Beiträge von nutellatoast

    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    Das spielt ja keine Rolle. Es wird mehr. Das ist der springende Punkt.
    Und wegen weiterer Anfahrt komplett auf Freizeitfahrten zu verzichten, sehe ich nicht ein. Wie gesagt, ich würde nicht zwingend auf eine Stelle verzichten, sondern würde näher ranziehen. Langfristig will ich möglichst bei unter 30km bleiben, eher noch die Strecke weiter reduzieren. Es verschlingt einfach wahnsinnige Kosten.
    Und, was auch sehr wichtig ist: Zeit! Morgens im Berufsverkehr Richtugn Frankfurt/ Offenbach und abends mit den fast gleichen Leuten wieder heim, dauert zwischen gesamt 1 Stunde bis 1 1/2 Stunden kostbarer Freizeit.
    [...]


    Das es mehr wird ist klar. :D


    Die Entfernung zur Arbeitsstätte würde bei Auswahl derselbigen eher eine untergeordnete Rolle spielen (ok, habe noch keine Kinder). Würde am Anfang einer neuen Aufgabe auch ganz andere Entfernungen in Kauf nehmen. Nach einer gewissen Zeit muss man dann halt schauen, ob die Strecke weiterhin fahrbar ist, oder ob besser doch ein Umzug lohnt. Wichtiger als der eigentliche Weg zur Arbeit ist mir generell die Stadt bzw. die Umgebung. Nix gegen Chemnitz, aber da müßte ich nun wirklich nicht hin ... . :D


    Gruß,
    Martin

    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    Fahre täglich eine Strecke 28km zur Arbeit und würde 100km nicht in Kauf nehmen. Ich fahre so schon über 35000km im Jahr. So käme ich auf weit über 70000km im Jahr. Das hieße, ich könnte mir alle 2 Jahre ein neues Auto kaufen.
    Wer bitte bezahlt mir das?
    Mehr als 60km pro Strecke käme für mich nicht in Frage. Vorher würde ich umziehen, in Richtung Arbeitsstätte.


    Wobei rein rechnerisch von den erwähnten 35 tkm p.a. lediglich 14tkm (2x28kmx240 Arbeitstage) auf die Fahrten zur Arbeitsstätte resultieren, so dass der überwiegende Teil wohl privat initiert sein muss. :D


    Gruß,
    Martin

    2 Jahre lang habe ich in Köln gewohnt und mußte täglich nach Wuppertal --> einfache Entfernung ca. 60 km. Dann wurde der Firmensitz nach Hamburg verlegt und ich bin 1/2 Jahr zwischen Köln und Hamburg bzw. Wuppertal gependelt. Montag von K mit dem Auto nach HH und Mittwoch zurück, Donnerstags dann wieder von K nach W. Jetzt wohne ich in Hamburg und die Strecke zur Arbeit ist mit dem Fahrrad zu bewältigen (4 km).


    Sicherlich sind 100 km kein Traum, aber IMHO für einen überschaubaren Zeitraum zu ertragen. Danach kann man ja sehen wie es weiter geht. Ein Hinterungsgrund wäre es für mich keinesfalls.


    Wie heißt es doch so schön: "Man muß immer dahin, wo Platz ist!" Das gilt umso mehr in der heutigen Zeit. Wäre auch lieber in Kölle geblieben. :D


    Gruß aus HH,
    Martin

    TSA


    Ob die dir ein Zimmerchen stellen können weis ich nicht. Abgesehen davon, dass 100 km nicht die Welt ist.


    Deine zweite Frage hat Zoran mit seinem Eröffnungsposting bereits beantwortet:


    Zitat

    Original geschrieben von fonez.de
    hallo,
    wir suchen für unser neues Ladengeschäft in VS-Schwenningen Mitarbeiter(inen).
    Teil- oder Vollzeit, beides ist machbar.


    Tätigkeit wie folgt:
    Man übernimmt den Verkauf im Ladengeschäft , Beratung der Kunden und Online Geschäft - Telefon und eventl. Email.


