GEZ ist immer fällig, sofern ein empfangsbereites Gerät vorgehaltern wird. Völlig unabhängig auf welchem Weg (Kabel, Satellit oder DVB-T) die Sender in deine Flimmerkiste kommen. ![]()
Beiträge von nutellatoast
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Original geschrieben von BigBlue007
Die Du immerhin damit erkauft hast, für jedes Endgerät einen Receiver samt Antenne kaufen zu müssen. So recht erschließt sich mir der ganz große Vorteil dabei nicht...
Wir haben nur ein Endgerät + Receiver (+ Antenne). Das Problem war bisher, dass wir den Fernseher lieber in einem anderen Raum aufstellen wollten uns die baulichen Veränderungen
aber zu aufwendig waren. Dank DVB-T kein Problem mehr. Die Anschaffung ist nach ca. 9 Monaten im Vergleich zum Kabel wieder wettgemacht und auf eine Programmzeitschrift können wir jetzt auch verzichten.Die Bild- und Audioqualität ist kein bißchen schlechter als beim Kabel.
Gruß,
Martin -
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Original geschrieben von BigBlue007
Mein Eindruck ist, dass die Leute, die heute DVB-T haben, zum allergrößten Teil technisch interessierte early adopters sind, die sich einfach für die Technik interessieren, die aber nebenher auch noch Sat oder Kabel haben und auch weiterhin verwenden. Menschen, die wirklich auf DVB-T-"only" umgestiegen sind (womöglich weil sie vorher mit einer Dachantenne empfangen haben und daher von der Abschaltung der analogen terrestrischen Ausstrahlung betroffen sind), wird man wohl mit der Lupe suchen müssen.Wir haben nun seit ca. 5 Monaten unser Kabel durch DVB-T ersetzt und sind super zufrieden. Neben der Kostenersparnis war vorallem die Unabhängigkeit von irgendwelchen Antennendosen ein wichtiges Argument.
Gruß,
Martin -
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Original geschrieben von Jochen
Diskutieren wir wieder des Diskutierens Willen?
[...]
Dabei geht es mir wie gesagt um's Prinzip.Mir geht es eigentlich nur um den konkreten Sachverhalt, nicht ums Prinzip, denn mit deinen Prinzipien kann Andrea wenig anfangen, aber lassen wir das.

Bestenfalls 0:0 wird von dir angenommen, ist aber nicht der Fall, selbst dann nicht, wenn ich kostenrelevante Risiken auf Werte umrechne. Dies gehörte mal zu meinem Job, aber du weißt es eh wieder besser.
Und wenn du es nicht besser weißt, kommst du uns mit deinem Prinzip.
Wie auch immer, Andreas hast du mit deinen Bekundungen sicher kein einziges Stückchen weiter gebracht. 
Gruß,
Martin -
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Original geschrieben von Jochen
Wir sprechen hier von einem Risiko! Das war nur ein Beispiel für ein Risiko! Und keine fest einzurechnende Größe.Du sprichst hier von einem Risiko! Nach 20.00 km ein Bremsenwechsel ist schlichtweg schwer anzunehmen, daher kein Risiko.
ZitatOriginal geschrieben von Jochen
So oder so.
Mir geht's dabei auch um's Prinzip: wenn mein AG will, daß ich für ihn soviel fahre, soll er mir auch das Auto dafür stellen.
Ich bringe auch nicht meinen eigenen PC mit zur Arbeit.
Sowas gehört dann einfach für mich dazu.Kommt drauf an, was der AG mir pro Tag Nutzung zahlt.
ZitatOriginal geschrieben von Jochen
Ein möglicher Grund für den AG könnte z.B. sein, daß sie das Risiko ausschließen wollen, das bei einem Berufanfänger nun mal größer ist, da man nicht weiß, wie sich der neue AN so "schlägt". Angenommen, nach wenigen Monaten wäre Schluß mit Anstellungsvertrag. Dann stellt der AG einfach die Zahlungen an den AN ein und fertig. Sonst hätten sie ein Leasingauto da stehen.Für solche Fälle gibt es bei größeren AG sog. Pool-Fahrzeug die während der Probezeit vergeben werden.
Aber ich merkte schon; könnte, würde, wäre und sollte zählen mehr, als nackte Zahlen.
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Original geschrieben von Jochen
Nicht alles ist von der Garantie abgedeckt. Verschleiß schon mal nicht. Wenn die Bremsen nach 20000, 30000 runter sein sollte, zahlt der Hersteller gewöhnlich nichts dazu oder nur einen Teil aus Kulanz.
Davon hat auch keiner gesprochen. Bei 5.000 km pro Monat und nach 20.000 km die Bremsen runter? Wie bitte fährst du Auto?ZitatOriginal geschrieben von Jochen
Ich könnte mir persönlich nichts Besseres automäßig vorstellen als einen vom AG bezahlten Dienstwagen.
Eine Freundin kann bspw. sogar Fahrten in den Urlaub mit der Firmen- EC (Kredit-)- Tankkarte zahlen und sogar die Maut damit zahlen. Was gibt es Genialeres? Keine Anschaffung, kein Wertverlust, kein Risiko, kein Unterhalt und dafür im Monat (sie hat einen A4 TDI Avant) viel, viel weniger zahlen als andere, die mit dem Privatwagen zur Arbeit fahren müssen, aber das Auto komplett alleine "tragen".Völlig korrekt. Je mehr km allerdings geschäftlich gefahren werden, umso weniger "lohnt" sich ein Firmenwagen. Bei 60.000 km p.a. ist es sicher unwahrscheinlich, dass noch einmal 30.000 km privat gefahren werden.
Hinzu kommt noch, dass es meist statt einem Dienstwagen ein höheres Gehalt gegeben hätte, die 1%-Versteuerung und die Versteuerung für den Weg zur Arbeit. Wohne mal 100 km von deiner Arbeitsstelle entfernt, ist sehr nett, was da noch versteuert werden mußt.
Nachgerechnet lohnt es sich keineswegs immer, so wie bei Andreas eben.

