Beiträge von BuBubaer

    in dem speziellen Fall kann ich dir bestätigen das genau DIESES ebay angebot ein echtes neues t39m ist, da ich den posten kenne und selber eins davon hier liegen habe. du erkennst die geräte an dem rausgekratztem imei aufkleber, weitere details findest du im forum, wir hatten das thema schonmal.

    Erstmal vorweg, das Simkartenpfandproblem sind altbekannt und rechtlich eindeutig weil die Simkarte bei allen NBs/SPs Eigentum des Anbieters bleibt. Das der Pfand eine hinterlistige Nummer ist um die eigenen Kalkulationen hinzubiegen ist auch klar. Fakt ist, das der Anbieter berechtigt ist die Auszahlung gemäß den bisher im Vertragsverhältnis üblichen Abrechnugsturnus durchzuführen weil die Zahlung fester Bestandteil des Vertragsverhältnisses ist und kein Schadenersatz oder andere verpflichtende Zahlung. Natürlich ist es dreist das die Eingangsbearbeitung zwei Wochen später erst stattfindet, aber leider wasserdicht da der Kunde schriftlich informiert wurde. Der erste Zeitpunkt ab dem man aktiv werden kann, ist nach besagtem Abrechnungstag. Hier hilft allerdings kein "ich verklag euch in die Pleite", da kostet euch die Zeit und der Weg zum Anwalt mehr Geld und Nerven als der Simpfand. Anschreiben mit Rückschein an VV mit letztmaliger Aufforderung zu sofortigen Zahlung zzgl. einer Telekommunikations- und Postpauschale für die NACH dem Zeitpunkt Kontaktversuche und Aufforderungen. Kurze Darstellung das man als Kunde seine Pflicht erfüllt hat, und sollte nicht umgehend innerhalb von 7 Tagen nach eingang des Schreibens die Zahlung gutgeschrieben, werde man Mahnbescheid beantragen und vorsorglich aufgrund des geänderten Kommunikationsverhaltens, sowie dem inzwischen vorliegenden Vorfällen von anderen Kunden, Strafanzeige gegen VV und deren gesetzlichen Vertreter aufgrund des Verdachtes des gewerblichen Betruges zum Schutze der Öffentlichkeit stellen, da die Vielzahl der ähnlich gearteten Vorfälle vermuten lassen das die Gesellschaft ihren Kapitalbedarf zu Lasten des Kunden deckt. Natürlich würde nur ich persönlich so handeln und betreibe hiermit keine Rechtberatung. Außerdem sollte die Zahlung innerhalb der Frist eingehen.

    Also mit Kopfschütteln muss ich immer lesen das die Erziehung in der Familie bleiben sollte. Aus gutem Grund heissen Kindergartenbetreuer Erzieher und mit dem Beginn der Schulzeit hört die Erziehung nicht auf. Erzogen wird ein Mensch zu jeder Zeit und an jedem Ort und eben nicht nur zuhause oder ausschliesslich in der Schule. Ich hatte 1990 mit Beginn des Gymnasiums einen der weiter oben beschriebnen "Altlehrer", zwar ohne Anzug aber mit entsprechenden konservativen Ansätzen und reichlich Berufserfahrung. Er bestand als einziger darauf das zu Beginn des Unterrichts die gesamte Klasse aufsteht und sich begrüßt. Er war der einzige Lehrer der an der Sache festgehalten hatte und wurde meistens als alter Sack verspottet.
    Ein paar Jahre später begegneten wir uns an einem anderen Gymnasium wieder, wo ich auch regulären Unterricht bei ihm hatte und was für eine Überraschung, auch dort musste ich aufstehen.
    Was ich aber heute zugestehen muss, ist das ich nicht nur viel fürs Leben gelernt habe, sondern das er zeitgleich in der Position als Schulleiter den Laden im Griff hatte . Jede Stunde nahm er sich die Zeit und schaute bei jedem Schüler ob er die Hausaufgaben gemacht hatte und stichprobenartig die Qualität. Versuchte man den Aufgabe der Vorwoche nochmal vorzulegen, gab es eine kurze Minute nach dem Unterricht unter vier Augen mit einer klaren Ansage das man als Schüler ihn betrügen würde mit sowas wenn er auf der anderen Seite sich die Arbeit macht mit der Unterrichtsvorbereitung (nein, er recyclte keine Klausuren in anderen Jahrgängen, wir hatten das geprüft) und nicht einfach nur ein Anschiss. Zudem machte er über jeden Schüler, in jeder Stunde Notizen über die einzelnen Leistungen und griff sofort ein wenn Leistungsabfälle abzusehen waren die Hintergründe hatten (wie o.g. Scheidung). Natürlich war der Tonfall hart und das verlangte Leistungspensum echte Arbeit, aber er brachte den Schülern nicht nur Lernstoff, sondern auch soziale Kompentenzen bei. Sei es nur Respekt vor Arbeitgebern und allgemeines Verhalten. Die Schule selber war in der Regel verdammt sauber, weil das Verschmieren von Tischen mit Eddingstiften mit einer halben Stunde Terpentin am Nachmittag und einer klaren Ansage geahndet, genau wie die Unfähigkeit den Mülleimer zu treffen bei einem Dauerproblem ein sauerstoffreicher Nachmittag mit dem Müllsack wurde. Dafür wurde man aber auch von der Lehrer-/Schulseite respektiert und konnte nicht nur mit seinen Problemen jederzeit kommen, sondern bekam für Schülerprojekte, die vorgetragen wurden in der Regel immer die benötigten Mittel wenn es tragbar war.


