Beiträge von Charlie_D

    Bist Du Dir sicher, dass Du so ne CPU in ein Shuttle-Gehäuse quetschen willst? Ich hab mir vor ein paar Tagen erst nen 3,2er P4 (3,2E mit 90nM Prescott Kern) gebastelt. Ich hab das ganze in nem grossen Thermaltake Gehäuse mit insgesammt 7 Lüfter (viel hilft viel :D) untergebracht. Mit dem Original Boxed Lüfter Kam die CPU z.B. beim Videocodieren auf gut über 70°C, ging sogar teilweise in Throttle. Dann hab ich nen fetten Coolermaster aus Vollkupfer draufgesetzt. 66-68°C. Zwar nicht ok, aber immerhin.
    Heute nun hab ich mir nen Zalman CNPS7000B-Cu geholt (dieses Sternförmige Vollkupfer-Dingsi). Jetzt läuft die CPU bei Vollast und 3,6GHz stabil mit 56°C, und alles ist gut.


    Der Prescott Kern wird allgemein ordentlich warm, laut Datenblatt verbrät der immerhin 103 Watt an Verlustleistung. Wie gesagt, ich hatte sogar mit nem riesigen Gehäuse, super Luftdurchflutung und einem richtig guten Kühler Probleme, das Ding Thermal stabil zu bekommen.


    Ob Du einen 3,4er oder was in der Klasse in nem Würfel ohne Wakü stabil bekommst wage ich zu bezweifeln...


    Charlie

    Naamd!


    Ich meine mich Erinnern zu können mal gelesen zu haben (geiler Satz, wa!!! :D), das die Systemwiederherstellung sich teilweise nicht über das Menü ausstellen lässt. Muss man dann in der Registry ausschalten.


    Google mal danach, irgendwo im Netz gibbet Anleitungen zum "Handoptimieren" der wichtigsten Punkte.


    Grüße


    Charlie

    Zitat

    Original geschrieben von TonyLuka
    Noch was zum schonmal erwähnten Thema, schweres Erlernen:
    Um den Hubschrauber in ca. 1m sicher in der Schwebe halten zu können benötigt man ungefähr 1 Jahr mit ein bis zwei mal wöchentlichem Üben. ;)


    Ach wo!


    Soooo schwer is das nu auch wieder nicht!
    Wenn man nur ein klein wenig Feeling für das Ding hat, kriegt man das in ein paar Wochen hin.


    Lass dich ma nicht entmutigen, es ist halt einfach die Königsklasse im Modellbau!
    Ein sehr anspruchsvoller Zeitvertreib, zu dem mir derzeit leider die Zeit fehlt, um ihn richtig zu betreiben.


    Charlie

    Naamd!


    Also, ich fliege selber Fläche und Hubschrauber, und kann von diesem Ikarus Eco Trallala als ersten Heli nur abraten.
    Erstmal ist die Taumelscheibe von dem Ding alles andere als haltbar, und zum zweiten besitzt das Ding nicht ganz unkritische Flugeigenschaften.


    Ich hab den Einstieg sehr ähnlich versucht, und hab ausser nen haufen Geld vernichtet auch noch extremen Frust geschoben, weil trotz vieler elektronischer Helferlein und gutmütigem Einsteiger-Fluggerät irgendwie gar nix zusammenging.


    Geh mal leiber in nen Modellflugverein in Deiner nähe, und such Dir da erfahrene Heli-Piloten. Die meisten (zumindest nach meiner Erfahrung) sind recht nette Typen und geben Ihr Wissen gerne weiter.
    So hab ich mir dann ein ordentliches gebrauchtes Gerät von nem Profi gekauft, das war im Endeffekt sogar billiger als meine "Eigenversuche", und der hat mir dann auch das Fliegen beigebracht.


    Seid dem macht mir das ganze auch richtig Spass, und es ist (wenn man nicht ständig was neues will) gar nicht mal soooo teuer im Unterhalt. Bissel Sprit, bissel Ersatzteile, das wars dann auch schon.


    Aber als Autodidakt wirste Dir an nem Heli die Zähne ausbeissen. Das ist schon ziemlich grätig...


