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Die entsprechenden Infos zu den Transaktionskosten findes du auf der Postbank-Homepage.
Um die grundsätzlichen Fragen zum Wertpapierhandel zu klären, empfiehlt sich die Kontaktaufnahme mit einem PB-Berater. Wobei ich mich schon fragen muss, wie du überhaupt an ein Depot gekommen bist, da dir anscheinend jegliche Grundkenntnisse fehlen. :confused:
Gruß,
Martin
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Zitat
Original geschrieben von autares
Ich bin auffe Arbeit und komme von hier nichts ins Depot
:mad:
greetz,
autares
EDIT: Meinem Chef sei Dank: Habe 31 (!!!) Stück bekommen
Stehen im Moment bei 30,70....1h noch, dann hau ich sie weg.
Bleibt ein bescheidener Gewinn < 100 €. Na wenn das nichts ist.
Immerhin besser als 3% als Festgeld.
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Zitat
Original geschrieben von autares
Erstnotiz Premiere: €30,50
greetz,
autares
Da lag ich mit meiner Einschätzung von +10% eigentlich ganz gut.
Hast du welche bekommen?
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Zitat
Original geschrieben von A.Kordis
Auf der Seiter der Postbank steht, dass ab 3.000 EUR der Zinssatz variabel ist. Kann mir jemand sagen, wie sich der Zinssatz dann verändert? Das hab ich auf der Seite nicht entdeckt.
[...]
Das genau steht da nicht, dort steht:** ab 3.000 EUR, Zinssatz variabel
Dabei kommt es auf das Komma an, will heissen, dass der Zinssatz jederzeit von der Bank dem aktuellen Zinsniveau angepaßt werden kann. Den von dir hineininterpretierte variable Zinssatz ab 3.000 € gibt es nicht.
Zitat
Original geschrieben von A.Kordis
[...]
Wie erhält man eigentlich die Zinsen bei der Postbank? Monatlich wie bei der CC-Bank oder jährlich wie bei der Diba?
Wie bei Sparbüchern üblich, gibt es IMHO auch bei der PB eine jährliche Zinsgutschrift.
Gruß,
Martin
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Mit der Sprache sollte es keine allzu großen Probleme geben, zumal man am Urlaubsort dann ohnehin ziemlich aufgeschmissen wäre. Corsair kenne ich schon, trotzdem danke.
Mal abgesehen von sprachlichen Problemen würde mich interessieren, ob es aufgrund von für Franzosen womöglich erleichterten Einreisebedingungen Probleme für Deutsche auftauchen können.
Gruß und Dank,
Martin
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Zitat
Original geschrieben von Nebelfelsen
[...]
Nur: wenn Du's nicht meldest, werden Sie auch nicht zahlen. Je nach Schadenshöhe macht es evtl. Sinn sich vorher Gedanken darüber zu machen, wie man den Vorfall der Versicherung schildert. Vielleicht hat das Kind ja auch irgendwas gesehen, das ihm Angst machte und deshalb die Feuerwehr angerufen...
Allerdings wird sich die Versicherung dann die Frage stellen, weshalb sich die Feuerwehr diesen Einsatz bezahlen läßt, da IMHO die Feuerwehr nur in seltenen Fällen überhaupt die Kosten erstattet haben möchte.
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Re: Re: Fragen zur Postbank Sparcard direkt
Zitat
Original geschrieben von Hope0815
So etwas ähnliches hab ich mal bei meiner Hausbank gemacht.
Bei mir lag auf dem Sparbuch einiges an Kleingeld.
Sparbücher haben in der Regel eine geringe Verzinsung <1%.
Demnach habe ich von meiner Bank ein Angebot bekommen, wo die Verzinsung
>3% war.
Wenn man nun die die Rechnung der Vorschusszinsen und dem zu erwartenden Zinsen bei der neuen Geldanlage(Umschichtung) gegenrechnet, fallen die Vorschusszinsen kaum ins Gewicht.
Gruß Hope0815 
Alles anzeigen
Bist du dir sicher, dass du genau gelesen hast, worum es booner geht?
Sofern etwas Kleingeld auf deinem alten Sparbuch lag, gibt es null Probleme. Im Fall von booner allerdings schon, da er offentlich pro Sparbuch weit mehr als nur je 2.000 € liegen hat.
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Zitat
Original geschrieben von noksie
Also das ganz normale Angebot mit einem festen Betrag. Schade. Das wäre praktisch. Was ich aber besonders vermisse ist eine "Konto Leerräum Funktion", so 'ne Art Dauerauftrag, der einem vor'm Gehaltseingang das Konto nullt, indem er einfach "alles" auf ein (zB DiBA) Konto überweist.´
Genau das geht. Allerdings IMHO nicht auf ein Konto einer Fremdbank, was bei bis zu 3,0% Zinsen auch nicht wirklich sinnvoll wäre, sofern man das Geld nicht täglich verfügbar haben will.Klick
booner
Die 2.000 € p.M. gelten IMHO bei nahezu allen Sparbüchern gleich welcher Bank. Glaube kaum, dass es möglich ist, deine bestehen Sparbücher ohne die Berücksichtigung der 3-monatigen Kündigungsfrist aufzulösen, zumal das 3000 direkt nur online (oder per Telefon) beauftragt werden kann und es sich offiziell um ein Internetangebot handelt. Trotzdem viel Erfolg.
Gruß,
Martin
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Hi,
meine Freundin und ich wollten noch vor dem Sommer eine 14-tägige Fernreise buchen. Insbesondere interessieren uns Südsee, Karibik und die Malediven. Wir haben bereits diverse Anbieter durch und auch einige interessante Angebote gefunden. Da ein Großteil unserer "Zielgebiete" zu französisch-Übersee gehören (wie z.B. Seychellen, Martinique oder Mauritius) habe ich mal einige franz. Anbieterhomepages besucht. Daei ist mir aufgefallen, dass viele Destinationen erheblich (bis zu 60%) günstiger sind als in Deutschland; selbst bei Abflug ab Paris ergeben sich beträchliche Unterschiede.
Daher meine Frage: Hat jemand schon Erfahrungen damit sammeln können, gibt es bestimmte Dinge zu beachten?
Gruß und Dank,
Martin
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Nutze im Büro schon seit Jahren ein T21 (vorher T20, davor E680) und bin damit äußerst zufrieden. Zu Hause habe ich mir aufgrund der sehr guten Erfahrungen vor einigen Jahren ein R32 als Desktop-Ersatz zugelegt, welches ebenfalls seit rund 2 Jahren ohne Probleme seinen Dienst verrichtet.
Sollte es wirklich als Desktop-Ersatz mit nur gelegentlicher mobiler Anwendung gedacht sein, reicht ein "R" völlig. Bei identischer Ausstattung liegt der Aufpreis deutlich über 300 € und lohnt sich IMHO nur bei dauernder mobiler Verwendung. In jedem Fall sind die ThinkPads meiner Meinung nach in Qualität und Stabilität allen anderen (Windows-)Notebooks deutlich überlegen. Nur Schade, dass unsere Firma sukzessive auf Dell umstellt.
Gruß,
Martin