Beiträge von UdoAusBerlin


    Interessant, daß Du Dich nicht mit meinem Beitrag argumentativ auseinandersetzt.
    Zu Deinen Argumenten: Welche Statistik meinst Du? Die einzige repräsentative Befragung zur Kundenzufriedenheit, die ich kenne, spricht für o2. War zwar nur in der von o2 präferierten Zielgruppe von 18-50, mag sein, daß die Älteren der "Firlefanz" von homezone, multicard, wap-flat nicht interessant finden.
    Zum zweiten Punkt: Ich kenne wiederum genug Leute, die wie beim Festnetz einfach zu träge sind, sich nach alternativen umzuschauen... Nach der eben erwähnten Befragung ist in dieser Zielgruppe bei o2 von allen Anbieter die Wechselabsicht am geringsten.
    Der dritte Punkt ist nun absoluter Quatsch. O2 vermarktet sich ganz bewußt eher an "höherwertige" Kunden (Zitat von Herrn Bergheim), hat den höchsten Durchschnittsumsatz und bietet mit Homezone, wapflate und multicard eben Produkte an, die ich nun keineswegs als "anspruchslos" bezeichnen würde. Und mittellose Studenten will o2 auch nicht, bei Studentenrabatt und Free-Sms bei online-Verträgen positioniert sich o2 ganz bewußt teurer als eplus. Daß in der Tat eher ein jüngeres und akademisches Publikum angesprochen wird von o2 ist sicherlich richtig, aber als Strategie alles andere als dumm, weil man potentielle zukünftige Heavy-User gewinnt.

    In der Tat, wenn mit Partnervertrag gemeitn ist, daß man viel miteinander telefonieren will, dann kommt - wenn eplus nicht geht - eigentlich nur Genion Duo in Frage. Die Partnerverträge der D-Netze bieten nur von den Fixkosten her günstige Zweitkarten, aber keine Option zum günstig miteinander telefonieren (Was ich persönlich bei etwas was sich Partnerkarte nennt, reichtlich schwachsinnig finde).
    Bei der Grundgebühr spart man gegenüber Einzelen Genion-Verträgen nichts (war früher anders). Man telefoniert für 7 cent/min miteinander. Man kann Genion mit Genion ohne handy beliebig kombinieren und kann somit die Grundgebühr je vorhandenem hand um 5 Euro reduzieren. Zumindest im shop bekommt man derzeit den aktion-genion-ohne-handy auch als Duo (also mit 5 Euro Gesprächsguthaben, gegebenenfalls jeweils),

    Zitat

    Original geschrieben von RA Fries
    Zum 1. Vorwurf: Ich bezweifle nicht, daß diese 35 % gute Gründe dafür gehabt haben, sich für den Anbieter O2 zu entscheiden. Sicherlich mag es für einen bestimmten Kundenkreis verlockende Dinge geben - für jugendliche bzw. studentische Nutzer, die hauptsächlich über SMS kommunizieren ist die Möglichkeit, auf eine kostenfreie Hotline zu verzichten und dafür 100 Frei-SMS zu erhalten, sicherlich interessant. Auch diese "Homezone" kann für einige Kunden ein optimales Angebot sein.
    Wer bereit ist, dafür auf Service zu verzichten und ein "Pleiten, Pech & Pannen"-Netz zu akzeptieren (was nützen mir 100 Frei-SMS, wenn diese oft erst nach sechs Stunden, bisweilen überhaupt nicht, ankommen?), soll mit O2 glücklich werden. Fakt ist, daß in der Tat viele Kunden ihre Verträge kündigen und zu vernünftigen Anbietern wechseln (notfalls zu E-Plus, wenn es preiswert sein muß).
    Und die haarsträubenden Geschichten in diesem Forum sollten in der Tat jeden Neukunden abschrecken.


    Zum 2. Vorwurf: Unseriös ist vielleicht ein etwas schwieriger Begriff. Dennoch entscheiden sich nach wie vor die meisten Kunden für eines der D-Netze. Die Kundenzahlen sagen hierbei alles. Der "Startvorsprung" ist kein Argument: als der Mobilfunkboom in Deutschland richtig begann, waren beide E-Netze bereits in Betrieb. Warum sind sie also nicht Marktführer? Bei den günstigen Tarifen? Welcher Privatkunde kann einem "Genion" mit Homezone und 100 Frei-SMS widerstehen? Welcher Geschäftskunde würde nicht gerne für 3 Ct ins Festnetz telefonieren?


    Weil jeder, der sein Handy zu dessen ursprünglichem Zweck (nämlich als Telefon) nutzen möchte, weiß: T-Mobile oder Vodafone - sonst nichts.


