Also ich möchte Tamola in Schutz nehmen und finde dieses harte Vorgehen gegen "schwarze Schafe" absolut OK. Denn es schadet allen "ehrlichen" Benutzern der Plattform.
Das mit dem Guthaben einbehalten sehe ich zweischneidig. Einerseits habt ihr ehrheblich höheren Aufwand gehabt und einen möglichen Rufschaden, anderseits ist ein Teil dieses Guthabens ja evtl. auch "redlich" verdient.
Ich schlage vor, dass Tamola einen Passus in die AGB mit aufnimmt, der es Tamola erlaubt eine Kompensationszahlung für fraudulente Handlungen einzufordern, und zwar pro fraudulenter Handlung. Dann kann sich jeder überlegen, ob er bescheißen will oder nicht.
Wenn der User Freakman09 nun auch einen erheblich höheren Betrag mit "redlichen" Transaktionen eingefahren hat, kann man da ja vielleicht ein wenig Kulanz walten lassen und ihm vielleicht die Hälfte auszahlen... Lehrgeld ist immer gut - schließlich hat er und seinesgleichen ja auch massiv dem Projekt geschadet.
In Zukunft kann man solche "schwarzen Schafe" sicherlich auch dadurch in Zaum halten, dass es für jeden Partner eine maximale Grenze pro Zeitraum gibt. Denn, wenn ich Tamola richtig verstanden habe, dient die Platform ja für MySelf-Transaktionen und nicht etwa für KwK - daher finde ich es absolut legitim Obergrenzen zu setzten.
Und zum vierten Punkt von Flatty: Ich finde das aktuelle Vorgehen ist eher förderlich für's Image, denn wenn ich als User sehe, das die Platform aktiv gegen "schwarze Schafe" vorgeht, kann ich mir sicher sein, dass sie länger lebt.