Dir Deine letzten Zeilen nochmal durch, und schmunzle über Dich selber.
Jedenfalls gehts mir so, seit mich seit nun ca. 5 Jahren der USA-Virus befallen hat und ich regelmäßig drüben bin.
Und was heisst "moderat fahren", um es zu erreichen? Wenn ich von Verbräuchen rede, dann kann das jeder erreichen, im realen Leben. Ich verarsche mich nämlich nicht selber, wie manche es tun. Also, die genannten Verbräuche wirst Du ohne Zurückhaltung in den USA erreichen können.
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Sprit ist spottbillig in USA und die SUV brauchen nicht soviel, wie die Neidhammel und Bessermenschen immer behaupten. 10 Liter für einen V6, und 12-13 für einen V8.
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Zum Thema Cabrio: Dadurch verringert sich die Auswahl an schönen Autos. Meist sind die Cabrios so 08/15-Kisten wie der Chrysler/Dodge Sebring oder eben gleich kernige Zweisitzer, wo ihr nicht zu dritt reinpasst (logisch). Würde ich nicht nehmen, wenn ihr etwas Auswahl haben wollt.
Die Klimaanlagen in allen amerikanischen Autos sind Weltklasse, das können sie. Ohne starke AC und Versorgung mit Eiswürfeln und/oder eisgekühlten Getränken ist der US-Amerikaner nicht lebensfähig.
Zum Death Valley: Fahrt an den Rand, guckt in diesen ewig großen, superflachen Teller herunter, aber spart Euch die eine Stunde Fahrt rein und wieder eine raus, nur um noch die letzten drei Tiefenmeter (ist überall beschildert, wie tief man gerade ist) herauszuholen. Wenn man in der Abendsonne hinfährt, halten sich die Temperaturen in Grenzen.
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Und ich wette, die Schweizer freuen sich schon auf "jeden" Handwerker aus Deutschland 
Da kann ich die Schweizer auch voll verstehen, schliesslich haben wir Deutschen auch vielfältige kulturelle Bereicherungen dadurch erfahren.