    Damit will ich nicht nur sagen das ich das Glück hatte an einer guten Schule mein Abi zu verbocken, sondern die Lösung bei den Lehrern ansetzen muss, die schliesslich der Multiplikator sind und das nicht nur mit finanziellen Mitteln sondern auch dort mit stetiger "Erziehung". Es ist einfach so das viele Lehrkörper sich den Problemen nicht mehr stellen wollen und lieber ihre Zeit absitzen, weil es keinen Unterschied für ihr macht. Warum sollte ein Lehrer egal welche Leistung er hat unkündbar sein und seine Bezüge alle paar Jahre steigen, weil er eignetlich nur anwesend ist.

    Dein Notenerlebnis beim Lehrerwechsel kann ich bestätigen, aber auch das die Fehlleistung trotzdem meine Schuld war, da ICH den Stoff ja aufgrund mangelnder Sympathie nicht aufgenommen hatte und es möglich gewesen wäre das mit harter Arbeit teilweise zu kompensieren.
    Ich habe vor über einem Jahr zwei Ausbildungsstellen ausgeschrieben im Bereich IT und kaufm. Angestellter. Es trudelten ca. 250 Bewerbungen ein, die Abschlüsse Abitur, Fachabitur und Realschulabschluss hielten sich fast genau die Waage mit je einem Drittel. Nachdem viele Bewerbungen schon aufgrund der sprachlichen Mängel rausflogen, habe ich ca. 30 Bewerber zum Gespräch geladen. Das ein Viertel schon nicht erschien ohne Angaben von Gründen nachdem sie den Termin vorher bestätigt hatten, liess mich an den angebotenen Stellen zweifeln. Die telefonische Nachfrage (ich weiss, ich hätte es lassen sollen) brachte Sachen zutage wie: "sorry, hatte verschlafen", "hatte ich vergessen", "wusste nicht welche Bahn dahinfährt". Spätestens hier frage ich mich was den Menschen in der Schule beigebracht wurde und ob die überhaupt begreifen wie sie mit Sachen umgehen die eigentlich ihre Zukunft bestimmen und wie sie mal ihr Geld verdienen.
    Die Gespräche mit den restlichen Bewerbern waren nciht motivierender. Am Ende hatte ich zwei Personen (einmal Fachabitur, einmal Realschulabschluss) die einer Allgemeinbildung aufwarten konnten und in der Lage waren sich sprachlich vernünftig zu artikulieren.
    Hier hilft nicht eine weitere Verwässerung des Niveaus an den Schulen, sondern das Gegenteil, eine weitere Differenzierung und eine umfassendere Grundausbildung, die nicht nur für mehr Basiswissen sorgt sondern lebensnahe Situationen schult. Die Bewerbungen der Realschüler waren durch die Bank besser also die der Abiturienten, bei denen man schon aufgrund des Altersvorsprungs ausgehen sollte das sie so eine Aufgabe lösen. Grund: es war in der 10ten Klasse Unterrichtsinhalt.

