Arminius:
Naja,bauliche veränderungen wird es dadurch eher nicht geben,aber viell.stellt sich raus,daß weder herrchen noch hund so sind wie befürchtet...
Dadurch könnte dann immerhin angst abgebaut werden.
Unser "kleiner" paßt bei hunderunden im dunkel auch auf uns auf & wenn einer dann plötzkich im aus'm gebüsch zu nah auf uns zugehüpft kommt dürfte der gestellt&verbellt werden...
Deshalb wird aber noch lange keiner zerlegt...
Auf der anderen Seite ist er aber ein Lämmchen wenn sich Kinder näher und die Kleinen dürfen nahezu alles (einmal hat er eines angebrummt,daß auf ihn fiel als er schlief - aber auch hierbei kein zähnefletschen o.ä. Drohen sondern er ist weggegangen als er d. Situation gecheckt hat).
Der Dobermann paßt halt auf sein Revier auf und meldet. Mehr Gedanken würd ich mir machen,wenn er hinter d. Zaun steht,mich fixiert,knurrt & ohren und nackenfell auf action stehen.
Kann mir kaum vorstellen,daß er vorbeigehende 2beiner für lohnenswert erachtet über nen 1,80 zaun zu gehen (außer er wurde mißhandelt & 2beiner entspr.nem feindbild, aber das sollte man bei nem gespräch merken...). Beute (z.b. Kanninchen) od.ne heiße Hündin sind da schon mehr anreiz... ![]()
Bin grad auf d. Abendrunde und wir wurden grad von einem Landseer hinter nem 1,20 Zaun wild angemacht,wie fast bei jeder runde,aber der hat auch noch nie anstalten gemacht drüber zu kommen. Als er jung war hat er sich mal dagegengeworfen&reingebissen,aber noch nie drüber...
Ich würd mal gucken,was der besitzer für einer ist,dann kann man auch den wuff einschätzen (haben hier noch ein juwelier-ehepaar m.ordentl.ausgebildetem wachhund: draußen treffen ist ok.menschen können nero streicheln,d.beiden rüden sind angespannt aber friedlich, aber am zaun geht halt gar nicht...
Frank:
Jau,das sind die "gernegroßen"... ![]()
Schon mal probiert das abzutrainieren? Oder gar nicht erst z. Konflikt kommen lassen...
Unserer lernt deshalb auch fast nur noch mädels näher kennen ;P