Beiträge von TeleTim

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    Ich weiß allerdings nicht, ob's in dieser Zeit auch der E1762 ist.

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    Original geschrieben von Hallenser1
    Weil o2 bei Herrn Gajek und vielen anderen eine heilige Kuh ist und E-Plus das allerletzte... :flop:


    Das ist doch Quatsch. Der Unterschied ist, dass o2 auch wirklich Datendienste anbietet und massiv ausbaut und bewirbt und diese Dienste auch nutzbar sind.


    Bei E-Plus gibt's "nur" Sprache und das in letzter Zeit auch immer unzuverlässiger. Ich war früher überzeugter E-Plus-Kunde, damals, als es bei E-Plus noch Innovation gab (imail.de, Minutenpakete, die erste Flat, Simyo) doch seit zwei, drei Jahren scheint Innovation bei E-Plus nur noch in der Schaffung des x-ten Prepaid-Anbieters zu bestehen. Schade. Sehr Schade!


    Nun bin ich auch zu o2 gewechselt, und finde dort alles, was ich vor Jahren auch bei E-Plus hatte, allerdings weitergereift - während es bei E-Plus nur immer mehr und weitere Probleme gibt.


    Und wie Henning schreibt: E-Plus sollte dringend die Kommunikation verbessern. Denn wenn ich als Kunde schon Geld für die Hotline hinlege, dann möchte ich da auch ernst genommen werden, und nicht so hingestellt werden, als sei ich der einzigste mit dem Problem, es läge nur an mir/meinem Endgerät/meinem Auto/der aktuellen Mondkonstellation aber auf keinen Fall an E-Plus. Ich will ja noch nicht mal SoKü, Gutschrift o.Ä. - ich möchte einfach nur das z.B. das Handover auf meiner Heimstrecke endlich funktioniert.


    /EDIT: Sorry für OT.

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    Original geschrieben von Rudi78
    Na, der unterschied erschliesst sich auch nicht immer - ist ja die gleiche Marke :)


    Sieht aus wie die gleiche Marke - ja!


    Ist aber ein ganz anderer Unternehmensbereich des Konzerns, nämlich nicht BRIEF (obwohl die auch Pakete zustellen) sondern EXPRESS.

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    Original geschrieben von GigaTom
    ...was ja dann ziemlich sinnlos ist, weil wenn das Gerät eingebucht ist, sieht man so und so auf dem Handydisplay, wenn jemand angerufen hat.


    Schön das du das auch so siehst. Finde diesen Dienst nämlich ähnlich sinnfrei.

    +1 für Android und
    -1 für Symbian S60


    Für mich ist S60 am Ende. Insbesondere bei Touch-Eingabe würde ich einen großen Bogen um S60 machen. Für die E-Reihe von Nokia mag die S60-Bedienung noch annehmbar sein - aber die 5th Edition finde ich nahezu unbedienbar:


    Es gibt mMn zu viele Eingabevarianten, das ist zwar grundsätzlich schön, aber keine davon ist zu Ende gedacht. So kann man die Full-Qwerty-Tastatuar zwar im Quer-Modus einstellen, was auch angenehm ist, befinde ich mich aber im Hoch-Modus wechselt die Tastatur nicht automatisch in den Hoch-Modus, sondern ich darf's wieder selbst umstellen - das ist besonders nervig, wenn man nur mal eben ein paar Ziffern eingeben will - obwohl S60 erkennt, das es nur Ziffern einzugeben gibt, schaltet es schön wieder in den Quer-Modus um. Noch nerviger ist es, wenn man nach einem Punkt klein weiterschreiben möchte. Man muss dreimal auf Shift drücken - beim ersten Mal schaltet die Tastatur auf nur-nächstes-zeichen-klein-dann-groß-weiter, dann auf alles-groß und zum Schluss auf alles-klein.


    Mir ist nicht bekannt, das man die Eingabemethode durch ein 3rd-Party-App ändern könnte - bei Android geht das.


    Wenn ich ins WLAN will muss ich das immer umständlich erst "einschalten" sonst bietet mir das Telefon nur die Mobilfunkdatenverbindungen an.


    Bei S60 bleiben ständig irgendwelche Anwendungen unsinnig im Hintergrund offen, geht man zum Beispiel ins Telefonbuch und wählt einen Eintrag, um dann dort eine Nummer zu wählen, bleibt das Telefonbuch in diesem Eintrag offen. D.h. beim nächsten Mal Telefonbuch landest du nicht in einer Liste, sondern im letzten Eintrag, muss also erst wieder zurück.


    Anwendungen schließen ist auch oft eine Geduldsprobe, da das Menü eigentlich immer zu klein ist, um alle Einträge anzuzeigen. Meist fehlt nur der Letzte, also der zum Schließen, und dafür muss du erst scrollen...


    Überhaupt macht mir S60 eher den Eindruck eine Blackbox zu sein, deren Funktionsweise man eben zu erlernen und zu akzeptieren hat, während Android zu sehr großen Teilen anpassbar ist.


    Es gibt zwar die ein oder andere Anwendung, die S60 etwas anpassen kann, dafür darf man dann aber direkt nochmal zahlen.


