Beiträge von fahrsfahrwerkaus

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    Original geschrieben von azzkikr
    Also ich empfehle immer einen grossen Benziner gerne auch ein paar Jahr älter zu kaufen. Günstig zu haben. Gasanlage rein und alles wird gut.
    Das habe ich hier letztens schon geschrieben aber ich fahre bereits seit über 6 Jahren Autogas-Autos.
    Vom Kauf bereits umgerüsteter Autos würde ich abraten.


    Was auch ziemlich populär in den LPG-Foren zu sein scheint, mal richtig auf die Schokolade zu hauen und sich einen Achzylinder-Daimler von 1995 zu kaufen, und den dann statt mit 15 Litern Super mit 20 Litern LPG zu fahren. Ich kann verstehen, ist ein nettes Fahrgefühl, aber die Kandidaten werden sich demnächst (also in 3-12 Monaten) umsehen, wenn das kg LPG dann statt 70ct dann 1,30 kostet, wie es eigentlich sollte.

    Re: Was ist von Autogas als alternativer Kraftstoff zu halten?


    Zitat

    Original geschrieben von peteradolf86
    In Anbetracht der explodierenden Benzinpreise, und der Gewissheit dass Benzin in nächster Zeit nicht günstiger werden wird, habe ich mir über Alternativen Gedanken gemacht.


    Ich würde mir statt über alternativen Kraftstoffe wie LPG Gedanken zu machen, eher Gedanken über ein sparsames Auto machen.


    LPG ist günstiger, weils steuerbegünstig ist, was nicht das Papier wert ist, auf dem der Steuerbeschluß gedruckt ist.


    Der Preis von LPG kann sich jeden Tag ändern, genauso wie der Dieselpreis in jüngster Zeit.


    Willst Du Nägel mit Köpfen machen, such Dir ein Fahrzeug, welches tatsächlich und hardwaremäßig wenig Energie verbraucht, und nicht eines, welches softwaremäßig (also bezogen auf Steuern) wenig verbraucht/kostet.


    und noch was: welches konventionelle Auto auf dem Markt verbraucht den Deiner Meinung nach 5 Liter Benzin? (um bei dem Rechenbeispiel zu bleiben). Um es vorweg zu nehmen: der Smart for two nicht.

    ich kann das nokia und praktisch alle anderen Fachunterforen hier nicht lesen, weil ich sonst pausenlos Anfälle bekommen würde. Das Geplauder ist dahingehend noch sehr erträglich.


    Das Problem mit den Multimetern ist der Spannungsmix aus DC, AC und Mischungen aus beiden, die die Messung schwierig machen. Ein Oszilloskop würde da eher helfen, ist aber auch nur akademischer Natur. Was micht dann interessiert, sagt der Duspol, nämlich ob die Spannung gefährlich ist oder nicht.

    Weil Wasserstoff aus Erdöl/-gas gewonnen wird. Sollte es mal aus einer Photovoltaikanlage aus Nordafrika kommen, ist der Transport des verflüssigten Wasserstoffes aufwendig und von der CO2-Bilanz extrem ungünstig.


    Ich sehe keine Zukunft im Wasserstoffantrieb, da:
    1. Schlecht und teuer zu transportieren
    2. Gewinnung nur in sonnenreichen Gebieten mit viel Platz sinnvoll, somit auch immer auch mit politsch instabilen Ländern verbunden (Verlagerung des Nahost-Problems)
    3. Sonnenreiche Gebiete mit viel Platz sind immer weit weg uns, also Verschiffung notwenig, Pipeline geht (noch) nicht.
    4.
    5.


    (bitte ausfüllen)
    Wenn überhaupt Brennstoff, dann in flüssiger, tankbarer Form, der bei Raumtemperatur stabil lagerfähig ist.

    Zitat

    Original geschrieben von led-store@com
    nicht jeder fährt sein Fahrzeug überwiegend mit hoher Drehzahl, daher sollte in deinem Vergleich ein Benziner mit stärkerer Motorisierung gewählt werden.



    siehe auch mein Hinweis vorher, nicht Sauger mit Turbo zu vergleichen, sondern Turbo mit Turbo.
    klick

    Zitat

    Original geschrieben von chefgott
    Gefährlich wirds erst ab 30.000V, auch Finger in die Steckdose ist kein problem, selbst getestet.


    Doof?


    [EDIT: habs irgendwie verpeilt, dass mit Ladekabel nicht Autoladekabel, sondern Handyladekabel gemeint sind. Die Aussage gilt aber trotzdem, insbesondere, da Mobiltelefone meist nur mit ca. 6V geladen werden.]



    Aber zum Thema: 12V sind erstmal ungefährlich. Was allerdings blöd sein kann, ist, die Klemmen bei hohen Strömen (beim Anlassvorgang) plötzlich abzuziehen, da kann es schonmal einen kleinen Lichtbogen inkl. Schweissspritzern geben.


    Unter normalen Umständen gelten Spannungen unter 50V als sicher, bei extremen Bedingungen (starke Nässe, großflächiges Anlehnen an Metallflächen) auch nur unter 25V. Kinderspielzeug und Gerätschaften für Nutztiere sind bis 24V sicher.


    Andersrum formuliert: Unter normalen Umständen besteht ab 50V Lebensgefahr.
    (Die genauen Unterteilungen in Gleich- und Wechselspannung spare ich mir mal hier, will eh keiner so genau wissen ;) )