    Ich plädiere auch für ein Schloß angesichts solcher Beiträge. Tendenziell kommt es ja immer zu recht unergiebigen Mein-Netz-ist-besser-als-Dein-Threads, in denen die einzelnen Diskutanten dazu neigen, Einzelfälle zu verallgemeinern. Und angesichts der 35% o2-user in diesem Forum überwiegen naheliegender die Einzelfälle von o2. Einem durchschnittlichem t-mobile-user fällt natürlich seltener auf, daß eine sms verspätet ankommt, er verschickt ja kaum welche. Und mir ist, um mal einen positiven Einzelfall (die natürlich selten im Forum vorkommen, denn wer schreibt schon, was alles klappt...) zu nehmen, ein einziges Mal aufgefallen, daß EINE (in Zahlen: 1) sms offensichtlich nicht zeitnah kam, über von mir verschickte sms habe ich noch nie mitbekommen, daß sie nicht oder verspätet kamen. Ich bin seit zweineinhalb Jahren o2-kunde und verschicke ca. 20 sms im Monat. Und Du tust so, als wäre es, die Regel, daß bei o2 regelmäßig sms zu spät kommen. Mag sein, daß es da mal Probleme gab... 1999.
    Weiter zu meinem Einzelfall: In meinen zweieinhalb Jahren gab es folgende Probleme: Einmal war für ca. 6 Stunden meine Genionfestnetznummer nicht zu erreichen, einmal war das CB-Signal fürs Häuschen (war netzseitig trotzdem homezone) ausgefallen, war nach einem Tag wieder ok. Zwei, drei mal gab es unberechtigte Abbuchungen trotz Wap-Flatrate (jeweils nur im 1-2 Euro Bereich) die anstandslos erstattet wurden, der entsprechende Rechnungssystemfehler wurde behoben. Im März gab es recht langwierige Probleme mit dem Wap-Zugriff auf den email-account. Mehr war nicht! Pleiten-Pech-Pannen-Netz? Für meinen Einzelfall würde ich das so nicht nennen. Insbesondere angesichts der Tatsache, daß alle genannten Probleme mit Dingen zu tun haben, die es bei t-mobile so gar nicht gibt. T-mobile kann keine homezone-Probleme haben, weil es keine Homezone gibt. Wie viele der gigantischen 23 Millionen t-mobile nutzen denn Wap, als daß da über irgendwelche Abrechnungsprobleme berichtet werden könnte. Wap-Email gibts glaube ich gar nicht mehr. Auf der anderen Seite kann mich im gleichen Zeitraum an zwei, drei großflächige Netzausfälle bei t-mobile erinnern. Die wurden sogar im Radio erwähnt!
    Mag sein, daß die Hotline von o2 nicht die allerbeste ist, doch ganz überwiegend halte ich die angeblich schlechte Service-Qualität von o2 für Legende, die einfach daraus resultiert, das der Durchschnittsnutzer von o2 aktiver ist und er deshalb mehr Probleme hat, und o2 spezifischere Produkte anbietet, die auch spezifische Probleme nach sich ziehne.
    Den Service im allgemeinen finde ich zum Teil extrem überzeugend: Neues Handy am zweiten Tag nach online-Bestellung da, multicards online bestellt ebenfalls. Da habe ich von Lieferzeiten z.B. bei eplus schon ganz anderes gehört.
    Thema Netzqualität - meine Erfahrungen: Hier in Berlin ist die Netzqualität von o2 hervorragend. Auch die äußerste Ecke meiner Altbauwohnung im Hinterhof ist hervorragend versorgt. Als Berliner hab ich ja die Möglichkeit problemlos ins t-mobile-Netz zu wechseln. Ich kann keinen Unterschied feststellen. Auch hinsichtlich der SprachQUALITÄT nicht: Einziger Unterschied auf dem Klo kann ich mit o2 telefonieren, mit t-mobile nicht, im ehemaligen Kohlenkeller ist es umgekehrt. Ansonsten habe ich intensivere Netzerfahrung im Ruhrgebiet und in Düsseldorf. Auch dort habe ich netzseitig noch nie irgendwelche Probleme festgestellt. In Randgebieten o2 versorgter Zonen nervt machmal der unnötige Netzwechsel (o2 ist eigentlich ausreichend da, aber t-mobile stärker). Im übrigen telefoniere ich beruflich viel vom Festnetz aufs handy. Meine diesbezügliche Erfahrung: Die Gesprächsqualität hängt von allen möglichen unterschiedlichen Faktoren ab, aber ein systematischer Zusammenhang zum jeweiligen Netzbetreiber ist nicht auszumachen. Bei Freunden und Bekannten, die eplus haben, stelle ich manchmal auch in Berlin fest, daß sie die Kneipe zum telofonieren verlassen...
    Ansonsten sind einige Behauptungen im zitierten Beitrag einfach schief. Daß sich die meisten Neukunden nicht für o2 und eplus entscheiden, mag für vodafone ja noch zutreffen, für t-mobile nicht, der Zuwachs im letzten Quartel bei t-mobiel war 6 (!) Mal geringer als bei o2. Daß viele ihre Verträge bei o2 kündigen ist überhaupt kein Fakt. Im letzten Quartal lag die Quote bei o2 bei 10 Neukunden zu einem Kündiger. Zeige mir daß dieses Verhältnis bei den anderen besser ist. Die Kundenzahl bei t-mobile und auch bei vodafone sagt wenig aus. Wenn man die Hohen Minutenpreise in Verhältnis zum Durchschnittsumsatz pro Kunde setzt und weiß, daß aktive t-mobile Nutzer leicht auf ein paar 100 Euro umsatz vorstellen kann man sich gut vorstellen, wie wenig die wenig-Nutzer nutzen. Mein Onkel auf dem Land ist auch t-mobile-Kunde. Weil ein Angebot für den xtra-card seiner Telefonrechung beilag. Er hat in 6 Jahren vielleicht einen Umsatz von 150 Euro generiert, wenn's hochkommt...


