Beiträge von nutellatoast

    Besten Dank für die Tips!


    Clarks sind wirklich angenehm, trage die in meiner Freizeit. Es gibt bei uns in der Umgebung (d.h. Köln, Bonn, Wuppertal) mindestens 15 Schuhläden, die Clarks führen, aber leider nur die eben ziemlich sportliche Linie.


    Gallus habe ich bereits im Factory-Outlet in Roermond (NL) gesehen. Haben mich ehrlich gesagt nicht sonderlich überzeugt.


    Gabor werde ich mir mal näher ansehen.


    Toresi-Schuhe hätte ich mir beinahe gekauft, mal sehen vielleicht sollte ich da noch einmal einen zweiten Blick drauf werfen.


    Zitat

    Original geschrieben von Bnet
    Tod's.


    Ps.: LLodys etwas arg "möchtegern"!


    Naja, es soll auch Leute geben, die kaufen Schuhe nicht nach dem Label, sondern nach Aussehen, Qualität und Tragekomfort.


    Schallgrenze sollten preislich etwas 200-250 € sein, da ich 2-3 Paar brauche. :)


    Gruß,
    Martin

    Hi,


    da ich beruflich zunehmend ganztägig (d.h. früh morgens in den Flieger, spät abends wieder zurück) unterwegs bin und daher recht viel gehen muss, bin ich auf der Suche nach wirklich bequemen Business-Schuhen. Bisher trage ich vornehmlich Schuhe der Firma Lloyd, da hier die Auswahl recht groß ist und der Tragekomfort noch gerade annehmbar ist (dies nur als Hinweis, damit klar ist, was ich unter Business-Schuhen verstehe:)).


    Neben diversen Kaufhaus-Schuh-Firmen und einigen orthopädischen Schuhanbietern habe ich folgende Fabrikate schon ausprobiert:


    - Clarks: leider zu sportlich, nur ein Modell welches etwas Business-like, aber nirgendwo "real" zu sehen ist,
    - Rieker: furchtbares Design,
    - Ecco: siehe Rieker,
    - Mephisto: ebenfalls viel zu sportlich.


    Welche Firma könnt ihr empfehlen?


    Gruß und Dank,
    Martin


    Nee, gehören definitiv nicht dazu (Aussage der zentralen Perso)! Anders wäre es, wenn du den Mobilfunkvertrag quasi ähnlich wie einen Geschäftswagen als, nennen wir es mal Gehaltsbestandteil von deiner Firma gesponsert bekommst.


    Gruß,
    Martin


    Naja, bin zwar kein LH-Mitarbeiter, aber Mitarbeiter einer großen deutschen Bank und über diese RV-Kunde bei Vodafone. Weder in meinen Arbeitsvertragsunterlagen, noch in den VF-Unterlagen, werde ich darauf verpflichtet, die Konditionen nicht weiterzugeben.


    Der Geheimnis-Zauber, den hier einige veranstalten ist IMHO überflüssig.


    Gruß,
    Martin

    Es interessieren in diesem Fall weder irgendwelche Garantiebedingungen des Herstellers, noch irgendwelche AGB`s von Saturn.
    Der Gewährleistungsanspruch aus einem Kaufvertrag ist gesetzlich geregelt und kann daher nicht wirksam eingeschränkt werden.


    Dumm ist nur, dass es sich für einen Betrag von 49 € nicht lohnt, Rechtsbeistand zu suchen. Auf jeden Fall würde ich bei Saturn mit Nachdruck auf Tausch oder Rückgabe des Geldes pochen.


    Und nochmal: Du hast einen Kaufvertrag mit Saturn und nicht mit dem Hersteller. Ob und was dieser ablehnt ist völlig unerheblich. Selbstverständlich muss Saturn für Fehler der von ihnen verkauften Produkte einstehen.




