Beiträge von nutellatoast

    Sollte der Vorbesitzer das Fahrzeug still gelegt haben, müßte der Unfallverursacher das Fahrzeug erst wieder anmelden und das geht nicht ohne Haftpflicht.


    Ich vermute, dass er denn Wagen noch zugelassen gekauft hat und ihn dann alsbald hätte ummelden müssen. Trotzdem ist hier eindeutig die Versicherung der Verkäufers zuständig!


    Er kann die Versicherung nicht einfach abmelden, dann dürfte das Fahrzeug nicht im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden.


    Genaueres gibt es hier


    Gruß,
    Martin


    Edit: Hier noch einmal der entsprechende Absatz:


    Gemäß § 3 Nr. 4 des Pflichtversicherungsgesetzes kann sich ein bei einem Verkehrsunfall Geschädigter in jedem Fall an die Haftpflichtversicherung wenden, bei der das Fahrzeug zum Zeitpunkt des Verkaufs versichert war, und zwar unabhängig davon, ob der Versicherungsnehmer seinen Verpflichtungen zur Anzeige der Veräußerung aus dem Versicherungsvertrag nachgekommen ist oder nicht. Fraglich ist dabei, ob das Versicherungsunternehmen möglicherweise Regress bei dem Versicherungsnehmer fordern kann.


    Ich kann dir sagen, was gem. deinem Lösungsansatz passieren wird: Es wird keinen Chef mehr geben, bei dem wir arbeiten können, da sich keiner dieses Risiko ans Bein binden möchte. Das ist ohne deinen Vorschlag schon schwierig. Übrigens ist dein Vorschlag in Ansetzen schon einmal umgesetzt worden; in der DDR.


    snoop24


    Vom "roten A" kannts du rein gar nichts erwarten.:
    1. haben die ganz einfach keine Jobs zum vermitteln und
    2. halten sich deren Bemühungen auchin Grenzen.


    Die Konsequenz ist, dass man selbst ran muss. Da wird dir nicht anderes übrig bleiben. Du bist ungebunden und jung, mache dir Gedanken über meine wirklich ernst gemeinten Vorschläge, auch wenn es dir vielleicht z. Zt. etwas abwägig erscheint.


    Gruß,
    Martin

    IMHO waren früher (vor dem €) 14.400 DM p.a. steuerfrei, aber nicht frei von Sozialabgaben. Schätze , dass sich diese Grenze nur geringfügig erhöht hat, so dass du zwar keine Steuern auf das 13. Gehalt zahlst, aber Sozialabgaben. Suche mal im Internet nach "Nettolohnrechner" und gibt deine Daten dort mal ein.


    Gruß,
    Martin

    Zitat

    Original geschrieben von XXX25
    Wenn du jemanden empfiehlst als Automobilverkäufer nach Polen zu gehen und da einen Job zu suchen, dann sieht man das du einen an der Murmel hast! Denke mal darüber nach und bitte um die Ecke!


    Dieser Beitrag ist für Nutellatoast bestimmt. :eek:


    :D !


    ... und das du noch kein bißchen von unserer Welt begriffen hast! Aber keine Angst, das wird noch ...


    Gruß,
    Martin


    Edit: Ach ja, wenn du mir deine eingeschränkte Wahrnehmung noch weiter erläutern möchtest, dann bitte den PN-Button nutzen, danke. :top:

    Zitat

    Original geschrieben von Semmal
    Mein Tipp: Geh zu einem guten Steuerberater, das kostet zwar, aber ich finde das ist immer noch die beste Lösung. Damit holt man am meisten raus, und ich hab die Erfahrung gemacht, dass die Sache beim Finanzamt wesentlich schneller bearbeitet wird, wenn da ein Stempel von einem Steuerberater mit drauf ist.


    C U Semmal


    Zuerst sollte aber die Frage geklärt werden, ob er wirklich Lohnsteuer gezahlt hat. Wenn nicht, gibt es natürlich auch keine zurück. Und einen Steuerberater für ein Bruttogehalt von unter 4.000 € einzuschalten ist ein bissel übertrieben, zumal bei dieser Größenordnung ohnehin die gesamte gezahlte LS erstattet wird.


    Gruß,
    Martin

    Re: Wie rausfinden, ob ich Steuern zurückbekomme?!


    Zitat

    Original geschrieben von OnRoP
    Ich habe im Jahr 2003 vor Beginn meiner Ausbildung bei der Deutschen Post gejobbt. War Arbeit auf Abruf und kam auch nicht viel bei rum. Meistens so 100-200€ Netto. Aber war halt versteuert!
    So, jetzt würde ich gerne wissen, ob ich mir die Steuern (da ich im Endeffekt recht wenig verdiente) zurückhohlen kann! Nur: Wie erfahre ich das? Auf meiner Lohnsteuerkarte ist geade mal der Bruttoarbeitslohn und der Gesamtsoziealversicherungsbeitrag eingetragen!
    Durch Steuererklärungsprogramme und dergleichen steige ich nicht durch. Also: Wie kann ich dahinterkommen ob und was ich zurückbekomme?!


    Entweder du machst deine Einkommenssteuererklärung oder du versuchst es doch noch mit dem Steuerprogramm. Einfach die Daten aus der Steuerkarte den Nummern nach eingeben und das war`s.


