Es ist ein Zweckbündnis, da hast Du wohl Recht. Dazu gehören aber auch beide Seiten.
Und wenn ich als Arbeitnehmer wegen, viele mögen dies anders sehen, ein paar Tage Urlaub so ein gewes um die Sache mache, muss ich mir überlegen, ob ich in dieser Firma noch richtig bin.
Ich habe ja auch oben geschrieben: Wenns Differenzen gibt, muss man entweder diese aus der Welt schaffen oder die Konsequenzen daraus ziehen.
Genau das mache ich so mit meinen Leuten und das erwarte ich von denen auch so. Ich habe kein Problem damit, einen Fehler zuzugeben, wenn er auf meiner Seite liegt. Genausowenig halt ich mit Fehlern meiner Mitarbeitern vorm Berg.
Oft sinds nur Mißverständnisse, die sich dann irgendwann zu unüberbrückbaren Differenzen aufschaukeln, oft zur "innerlichen Kündigung" führen und letztenendes dann auch zur richtigen.
Und sowas muss IMHO nicht sein!
Und, wenn Veeper weiter oben irgendwo sinngemäß schreibt: "Nee, ich frag ihn deswegen lieber nicht", dann steckt doch das eigentliche Problem eher da drin...
Charlie