    Gruß,
    Martin

    Zitat

    Original geschrieben von DaywalkerXX
    also bei dickstrahl und mir auf der ecke, bekommst vom flughafen eigentlich garnichts mit.


    bei so viel hamburger zuwachs, müssen wir für unseren stammtisch ja bald ganze festsäle buchen.... ;)


    ... könnte sein, denn im Februar 2003 ist es bei mir auch soweit!


    Gruß,
    Martin


    Also entweder wollt ihr mich nicht verstehen oder ich habe mich nicht klar ausgedrückt?


    Wenn mich mein Arbeitgeber so behandeln würde wie Blood2Man`s Freundin würde ich genau das machen, wozu ich dort bin und fertig.
    Pünktlich kommen, pünktlich gehen, nur das machen wofür ich da bin. Es gibt Gesetze, die deutliche Grenzen setzen, auch für Arbeitsgeber und genau in diesen Grenzen würde ich mich bewegen gffs. an die Ärztekammer wenden oder Hilfe von Gewerkschaften in Anspruch nehmen. Solche Tips sind hier notwendig!


    Der Tip "mach doch blau" ist ziemlich daneben.


    Chris:
    Wie soll ich das verstehen, dass es dir ab einem gewissen Punkt nicht mehr um deine Moral geht? So nach dem Motto, genug ist genug? Entweder du hast gewisse Moral oder nicht, oder?


    Gruß,
    Martin


    Edit:

    Zitat

    Original geschrieben von Lord EX
    Was ist denn das für ne Logik?! Du meinst so wie bei meiner Oma, die bei 3 Ärzten als Spinnerin abgetan wurde und zum Depperltest geschickt wurde, weil sie behauptete, daß sie das Gefühl hatte, daß in ihrem Kopf kein Platz mehr wäre, wie wenn sich da was ausbreiten würde. Der 4. Arzt hat dann ne Gehirntumor festgestellt. Trau keinem Arzt, denn jeder kennst seinen eigenen Körper am selbst am besten und weiß wann was fehlt.


    Und wenn die Freundin schon so labil ist, wie du es geschildert hast, dann sollte sie eh keinen Fuß mehr in die Praxis setzen, da dann der Psychoterror erst richtig losgeht.


    Häh? Ich habe hier weder alle Ärzte als excellente Diagnostiker in den Himmel gehoben, noch habe ich bedingsloses Vertrauen gegenüber solchen gefordert. Das hat auch überhaupt nixhts damit zu tun.
    Wenn seine Freudin zu einem Arzt geht und diesem beschreibt wie sehr sie die Situation belastet, wird dieser sie u.U. krank schreiben. Aber nicht weil sie gekündigt wurde, sonders weil sie krank ist.
    Ihr "Hobby-Ärzte" könnt dies selbstverständlich ganz prima hier über den Schirm erkennen und teilt diese guten Rat auch gerne mit, echt top!
    :flop:

    Zitat

    Original geschrieben von dr zuzelbach
    Wieso ??
    Es ist wohl unbestritten, dass die Betroffene tatsächlich pathologische Tendenzen entwickelt hat. Insofern ist eine AU nicht nur geboten, sondern m.M. nach zwingend notwendig, um nämlich eine Verschlechterung des Krankheitsbildes zu verhindern.
    Das hat mit "blau machen" überhaupt nichts zu tun !!


    Es gibt für mich einen gravierenden Unterschied zwischen "krank schreiben lassen" und zum Arzt gehen, weil man sich krank fühlt und dieser dann entscheidet, ob dieser Mensch arbeiten kann oder nicht!


    Es entscheidet nicht der Betroffene, sondern der Arzt. Das es praktisch leider anders läuft ist für mich kein Argument zur Legitimation. Wenn die Betroffene zum Arzt geht und sich dabei heraus stellt, dass eine Weiterarbeit in der momentanen Situation aus ärztlichen Gesichtspunkten nicht möglich ist, dann sollte "sie" selbstverständlich zu Hause bleiben. Aber hier den Tip zu geben, sie solle sich den "Blauen" holen, zielt in eine ganz andere Richtung. Dies ist eben keine Lösung in schwierigen Situationen.


    Gruß,
    Martin