    Charlie

    Zitat

    Original geschrieben von Helge
    Ich verstehe sowieso nicht, wie man so blauäugig sein kann, und so eine große, alte Kiste kaufen will. Das Ding wird(!) dir die Haare vom Kopf fressen.


    Sei mir nicht böse - aber das ist schwachfug!


    Ich hatte jetzt, alles in allem Zusammengerechnet bisher wohl so zwischen 40 und 60 Autos (um Nachfragen vorzubeugen: Ja, ich bin ein wenig wahnsinnig auf dem Gebiet...).


    Und da waren (und sind) einige dabei, die, wie gesagt, über 200000 Kilometer runter haben, teils sogar ERHEBLICH mehr. Und es stimmt einfach nicht, dass ein grosses Auto mit vielen Kilometern Laufleistung eine Kostenfalle sein muss. Gerade bei Oberklasse Fahrzeugen trifft dies meiner Erfahrung nach nur sehr selten, zu, und wenn, dann ist man an den Kauf extrems Blauäugig rangegangen.
    Bei mir steht z.B. gerade ein Jaguar MK III mit 310000 km. Die Karosse ist in einem Erbarmungswürdigen Zustand, aber was die Technik ansich angeht, steht das Ding noch sehr, sehr ordentlich da.
    Zugegeben, das ist nicht grdae ein Paradebeispiel, aber sogar bei so Exopten gibts ausnahmen...


    Gut, einen alten Omega würd ich jetzt auch nicht kaufen, Opel hat mir da einfach eine zu schlechte Qualität, aber z.B. den 124er, den Jochen da ausgebuddelt hat - warum nicht...


    Charlie

    Re!


    Und genau das ist der Trugschluss!
    Wenn am Corsa meiner Frau was verstirbt (der war jetzt 5 Jahre alt, als ich ihn weggetan habe), dann war das ordentlich teuer. Kannst ja fast nix selber machen, oder auch in ner billigeren freien Werkstatt was machen lassen mit dem ganzen Elektronik-Kram.


    Meine alten Benze und den Kram Repariere ich zum grossteil selbst, oder das macht Dir auch jeder Feldschlosser ums Eck für vernünftiges Geld (sollte mal was dransein).


    Die Ersatzteile bei Benz sind btw. oft um ein vielfaches Preisgünstiger, als die von Opel oder VW, beispielsweise.



    Jochen: Ja, klar, mein Beispiel mit dem 750er war ja auch ein extremes Beispiel. Aber nimm z.B. nen recht neuen 530 Diesel Kombi. Da gibts einige, nicht wirklich alt, mit um die 200000 km drauf. So einem Auto würd ich jederzeit als Gebrauchs- & Dauerauto für 2-x Jahre vertrauen.


    Charlie

    Namd!


    Das mit den Kilometern seh ich nicht so. Kommt halt schon auf das Auto (die Klasse) an. Ich habe z.B. als Winterauto seid 2 Jahren einen 750iL. Die Schachtel hat jetzt über 450000 km drauf, und ich hab ihn vor 2 Jahren für weniger als 1500€ gekauft. Was soll ich sagen - gut, es ist kein neues Auto mehr, das Differential mahlt und singt ein wenig, a bisserl tropft hier und da raus, aber Reparaturen - Fehlanzeige! Wie gesagt, ich verwende das Ding als Winterauto und Lastesel (z.B. 2-Achs Autohänger dran, und ab dafuer), wenn was grösseres dran verrecken würde, würd ich ihn wegschmeissen, ich pass also nicht wirklich auf das Ding auf. Aber auch bei minus 10°C hat mich das Gerät noch nie im Stich gelassen. Egal ob kurz- oder Langstrecke, ganz egal. Im Gegenteil, ich bin immer wieder von der Laufruhe der Maschine begeistert.


    Ich hab mehrere Autos die >200000 Kilometer auf der Uhr haben, und kann aus der Erfahrung raus nur sagen:
    Lieber ne S-Klasse mit >200000 km, als nen Golf mit <20000 km !