    Nicht ganz richtig,


    die normale Karte der Standard den man überall aufgeschwatzt bekommt. Die Plus Karte hingegen ist mit deinem Girokonto gekoppelt und funktioniert wie deine EC-Karte beim bezahlen, nur das es eben über die Paybackkarte läuft und nicht über die deiner Bank. "Vorteil" für den Kunden ist, das er beim bezahlen nicht zwei Karten ziehen muss und das die Punkte nicht verfallen. Die Premium ist wie gesagt die Visa, die auch wirklich Vorteile bringt da auch Kreditkartenumsätze bei Nicht-PB-Partnern gutgeschrieben werden und das es auf viele Prämien 10% Rabatt gibt.

    Sei bloss ruhig, sonst stürmt die GSG 9 gleich noch die Wohnung des WLan-Router-Besitzers über dessen Zugang du surfst :D. Und an der Grenze schnüffeln die Schäferhunde nicht mehr nach Drogen und Bargeld, sondern nach Handysims mit bestimmten HLRs :P

    Nur als Tip, schau dir mal Alice an als Komplettanbieter, bei einem 24-Monatsvertrag gibt es eine vernünftige Provi mit der man querfinanzieren kann. Da bekommst du Festnetz+DSL+Handy aus einer Hand und das Handy kann intern vom Festnetz umsonst angerufen und umgekehrt. Und eine Schaltzeit von 6-12 Wochen heute definitiv nicht die Regel und kommt nur bei "Problemfällen" vor wo technische Probleme vorliegen. Und deine T-Com-Nummer kannst du natürlich auch dahin portieren.

    Folgende Frage musst du klären: Wie lange läuft noch die Kündigungsfrist von Arcor? Ansonsten kannst du die Kündigung zurücknehmen und dann KD für dich kündigen lassen. So wie ich aber Arcor kenne (das Drama würde die TT-Serverleistungen sprengen) setz ich 50€ das bei die bei der Stornierung des Auftrages eine Rückgewinnung einbuchen (vielleicht mit Gutschrift) und das du dann wieder an die gebunden bist für ein Jahr und das es sich über Monate zieht bis du das wieder gradegezogen hast und solange deine Nummern nicht freigegeben werden. Vom Grundsatz her sehe ich eigentlich kein Problem in der Portierung bei eigener Kündigung, da die Nummer eh erst nach Ablauf einer Sperrfrist neu vergeben werden kann, es scheitert eher an der Servicequalität der Betreiber diese beiden Aufträge miteinder zu verbinden.


    Überlege dir was wengier Stress macht, wenn deine Rufnummer sehr wichtig für dich ist, mach den Arcorstorno, versuch eine Gutschrift rauszuleiern und nutze die gesparte Zeit um die mit deinem Kind zu verbringen. Da hast du mehr von. Alternativ, hoffe das die Portierung klappt und sollte sie fehlschlagen, in den sauren Apfel beissen und mit der Flatrate die sozialen Kontakte auffrischen um die neue Nummer mitzuteilen.


    Zu deiner Sorge um die Strahlung: von dem Telefonanschluss geht absolut keine schädliche Strahlung aus. Die benutzen Spannungen und Stromstärken im Festnetz geben keine ernsthafte elektromagnetische Strahlung ab. Auch wenn du einen WLan-router angeschlossen hast, ist die benutzte Frequenz völlig ungefährlich (2,4 GHz).

    Für die Mitleser die sich nur als Kunde bisher mit der Materie beschäftigt haben sollte man noch klarstellen:


    - Bausparverträge sind nicht mit Renten-/Lebensversicherungen gleichzustellen! Ein BSV hat/hatte den Sinn sich einen Eigenkapitalanteil mit dem zusätzlichen Recht auf einen vergünstigen Immobilienkredit zu sichern.


    - viele BSV stammen aus einer Zeit, als es noch keine 110% Finanzierungen gab und man min. 10% Eigenkapital beim kreditfinanzierten Immobilienkauf/-bau vorweisen musste und durch den Vorteil des vergünstigten Kreditanspruchs, plus die verschiedenen Förderungen waren BSVs die beste Lösung.


    Ansonsten stimme ich den Aussagen von Martyn und Noksie zu. Es gibt heute deutlich mehr Instrumente für den Immo-Erwerb als noch vor 10 Jahren, allein durch die Förderungen im Bereich der privaten Altersvorsorge kann man die effektiven Kosten für den Eigenanteil des Kunden deutlich drücken. Somit gilt heute (!) definitiv nciht mehr die Aussage das BSVs die beste Lösung für den Immobilienerwerb sind.