Beiträge von fahrsfahrwerkaus

    1. Ihr braucht ein kabelloses Mikrofon, sowas gibts von allen bekannten Mikrofonherstellern wie Sennheiser, Beyerdynamic, Shure etc. Dieses Set besteht aus einem oder mehreren Mikrofonen und einer Empfangsstation.


    2. Dazu einen Verstärker, der in der leistungsmäßig in der Lage ist, 4-6 Lautsprecher anzusteuern. Ich würde in der Reithalle an jeder der vier Ecken einen Lautsprecher anbringen lassen, und wenn die Halle besonders lang ist, auch an den Seiten noch jeweils 2 Stück. Rechne mal so mit 50W pro Lautsprecher, das ist schon sehr ordentlich. Man braucht soviele Lautsprecher, weil Echo immer ein Thema ist in solchen leeren Hallen und darunter die Sprachverständlichkeit leidet. Es gibt wettergeschützte Lautsprecher, die sind dann automatisch staubdicht.


    Optional, aber sehr empfehlenswert: Noise gate / Kompressor /Expander /Echo canceller in einem Effektgerät. Sorgt dafür, dass Rückkopplung unterdrückt wird (notwendig bei lausigen Mikrofonanlagen, die das selber nicht haben), und dass die Sprache immer mit der selben Lautstärke rüberkommt, wenn ungeübte Sprecher zu dicht oder zu fern am Mikrofon sind oder einfach zu ängstlich und leise sprechen.


    Zuletzt noch ein kleines Mischpult, wo ihr dann Mikrofon und CD-Spieler/Audioquelle miteinander verrühren könnt.

    Es spricht überhaupt nichts gegen Nickel-Katzmium-Akkus bei Elektrowerkzeugen, man kann sie quälen ohne Ende, sie sind günstig, halten bei pfleglicher Aufladung ewig, sind sehr sicher in der Handhabung und erfordern keine aufwendige Elektronik im Akku zur Überwachung der Zellen beim Lade- und Entladevorgang. Gut, sie sind etwas schwerer und haben weniger Kapazität als NiMh und Li-Ion, aber für Leute, die richtig damit arbeiten und nicht nur mal eine Seifenschale anbringen wollen, ist es der ideale Energiespeicher.



    Dieser Sinn sieht man ihren Wert tatsächlich nicht an. Fossil kann das besser. Dann lieber die Omega Speedmaster.

    Und sowas liesse sich nicht programmieren? Also Phishing-Seite nimmt Zugangsdaten, läd schnell eine Kontoübersicht bei der echten Bank runter, spielt diese Daten dann in die Phishing-Seite ein und zeigt dann die Umsatzsicht inkl. den um 8,99 korrigierten Betrag an? Ist nicht Oldschool, aber man muss sich halt ranhalten.

    Das ist doch der klassische Phishing-Trick. Man ruft die "falsche" Webseite seiner Bank auf (sparckasse.de), gibt seine Zugangsdaten und Überweisungsbetrag und Tan ein, die Seite merkt sich die Tan und Zugangsdaten, und später wird der Betrüger dann diese Tan benutzen, um bei der echten Webseite der Bank (sparkasse.de) dann die Überweisung mit dem hohen Betrag auf ein ganz anderes Konto durchzuführen.


    Irre ich mich oder ist da jemand einem zehn Jahre alten Trick aufgesessen?

    Mechanisch mit einer kräftigen Drahtbürste oder Schleifpapier. Bei Bequemlichkeit auch mit Bohrmaschine+Topfbürste oder Schwingschleifer und nem Stapel grobem Schleifpapier dafür.


    Evtl. hilft auch ein Einweichen der Lackspuren mit Terpentin oder Lackverdünnung, was auf einem Lumpen aufgetragen wird und dann eben jenen Lumpen auf die Lackreste gelegt wird. Achtung ungesund und Brandgefahr.

    Ist auf der anderen Seite der Wand, wo der Router befestigt werden soll, denn eine Steckdose? Man könnte ein Loch durch die Wand bohren und ein Kabel durchlegen. Ist keine große Sache und lässt sich auch gut wieder zumachen, wenn man wieder auszieht (bzw drinlassen, wenns anständig und sauber ausgeführt wurde. Der Vermieter wird sich nach einem Gespräch vielleicht auch überzeugen lassen, dass man heutzutage eine Steckdose neben der Telefondose braucht)