Anderer Vorschlag: Nimm Dir einen Meßschieber, messe die Teile aus, erstelle eine Zeichnung, gehe zur Dorfschmiede, lasse Dir die Teile aus Messing drehen, oder aus Stahl und anschliessend ab damit zum Verchromer.
Zum Laminatschonen kannst Du ja auch noch Gummiuntersetzer dranspritzen lassen.
Beiträge von fahrsfahrwerkaus
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Nimm eine Honda Goldwing. Cruisen mit V6 in style, wenn man die Rente durchhat.
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Zitat
Original geschrieben von polli
früher hat man da Pfennigstücke drunter gelegt - die gibts auch nicht mehr!Mir fällt leider keine Alternative ein!

Hört man den Unterschied zwischen Pfennigen und Eurocents?
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Seh's mal so, je besser der Wirkungsgrad, desto wahrscheinlicher wird es, dass kein Lüfter verbaut it.
Lüfterkühlung ist in Industrieumgebung eher selten, zu schnell setzt sich sowas mit Schmand und Gibbel zu. Man würde es an aufwendigen Filtern vorne und hinten erkennen. So ein Konstrukt wie man es von PC-Netzteilen kennt würde man in der Industrie meist nicht einsetzen können.
Die Kennlinie wirst Du sicherlich bekommen, wenn Du etwas mehr Geld in die Hand nimmst. Diese Chinateile erscheinen mir schon etwas zu günstig für meinen Geschmack, entsprechend dürftig ist auch das Datenblatt.
Kannst ja auch mal bei RS und Conrad schauen, die haben alle diese Dinger in unterschiedlicher Qualität.
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Ich hab einfach mal schnell bei Reichelt geschaut und die erstbeste, fiese Chinakiste rausgesucht mit 12V und 60W
http://www.reichelt.de/Schaltn…b3ca933d1aa84770f508cbca8
Falls der Link nicht geht: Produktcode SNT MW60-12
Das hat mehr als 73% Wirkungsgrad, mehr wird man für 21 Euro nicht erwarten können. Wenn Du jetzt was ordentliches mit 100W suchst, dann bist Du gut bedient.
Oder hier was netteres mit 150W (da hast Du Sicherheit und noch Luft für Erweiterung) mit 88% Wirkungsgrad für gute 60 Euro. Natürlich wird das keine 88% haben bei nur 60W Last, aber bestimmt noch 75-80%. Sowas würde ich mir gefallen lassen.
http://www.reichelt.de/Schaltn…b3ca933d1aa84770f508cbca8
SNT-HRP-150-12
Edit: Zum Zangenamperemeter: Die Schaltnetzteile bedienen sich nur für einen sehr kurzen Moment am Eingangsstrom und ziehen am Scheitelpunkt der Sinuswelle einen Peak. Je nachdem wie Dein Zangenamperemeter intern getaktet ist wird das mal "nichts" und mal "sehr viel" sehen und daraus einen (falschen) Mittelwert bilden. Wenn Du es halbwegs genau und sehr preisgünstig wissen willst, dann benötigst Du einen Zwischenstromzähler, den es ungeeicht überall für 20 Euro gibt. Dieser erfasst den Verbrauch genau so, wie man in Privathaushalten auch dafür bezahlt (also Blindleistung unberücksicht).
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Da hast Du Dich vermessen, das Netzteil nimmt nie und nimmer 1A auf. So schlecht kann man das gar nicht bauen, und wenn, dann würde das Teil schon in Flammen stehen, weil 150W Verlustleistung aus einer kleinen luftdichten Plastikschachtel lassen sich nicht abführen. Trau nicht immer den Leistungsmessgeräten aus dem Konsumerbereich

Jedes Schaltnetzteil müsste mindestens 80% Wirkungsgrad haben, wenn es nicht völlig fehldimensioniert ist.
Zum Kauf: Industrie-Schaltnetzteile gibts in allen Größen in Lochblechgehäusen mit Schraubklemmen an beiden Seiten, auch gar nicht besonders teuer. Die kannst Du irgendwo unter den Hängeschränken drunterschrauben, die werden dann nur so ca 5cm dick sein.
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Zum Anschluß:
So wie das aussieht, kannst Du dort per optischem digitalen Ausgang (S/PDIF oder SPDIF genannt) dort einen Verstärker samt Boxen oder aktive Boxen anschliessen. Du benötigst also einen Verstärker, der einen SPDIF-Eingang hat. Fall Du noch woanders am Fernseher die üblichen weiss-roten Cinch-Buchsen findest, tuts auch ein Verstärker/Aktivboxen mit gewöhnlichem analogem Eingang.
Zur Dekodierung: Wünscht Du Dir eine Mehrkanaldekodierung a la 5.1 Surround, muss der Verstärker oder die Aktivboxen das entsprechende Material verdauen können, wie es die Firmen Dolby oder DTS verwenden.
Für schlichtes 2.1 (also Stereo mit diskret angesteuertem Subwoofer) ist das egal, das geht immer. Eine Stereospur ist immer mit dabei.Das Digitalformat wird von der Quelle bestimmt, wie z.B. der Blu-Ray oder dem Kabel-TV-Sender. Wählst Du auf der Blu-Ray z.B. Dolby Digital 5.1 aus, dann kommt auch dieses Format aus den optischen Anschlüssen hinten am Fernseher raus. Der Verstärker oder die Aktivboxen dekodieren das dann für Dich und spielen es den Boxen zu.
Das HDMI-Kabel zwischen Deinem DVD- oder Blu-Ray-Player oder dem Kabel/Sat-Empfänger reicht einfach nur das digitale Audioformat an den Fernseher durch, und dieser leitet es meist unbehandelt an die digitalen Audioausgänge weiter, wo es dann von einem externen Gerät in hörbare Signale aufgesplittet wird.
Einen anderen Weg gibts auch noch: Ich sehe da einen Scart-Anschluß, wenn sich dieser auf "Ausgang" schalten lässt, könnte man sich auch ein analoges Stereosignal abzweigen und dann in ein simpelst-2.1-System leiten, z.B. PC-Aktivlautsprecher. Der Weg von Scart nach grünem 3,5mm Stereoklinkenstecker ist nicht weit
Zu Röhrenzeiten hatte ich mal einen Sony mit drei Scartanschlüssen, von denen einer als Ausgang fundierte. -
Zitat
Original geschrieben von Bigbamboo
Ich wollte eigentlich zwei zusätzliche Riegel kaufen und würde gerne wissen, wie ich rausfinde ob diese passen.Du hast also derzeit 2x1GB in dem Rechner und willst nochmal 2x1GB nachrüsten? Ganz ehrlich: Schmeiss das alte Gerümpel raus und stecke 1x4GB oder 2x2GB rein, das wird weniger Ärger machen als vier Riegel bunt gemischt.
2x2GB ist zu bevorzugen, falls das Board den Dual Channel Mode für die RAMs beherrscht.Vier Riegel ist immer Quell für Ärger und erfordert meist auch konservativere Timings, die im Bios einzustellen sind.
Würde ich nicht machen, kostet ja alles nichts mehr. -
Es gibt Bausteine, die die Spannung erhöhen können. Aus dem Kopf kann ich Dir keinen Typen nennen, das musst Du ergoogeln.
Stichwort: step up converter
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Ich hab mir das Datenblatt mal angeschaut und alles deutet darauf hin, dass der Baustein so ab ca. 7 Volt in der Lage ist, anständige 5 Volt zu liefern.
Kurze Antwort also: Nicht geeignet.