    Mein objektiver Beitrag zum Threadthema:
    Für t-mobile spricht die nahezu flächendeckend gute Netzqualität, im Durchschnitt etwas teurer als die e-netze, mit der local-option jetzt aber als bisher einziger Anbieter eine sehr günstige Tarifoption (wenn es denn individuell paßt).
    Für vodafone spricht ebenfalls die nahezuflächenden gute Netzqualität, Vorreiter was Neugeräte, insbesondere UMTS angeht, dafür aber nerviges Branding; in den Standardtarifen ebenfalls recht teuer insbesondere in Fremdnetze, mit den Happy-Optionen aber falls zum individuellen Telefonieverhalten passend auch recht günstige Angebote
    Für eplus spricht vor allem der günstige Preis, sowohl in den Pakettarifen (zumindest in Verbindung mit den aktuellen Sparguthaben) als auch in den Pay-per-use-Verträgen sofern es um Gespräche ins Festnetz geht. Das Netz hat einige, inzwischen aber wenige Lücken. Outdoor ist die Sprachqualität hervorragend. Indoor gibts es definitiv Schwächen (m.E. auch nach wie vor der Grund warum e-plus bei business-Kunden unterrepräsentiert ist: Geschäftsleute telefonieren häufig innerhalb von Gebäuden).
    Für o2 spricht nach vor die Genion-Funktionalität, die nach wie vor die einzige Möglichkeit darstellt zum Preis der Grundgebühr eines Standmobilfunktvertrages unter einer Festnetztnummer erreichbar zu sein. Die Gespräche in Fremdhandynetze sind mit der mobile option unschlagbar günstig (m.E. für das Wachstum in den letzen zwei Jahren wichtiger als Genion an sich). Ist immer mal wieder für Tarifinnovationen gut: zuletzt after-work-pack, die bislang einzige Echte Flatrate im Mobilfunk, wenn auch nur für ein bestimmtes Zeitfenster (wird scheinbar wieder abgeschafft). Einzigartig auch die Wap-Flatrate bzw. Wap-Mail-Flatrate. Netzabdeckung: durch t-mobile-roaming auch nahezuflächendeckend, handover nervt manchmal, z.B. beim Zugfahren oder beim Einstieg in die U-Bahn. Sprachqualität in Ballungsräumen steht in nichts den D-Netzen nach. Trotz E-Frequenz-Problematik auch Indoor vielfach hervorragend (meine Erfahrung, man hört auch manchmal anderes, die Engmaschigkeit des Netzung ist offensichtich regional und in verschiedenen Städten sehr unterschiedlich). Am Rand der o2-versorgten Gebiete läßt die Indoor-Versorgung spürbar nach.

    Zitat

    Original geschrieben von RA Fries
    Hinsichtlich O2 genügt die intensive Lektüre dieses Forums, um jeden vernünftigen Kunden von diesem Netzbetreiber fernzuhalten.


    (...)


    aber jedem seriösen Nutzer sollte die Entscheidung klar sein.


    Zum 1. Satz: Da Du sicherlich nicht behaupten willst, daß über 35 % der Nutzer dieses Forum unvernünftig sind, ist also davon auszugehen, daß diese alle ihrern Vertrag schon gekündigt haben...


    Zum 2. Satz: Bißchen arrogante Haltung, jeden der sich anders entscheidet als "unseriös" zu bezeichnen, oder?


    Ich sagte ja: man weiß, wo das hinführt;)

    Zitat

    Original geschrieben von l.t.


    Der Anrufer zahlt für die SMS/den Anruf, der die auslöst. Oder warum sollte er nicht?