    Gruß,
    Martin

    Hi Stefan,


    da IMHO alle VAG-Fahrzeuge mit Reifenpannen-Set bestellt werden können bzw. ein Reserverad nicht mehr zum Standard gehört, gibt es für diese Fahrzeuge auch die Plastik-Styropor-Einlagen. Daher ist es vielleicht nicht unerheblich welches Auto du bewegst.


    Gruß,
    Martin

    Hi,


    habe einen D2-Vertrag zu RV-Konditionen. Dieser läuft Ende Oktober aus. Würde aber gerne das aktuelle Angebot nutzen, eine VVL bereits nach 19 Monaten einzuleiten.


    Dieses Angebot gilt aber wohl nur für Vodafone-Live-Geräte. Meine Frage daher: Kann ein Händler eine VVL bereits nach 19 Monaten unter RV-Bedingungen mit No-Branding-Geräte "machen"?


    Gruß und Dank,
    Martin

    Zitat

    Original geschrieben von Stefan
    Der TDCI ist definitiv eine (Mit-) Entwicklung von Ford unter Beteiligung von IMHO Peugeot/Volvo.



    Stefan


    Jep, die TDCI-Aggregate sind Gemeinschaftsentwicklung von Ford mit dem PSA-Konzern (Peugeot-Citroen). Volvo gehört ja zur Ford-Gruppe.


    Gruß,
    Martin

    Zitat

    Original geschrieben von BBW-Mantis
    Muss dazu sagen, das bei dem Händler ein Sondertilgung auch möglich gewesen wäre.
    Läuft aber auch nicht über deren interne Bank.


    Aber wie dem nun sei, hab mich dazu entschlossen das über meine Hausbank zu finanzieren.
    Mit dem Zinssatz und den monatlichen Kosten kann ich auch gut leben.
    Und ich hab auf den Wagen noch nen schönen Rabatt bekommen und mich mit dem Kredit auch nur noch im 4 stelligen Bereich bewege. :)


    ... interessant ... zu welchem Zinssatz und wieviel Rabatt und vorallem mit welchem Auto?


    Gruß,
    Martin

    Da ich aus der "Branche" komme, muss ich hier einige Halbwahrheiten, die die meistens wohl vom Hören-Sagen her kennen, richtig stellen.


    Bei einem Neuwagen ist eine Finanzierung über eine Autobank so gut wie immer günstiger als die Finanzierung über eine Haus- oder Internetbank (Autobank bei aktuellen Modellen meist 0,9 bis 3,9% eff., bei Hausbank mindestens 6,9% bis 12,9% eff.). Bei diesen von den Herstellern subventionierten Sonderzinsen muss der Händler u.U. ein paar Euros zuschiessen. Dennoch ist auch bei diesen Finanzierungen ein ordentlicher Rabatt vomn Listenpreis drin.


    Bei Jahreswagen bieten die Autobanken auch subventionierte Sonderzinsen an, meist ab 3,9% eff. Die Haus- und Internetbanken können damit keinesfalls mithalten, da die Marktzinsen deutlich darüber liegen. Da bei einem Jahreswagen der Rabatt ohnehin deutlich geringer ausfällt, als bei Neuwagen, sollte es mit dieser Art von Finanzierung günstiger sein.


    Grundsätzlich bleibt noch zu schreiben, dass im Regelfall eine sog. Restschuldversicherung (Todesfall und Arbeitsunfähigkeit, nicht Berufsunfähigkeit!) von allen Banken verlangt wird (dafür kassieren Sie dicke Provisionen meist über 25% der Prämie). Einen Zwang dazu gibt es nicht, es ist sogar verboten, die Genehmigung eines Kredites vom Abschluss einer RSV abhängig zu machen.


    Gruß,
    Martin


    Edit: Das Zuschiessen von Extrazahlungen während der Laufzeit wird von keiner Autobank (zumindest nicht zinssenkend) angeboten. Bei Zinssätzen von unter 2,5% eff. ohnehin völlig schwachsinnig, da sollte man das Geld besser anlegen.