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Original geschrieben von SunnyStar
Die Rechnung geht so nicht auf. Was ist mit zusätzlichen Reparaturen, einem Unfall und den daraus resultierenden Kosten etc...etc.....Ganz abgesehen von den Kosten, sollte man auch das erhöhte Unfallrisiko bei ~ 5000km / Monat nicht unterschätzen.
SunnyStar
Stellst du jetzt den Job in Frage oder die daraus resultierenden Kosten?
Zusätzliche Reparaturen? Ich würde mir, so wie er, einen günstigen Neuwagen mit 2-Jahres-Garantie und Anschlussgarantie für 3. Jahr gönnen (rd. 100 €). Außer den Verschleißteilen wie Bremsen oder Reifen sollte im 1. Jahr nichts weiteres hinzu kommen. Gerade bei so hohem Laufleistungen in diesen kurzen Zeiträumen sehe ich da keine Probleme.
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Original geschrieben von Jochen
Erkundige Dich doch auch besser mal, ob das Auto wirklich auf Deinen Opa zugelassen sein darf, wenn Du das Auto beruflich nutzst und zwar was Versicherung und steuerliche Absetzbarkeit angeht. Weiß es nicht, wäre mir aber nicht 100%ig sicher.Wenn ich ihn richtig verstanden habe, ist er angestellt und erhält 0,30 € pro gefahrene km vom Arbeitgeber ersetzt. Außer dem Weg zur Arbeit ist da nicht mehr viel mit absetzen, er bekommt es ja bereits erstattet. Für die Berücksichtung als Werbungskosten reicht ein zur Nutzung überlassenes Fahrzeug, wer Eigentümer, Halter oder Versicherungsnehmer ist spielt dabei keine Rolle.
Zu Rechnung mit dem neuen Fabia:
Der AG erstattet dir bei 60.000 km p.a. 18.000 €. Dein Wagen wird neu ca. 15.000 € kosten. Kraftstoffkosten bei 3.000 - 3.500 € p.a. zzgl. Wartung von 500 - 600 € (geschätzt), Steuern von knapp 300 € und Versicherung von 750 € (geschätzt), also insgesamt etwa 20.000 €. Berücksichtigt man, dass du als Dienstwagenbesitzer 1% des Listenpreises pro Monat versteuern muss, kommst du mit den 0,30 € pro km sicher ganz gut weg. Ich sehe da definitiv keinen Nachteil.
Ab dem 2. Jahr sieht die Bilanz dann noch deutlich besser aus.
Gruß,
Martin -
Und die beste Kneipe ist .... das Zwick

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Original geschrieben von Fahim
Sollte jemand in Hamburg Eis essen gehen wollen ..... sollte er sich ein Eis in der Eiszeit gönnen und mir dann direkt 2 Kugeln "Kekse" mit "Nougat-Sauce" mitbringen, wohne nur die Straße rein.

Jetzt kommt sicher wieder gleich autares und sieht das alles anders.

Ach ja, das Eiscafe in der Grindelallee heißt "La Veneziana" und das Eis dort ist wirklich lecker.