Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    Dann nimm den. Erste Amtshandlung ist eine CD mit memtest86+ drauf einlegen, davon booten und 24h laufenlassen. Danach unter Windows die Software Prime95 für ein paar Stunden auf allen CPU-Kernen laufenlassen. Wenn das alles sauber durchläuft (Screenshots zeigen lassen!), hast Du eine gute und sehr schnelle Maschine für einen Schnäppchenpreis.


    Ich habe eine sehr ähnliche Konfiguration laufen und bin zufrieden damit.

    Wie lange der hält?


    -Enthusiast: 1-2 Jahre
    -anspruchsvoller Gamer: 3-5 Jahre
    -Gelegenheitsgamer: 5-8 Jahre


    Ich würde keine Grafikkarte mit Doppel-GPU kaufen. Lieber eine GTX680, die dürfte in etwa so schnell sein wie eine GTX590, aber mit weniger Problemen und Stromverbrauch.


    Statt der OCZ lieber eine Samsung 840pro in 256GB. 120GB ist zu knapp heutzutage, ausser, Du willst ständig über Steam die Backup/Restore-Funktion nutzen. Dafür dann eine 2TB-Platte, denen traue ich mehr über den Weg als neueste 4k-Sektor-Technologie.


    Windows 7 Ultimate ist quatsch. Home Premium 64bit langt.


    Meinst Du bei dem Mainboard das Asus P8Z68 V pro statt P8268? Tippfehler mit z und 2? Ist nicht ganz ideal. Warum willst Du eines mit integrierter Grafik und ohne PCI-E 3.0-Unterstützung (die CPU gibt zwar kein PCI-E 3.0 her, aber schaden kann's nicht. Vielleicht rüstest Du mal die CPU auf und hast dann PCI-E 3.0. Macht zwar die Grafik nicht schneller, verringert aber Levelladezeiten durch schnelleren Texturtransfer in den Grafikkartenspeicher.


    Ich habe das P8Z68 Deluxe/GEN3 und kann es empfehlen, bis auf eine gewisse "Speicherfühligkeit", die ich auch nach über einem Jahr nicht in den Griff bekommen habe. Nur der Austausch gegen eine andere Ramsorte hat geholfen, sporadische Speicherfehler in den Griff zubekommen.


    Manche sprechen auch davon, dass der Z68-Chipsatz gerne mal Ärger mit Speicher macht. Ganz taufrisch ist der Z68-Chipsatz auch nicht mehr, nimm lieber was aktuelles.

    Lass Dich nicht durch den Blitz-Kram ablenken, die Firma verkauft in erster Linie Studioblitze. Du würdest für eine Kaskade vier dieser Geräte benötigen, zwei Satz Kamerauslösekabel passend zu Deiner Kamera, die anderen beiden Geräte kämen auf die Blitzschuhe.


    Die Kette sähe also so aus:


    Masterkamera mit Funkmodul im Sendemodus auf dem Blitzschuh, Kanal 1
    ----- 250m Funkstrecke----
    Relaiskamera mit Funkmodul im Empfangsmodus auf Kanal 1 und Kameraauslösekabel, und Funkmodul auf Blitzschuh im Sendemodus auf Kanal 2
    ------250m Funkstrecke-----
    Slavekamera mit Funkmodul im Empfangsmodus auf Kanal 2 und Kameraauslösekabel.



    Ja, sowas kann man billiger basteln, wenn man Geräte hat, die verschiedene Kanäle beherrschen. Wenn man bereit ist, viele dieser Geräte zu verwenden, kann man auch mit welchen mit deutlich kürzerer Reichweite arbeiten.


    Was man auch mal testen kann, ist, wie groß die Latenz von zwei Handies im selben Netz in der selben Funkzelle ist. Wenn ich mich recht entsinne konnte man damals (TM) bei den Nokia-Geräten mit aktiviertem Netmonitor die Funkzelle festlegen und somit ein Handover unterbinden.

    Ich dachte da an schlichtes Licht an/ Licht aus wie bei einer Lichtschranke, ohne Modulation oder ähnliches. Ich halte das für die schlechteste Lösung bis jetzt, da ich nicht davon überzeugt bin, dass der IR-Empfänger empfindlich genug ist, auf den Lichtpunkt des IR-Laserpointers zu reagieren. Eine Ausrichtung ist auch schwierig, da Lichtpunkt unsichtbar und sehr schwach, da wird ein typischer Hand-IR-Detektor nicht aufleuchten wenn angestrahlt.


    Ich bin gerade etwas auf den Fotoseiten unterwegs und schaue, was es da für Funklösungen im Profibereich gibt, da hörts bei 300m auf (die natürlich gelogen sind, wie alle Funkreichweiten). Das wird eher an den Regularien liegen, dass auf den typischen Frequenzen nur ein paar Milliwatt zulässig sind. Evtl. gibts da was "für den Export" aus China oder sonstwo, wo das keinen juckt, wenn die Geräte ein paar Watt raustun.


    Weiterhin schaue ich, ob sich die besseren Funkauslöser als Relais eignen und sich somit kaskadieren lassen über die Entfernung. Aber selbst wenn das ginge, bist Du schon bei knapp 600 Euro für ein Set.




    Edith: Also es geht hiermit:


    http://www.profoto.com/air-sync-remote/air-remote


    Auf Seite 21 des Handbuches findest Du den sog. Relay-Mode beschrieben, wo Du quasi einen Empfänger und einen Sender an eine Kamera befestigst, sie auf unterschiedliche Kanäle stellst und dann diese Kamera in die Mitte der Funkstrecke stellst. Nachteil ist halt der intensive Materialaufwand und dass Du eine Dummy-Kamera brauchst, die das Relais bildet. Aber sämtliches Profiequipment lässt sich in größeren Städten mieten, ich hab da was von 12,50 Euro für ein Set pro Tag gelesen beim Googeln.

    Aber Wlan-Extender gehen doch nur einmal oder in Sternstruktur, ein daisy chaining (wie heisst das auf deutsch?) ist doch nicht möglich meines Wissens nach. Da müsstest Du mit einem Extender die gesamte Strecke schaffen, ist auch sportlich. Da wäre eher eine selbstgebaute Antenne oder eine gekaufte Yagi zielführender.

    Du hast was von Pampa erzählt: Wäre eine Feldtelefon-Lösung machbar, wo Du einfach eine Rolle Klingeldraht durch den Wald und über den Acker legst? Das wäre ebenfalls bezahlbar und idiotensicher, solange Dir keiner über das Kabel fährt.



    EDIT: Gerade bei Reichelt geschaut, 1000m Klingeldraht für 130 Euro. Bestellnummer ZL 214SWW-1000
    Wiegt sogar nur 5kg, hätte ich deutlich schwerer eingeschätzt.


    Bei dem Preis kann man fast schon doppelte oder dreifache Redundanz danebenlegen, falls doch mal was eingezwickt wird auf der Strecke. Die Fehlstelle findet man niemals :)

    Ja, ist richtig. Wenn Du bei diesen Abständen nicht mit Tele fotografierst, wird der Autofokus nicht präzise genug zwischen unendlich und sagenwirmal 200m unterscheiden können.


    Fokusfalle ist was für Rennaufnahmen oder Sport, wo sich das Objekt deutlich im Abstand zur Kamera bewegt.