    Also im Fall von "Besetzt" stimmt das nun wirklich nicht! Cooyah sprach auch korrekterweise nur von "keinen zusätzlichen Kosten". Klar muß der Anrufer, den Anruf auf die Mailbox bezahlen, aber das mußte er bei sein Konfiguration vorher auch schon.
    Im übrigen nutze ich diesselbe Konfiguration wie Cooyah. Und da hat der Service wirklich Vorteile.
    Gleichwohl ist natürlich bedaurlich, daß der Service ungefragt aktiviert wurde. Zudem habe ich zum Beispiel früher während bestimmter Zugfahrten die mailbox deaktivert bei unerreichbar, wegen häufiger Netzsuche, um möglichen Anrufern unnötige Kosten zu ersparen, das geht nun nicht mehr. Es sei denn ich würde deaktivieren aber dann würde ich die Vorteile des Service nicht mehr nutzen können. Es ist schade, daß zwischen den beiden Servicebestandteilen (Keine Nachricht auf der Mailbox/keine Mailbox) nicht getrennt gewählt werden kann.
    Zudem ist schade, daß der "keine Mailbox"-Service nicht wie t-mobile und eplus kostenlos auch für den Anrufer ist. Hier hat man sich halt an vodafone orientiert. Ich finde das allerdings generell nicht so schlimm, wie manche hier tun. Dumm war nur die Art der Einführung. Man hätte den Service aktiv wählbar einrichten sollen. Im nachhinein wäre das wahrscheinlich für o2 sogar einfacher gewesen, denn so wie es scheint, wird das manuelle Deaktivieren wohl sehr aufwendig sein.
    Übrigens auch im Hinblick auf die vermeintlich beabsichtige "Abzocke" ist das letzendlich nur ein geringer, kurzfristiger Effekt der durch die manuelle Deaktivierung und damit verbundenen Kosten (Zeitaufwand) schnell aufgebraucht) sein dürfte. Die meisten, die es ärgert, werden es schnell deaktivieren. Die "Einnahmen" die o2 dadurch hat, sind recht gering im Verhältnis zu den Kosten, die den Anrufern entstehen. Interconnect-Gebühren werden meines Wissens sekundengenau berechnet. Von den üblichen 60/x-Taktungen profitiert also (natürlich abgesehen von Anrufern aus dem eigenen Netz) auch die Konkurrenz.
    Bedenkt man dann noch den Imageschaden (der aber wohl auch geringer ist als der ein oder ander Forumsteilnehmer sich hier einbildet;)) könnte ich mir vorstellen, daß man bei o2 auch nicht besonders glücklich ist, wie das gelaufen ist.

    Zitat

    Original geschrieben von l.t.
    Klaro, wer am WE die Mailbox nicht durch seine eigene HZ-Nummer abfragt, ist selbst Schuld! :-) Aber sag's nicht zu laut, sonst baut o2 da noch eine Sperre ein, dass man mit eigenem Handy seine MB abfragen kann.


    OOps, bei mir funktioniert das nicht mehr (Verbindungsabbruch)...


    Oder liegt es daran daß ich jetzt die multicard benutze?

    Zitat

    Original geschrieben von SvenjaT
    Ich denke, hier wird die RegTP von der EU unter Druck kommen und früher oder später die NBs als Monopolisten im eigenen Netz zu behandeln haben... Wird demnächst bei den IC-Gebühren kommen...


    Ich glaub, Du hast mich nicht verstanden, Eplus wurde doch nicht gezwungen die Marke Schwarzfunk mit Minuten zu versorgen... Billiganbieter zielen darauf Umsätze und/oder Kunden zu genieren, die es sonst gar nicht gäben würde. Hat in Euren Fall - also daß ihr von Laufzeitverträgen von eplus selbst gewechselt seit - nicht geklappt.

    Zitat

    Original geschrieben von SvenjaT
    Wäre die Marktwirtschaft sooo einfach... :)


    Ich habe nie behauptet, daß Marktwirtschaft einfach wäre. Alles was Du schreibst, widerspricht nicht unbedingt dem was ich geschrieben habe, nur sprach ich vom Umsatz, Du von der Umsatzrendite.
    Meine Argumentation bezog auf die naive Vorstellung, ein Anbieter würde die Preise senken, weil die Kunden es wünschen. Vielmehr ist es doch unbestritten so, daß jedes Unternehmen die Preise nur senkt, weil der aktuelle Preis auf dem Markt nicht mehr durchsetzbar ist oder weil er sich eine Umsatzsteigerung entweder durch Mehrnutzung, die den geringeren Preis ausgleicht, oder durch mehr Kunden, die dann insgesamt auch mehr Umsatz generieren, verspricht.
    Du meinst nun also, durch die virtuellen Betreiber würden die 4 NB so unter Druck gesetzt, daß sie ihrern Umsatz nicht mehr weiter steigern?
    Da frage ich mich, warum sie diese Billiganbieter selbst initiieren...
    In der Tat sooo einfach ist die Marktwirtschaft nicht...