    Bei S60 ist der gekaufte Zustand der endgültige Zustand. Während man bei Android fröhlich von Version zu Version updaten kann.


    S60 verschenkt ständig wertvollen Display-Platz für unsinnige Bedienelemente - Touchbedinung wirkt steht's aufgeflanscht.


    In S60 sind meist irgendwelche "tollen" Dienste der Hersteller integriert, die man aber nicht wegbekommt. Das ist bei Android mit den Google-Diensten zum Teil auch so, dafür funktionieren die Google-Dienste aber auch, was ich von den Nokia-Diensten nicht so sagen kann.


    Im Gegensatz zu meinem Namenswetter finde ich den S60-Email-Client im Gegensatz zum Android-Email-Client armselig und nicht intuitiv. Für Nur-Text mag er ausreichen, aber wer schickt einem heute noch Nur-Text?

    Netter Artikel Henning, besonders die Fabel am Anfang...


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    Original geschrieben von hrgajek
    Hat E-Plus nicht heute schon genügend "offene Baustellen" wie Funklöcher, Überlast im Daten und teilweise auch im Sprachnetz, eine schwer oder zu teuer erreichbare Hotline, die auf Fragen erst spät reagiert und teilweise sinnfrei antwortet, eine Kundenbetreuung online die nicht tut und und und...


    Sollten sie da nicht erst mal aufräumen, bevor sie vor den Kadi rennen?


    Nachdem schon alle anderen Abteilungen und Bereiche mit Baustellen ausgelastet und überfordert sind - muss die Rechtsabteilung nun eben auch mal tätig werden, um ihre Existenz zu gerechtfertigen... ;-)


    Persönlich teile ich deine Suppen-Spucken-Theorie.


    Selbst wenn E-Plus ernsthaft einsteigen wollen würde, müßten Sie zuerst bei sich aufräumen, oder wollen die nur Sprache über LTE anbieten ;-)

    Re: Kosten für Rumumleitung?


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    Original geschrieben von kyle0815
    [...] den Preis den ich bezahlen muß, wenn ich im Ausland bin, nicht ans Telefon gehe und der Anrufer dann auf der Mailbox rauskommt


    Preis wie Roaming ankommend. Da es genau das ist.


    Es sei denn, dein Telefon ist ordentlich ausgebucht, dann kann der Anruf direkt auf der MB terminiert werden und macht nicht den Weg ins Ausland.


    Zitat

    Original geschrieben von kyle0815
    Bisher habe ich gelernt, dass der beschriebene Fall bei den meisten (oder allen?) Prepaid-Karten unverschämterweise Geld kostet (wie eingehender Anruf im Ausland)


    Nicht nur bei Prepaid. Und wieso unverschämt? Der Anruf wird ins Ausland terminiert/geroutet. Es bleibt dir überlassen, diese Dienstleistung zu nutzen. Kannst ja die RUL rausnehmen, wenn du nicht bereit bist, diesen Preis zu bezahlen.

    Zitat

    Original geschrieben von Carponaut_Stefan
    Teletim schrieb:
    >Die meisten Gutscheine sind wie Inhaberschuldverschreibungen (nach § 793 BGB) zu behandeln.


    Sind es denn Gutscheine? Ist in den Rubbelkarten bzw. Kassenbons mit Nummer drauf irgendein Wert verkörpert?


    Ist das jetzt ernst gemeint?


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    Original geschrieben von Carponaut_Stefan
    Bei vielen Billigheimer-Prepaidanbietern [...]


    So gesehen ist die Rubbelkarte kein Gutschein, sondern eine Quittung - Leute die bei o2 Easy-Money-Karten haben und sich diese auszahlen lassen wollen, sind ja zuweilen mit dem Ansinnen von o2 konfrontiert, Quittungen für "Echtgeld-Aufladungen" auch Jahre nachträglich beizubringen.


    In dem Moment wo du den Code/die Karte einlöst, wird sie ja zu einer "Anzahlung auf Mobilfunkdienstleistungen" (=Guthaben)


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    Original geschrieben von Carponaut_Stefan
    Und weil das Wort von der Inhaberschuldverschreibung fiel: manche, wie eben z.b. Vodafone, aber auch bei Tchibo las ich schon aehnliches, drucken einen Text auf ihre Rubbelkärtchen der solche Assoziationen wecken soll. Ob man aus einem Stück Plastillin durch intensives Kneten eine Billardkugel machen kann ist mal dahingestellt ... jedenfalls weiss ich von Schecks (die den Inhaberschuldverschreibungen meiner bescheidenen Ansicht nach am nächsten kommen), [...]


    Schecks sind gesetzlich geregelt im ScheckG. Gutscheine/Aufaldekarten/Aufladecodes nicht. Daher muss der Jurist etwas suchen, was dem am nächsten kommt. Und das ist nun mal die Inhaberschuldverschreibung.


    Zitat

    Original geschrieben von Carponaut_Stefan
    EDIT: Beispiel Fahrkarten des öffentlichen Nahverkehrs:


    Schlechtes Beispiel, da ganz andere Situtation. Mit dem Kauf der Karte ist direkt die Leistung der Beförderung in einem bestimmten Tarif/Strecke verbunden.