    Grüße


    Charlie

    Probefahrten sind so ein Thema für sich...


    Gehts, wie Glamourbabe beim Lexushändler beschreibt, wirklich um das "erfahren" eines Fahrzeuges, dann muss man das länger machen. Ich für meinen Teil finde min. 1 Wochenende oder so annehmbar. Als ich mir vor ein paar Monden ein neues Geschäftsauto gekauft habe, hab ich meine Kaufentscheidung sehr von der Probefahrt abhängig gemacht.
    Die Anfragen sind ungefähr so gelaufen: Ich interessiere mich für einen XYZ Kombi, möglichst Diesel, viel Leistung Ausstattung soundso. Ich fahre mit dem Wagen ca. xxxxx km im Jahr, und möchte mich vor der Kaufentscheidung entsprechend Informieren. Kann ich einen solchen Wagen bei Ihnen eine Woche ausprobieren.


    Wer da nein sagte, hörte von mir nur noch ein "Danke, dann hat sichs erledigt. Schönen Tag noch". Im Endeffekt hab ich dann 4 Wagen zur auswahl gehabt, und hab mich dann für den für mich wirklich passendsten Entschieden.
    Ich finde, dass man von einem guten Verkäufer erwarten kann, dass der seine Kundschaft nach "will nur fahren" oder "könnte kaufen" klassifizieren kann. Kann er das nicht, hat er evtl. seinen Job verfehlt!


    Lustig find ich immer nur, wenn man ne Probefahrt für ein paar Minuten / km macht. Das kann man sich dann naemlich gleich schenken. Ein neues Auto (oder ein Auto in einer entsprechenden Preisklasse eben) kann man sich ja vorstellen, wie es sich fährt.


    Sind da dann Mängel dran, kann man die nur in den ganz seltensten Fällen schon bei einer Probefahrt feststellen.
    Und ne Gebühr für ne Probefahrt... Never Ever!!!


    Grüße


    Charlie

    Namd Gemeinde!


    Da sich hier ja auch ein paar Macinaer rumtreiben, poster ich jetzt hier auch ma. Hab mein Problem zwar schon in einem "Mac-Fachforum" erörtert, aber vielleicht weiss ja hier einer nen besseren Rat.


    Ich hab Probleme mit einem G5 und einem Firewire 800 Laufwerk. Sobald ich das Ding anschliesse, bleibt der Rechner in wechselnden Abständen einfach stehen (mal nach ein paar Minuten, mal nach ein paar Tagen, ganz unterschiedlich) Ich hab noch nen Hut voll anderer FW400 Geräte, da gibts keine Probleme. Auch wenn ich die Platte auslasse läuft der Rechner Problemlos. Schliesse ich NUR die Platte an und kein weiteres Firewire Gerät scheints auch zu gehen. Schliesse ich die 800er Platte an den 400er Port an, gehts ebenfalls.


    Ich muss zugeben, ich bin leicht Ratlos. An einen Hardware-defekt mag ich eigentlich nicht wirklich glauben, da der Fehler irgendwie zu speziefisch ist. Ich hab auch schon alles mögliche Probiert was mir so eingefallen ist (PRAM Reset, Neuinstalliert, Rechte gerichtet, usw. was man halt so alles macht...)


    Oiso, Ihr Macianer, kennt Ihr sowas ?!?!?


    Gruesse


    Charlie

    Ich bin vor guten 15 Jahren oder so ausgetreten, und da hats zumindest nix gekostet. Kurz ein Formular aufm Einwohnermeldeamt ausgefüllt, danach noch ein paar Telefonate mit dem Örtlichen Pfarrer, ca. 1-2 Jahre lang schiefes angegucke von den "Dorfältesten" (...sowas tut man doch nicht...), was mich aber nicht weiter gestört, und die wohl noch mehr pikiert hat, und gut wars.


    Charlie


    BTW: Da es der Wunsch meiner Frau war, bin ich trotz Konfessionslosigkeit und trotz dass ich ein bekennender Atheist bin, kirchlich getraut und mein Sohn ist getauft. Geht also doch, wenns muss!