    Gruß,
    Martin

    Zitat

    Original geschrieben von XXX25
    bei einem Startsalär von über 2.000,-- Euro netto als Politiker würde ich sofort meinen Job wechseln: Reden schwingen so das es andere beeindruckt und mich einige Monate später nicht dran erinnern können, das kann ich!
    Rumreisen und schöne Anzüge tragen das liegt mir!
    Und bei meinem verlangten Startsalär von nur 2.000,-- Euro netto monatlich würde ich zu den absoluten Geringverdienern der Polikter zählen.


    Wer hindert dich denn daran diesen Weg einzuschlagen, wenn das doch soo einfach ist?


    snoop24:
    Es hängt doch sehr von der persönlichen Umgebung ab: Hast du eine Familie für die du sorgen mußt? Wie alt bist du?


    Es gibt hunderte von Möglichkeiten, ja, ehrlich. Arbeit suchen in einer anderen Stadt, in einem anderen Land. Als Automobilverkäufer zum Beispiel in grenznahen Regionen in Polen, Tschechien, Niederlanden oder Dänemark. Dort werden vereinzelt deutsche Verkäufer gesucht, da mehr und mehr Deutsche dort Fahrzeuge kaufen wollen. Ich glaube dir, dass es schwer ist, sich zu motivieren, aber aufwärts geht es mit dieser Einstellung sicher nicht.


    Wir Deutsche müssen von unserem "hohen Ross" runter! Die Privilegien der letzten drei Jahrzehnte werden immer weiter abschmelzen und einstige Länder der zweiten Welt werden uns verdammt nahe kommen. Wir müssen fexibler werden, so wie die Südeuropäer es schon seit einem halben Jahrhundert und die Osteuropäer sein 10 Jahren sind. Wenn es keine Arbeit im Lande gibt, muss man dorthin, wo es welche gibt, oder man akzeptiert einen niedrigeren Lebensstandard.


    Nicht die Politik und die Wirtschaftskraft Deutschlands wird schlechter, sondern die "Anderen" werden besser (auch im Fußball :D).


    Gruß,
    Martin

    Jetzt muss ich den Thread doch noch einmal rausholen, da Vodafone offensichtlich arge Lieferprobleme hat. Ein Vodafone-MA hat ggü. mir geäußert, dass es wohl Probleme zwischen VF und Nokia bzgl. der SW gibt (wie sollte es auch anders sein). Daher noch einmal an dieser Stelle die Frage:


    Welcher Händler kann eine VF-RV-Verlängerung machen und hat das Nokia 6230 sehr kurzfristig lieferbar oder sogar zur Abholung im Raum Hamburg verfügbar?


    Gruß und Dank,
    Martin

    Zitat

    Original geschrieben von mo12
    hast du die schreiben mit dem vermerk noch? ich denke mal, dass du es bei einem verkäufer versuchen solltest. wenn der sich quer stellt, dann würde ich einen vorgesetzten verlangen und ihm die vermerke mal zeigen....


    bin mir nicht sicher, aber ich glaube, dass du anrecht auf ein neugerät hast. aber ich denke, dass hier einige, dir eine 100%-ige aussage geben werden können.


    viel glück und ruhig ein bisschen stunk machen und unangenehm werden, dann müsste es klappen, dass du entweder nen neuen laptop oder die kohle zurückbekommst.


    Ein bißchen schwieriger ist das schon.


    So würde ich es machen:


    Mit dem Notebook, der Rechnung, der Originalverpackung und allen sonstigen relevante Einlieferungs- und Reparaturbelegen zum MM wackeln. Dort den Verkäufer ansprechen, dieser wird dich anwimmeln. Dann darauf bestehen einen Mitarbeiter mit entsprechender Kompetenz zum Gespräch zu bekommen und deutlich (aber freundlich) auf dein Recht pochen.


    Dein Recht: Da bereits mehrere Reparaturen durchgeführt worden sind, gehe ich davon aus, dass MM damit akzeptiert hat, dass dies ein nicht von dir verschuldeter Gerätefehler ist und du somit einen (gesetzlich notwendigen) Beweis deiner "Unschuld" nicht mehr beibringen mußt. Allerdings müsstest du (rechtlich gesehen) eine Abnutzung des Gerätes vom urspr. Kaufpreis abziehen. So dass eine Erstattung des urspr. Kaufpreises nach dieser Zeit nur auf dem Kulanzweg erfolgen dürfte.


    Ich würde einem MM-Kompetenzträger anbieten ein anderes NB aus ihrem Sortiment zu nehmen. Somit bekommst du ein neues und leistungsstärkeres NB und MM muss nicht den Schweinehund überwinden dir Geld auszuzahlen, was in deinem Fall wohl eher aussichtslos erscheint.


    Gruß,
    Martin

    Zitat

    Original geschrieben von Nebelfelsen
    Wie wärs denn, wenn ihr Euch von einen Mitglied oder einem Bekannten eines Mitglied eine Website erstellen lasst.


    Wenn derjenige ein Gewerbe hat oder anmeldet, kann er Euch ja eine Rechnung schreiben und das Geld kassieren. Wie es dann weitergeht wäre Verhandlungssache mit dem Rechnungssteller, dem man schon vertrauen können sollte...


    Naja, wenn dieser Vorschlag nicht bereits steuer- u/o strafrechtliche Folgen hat, so ist er doch zumindest moralisch fraglich :eek: *kopfschüttel*


    Gruß,
    Martin