Beiträge von nobbi

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    Original geschrieben von Abi99
    Die Vodafone D2 SMSC war das, wenn ich mich recht erinnere


    Die hab' ich alle durch - bisher keine Probleme.


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    Ich würde es auf jeden Fall nicht über UDH oder sonst irgendwas Standard konformes machen, denn dann sieht jedes - ach da ist was in der SMS. Dann probieren wir doch mal.


    Nunja, zumindest so standardkonform, dass es kein empfangesndes Gerät beeinträchtigt, sollte es schon sein. Und wenn mans in den UDH packt sieht ein Gerät, welches das nicht unterstützt, einfach nix.


    Über DCS/PID gehts nicht, mittels 'port addressing' ists irgendwie auch nicht korrekt, weil ich ja keine Applikation adressiere, daher wäre eben UDH der Favorit.


    Und 'security by obscurity' hat ja noch nie funktioniert....


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    An der Aufuählung sehe ich, dass Du einen vorgefertigten Schlüssel nehmen willst. D.h. beide kennen den gleichen De-Kodierungs-Schlüssel


    Nein, man könnte auch ein asymmetrisches Schlüsselpaar verwenden. Daher ja ein Deskriptor fürs Verschlüsselungsverfahren.


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    Warum willst Du den Schlüssel als Hash mitschicken?


    Um dem Zielsystem zu ermöglichen, aus einer Menge von Schlüsseln den vermutlich korrekten auszuwählen.


    Zitat

    Hast Du mal geschaut ob "sichere" GSM Handys nicht auch eine Lösung für SMS besitzen


    Zu teuer. Viel zu teuer. Die angestrebte Lösung sollte letztendlich jedem ermöglichen, sicher mittels Kurznachrichten zu kommunizieren.


    N.

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    Original geschrieben von Abi99
    Interessantes Thema. Sehr interessant. Wobei ich nicht über UDH gehen würde. Einige SMSCs fummeln da meiner Erfahrung nach im UDH rum und begradigen alles, was sie nicht kennen


    Klingt ja schonmal spannend. Spezielle Verdächtige? Ich würds gern mal ausprobieren.


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    Deine Frage zum Schlüssel habe ich nicht verstanden. Also Du hast ein Byte, welches Dir anzeigt welchen Algol Du nehmen willst. Man das sind ja 255 Möglichkeiten, wirklich so viel. ;)
    Was willst Du jetzt aber referenzieren?


    Naja, UDH-typisch halt. Also etwa 0x01 bedeutet 'AES verwenden', 0x02 bedeutet '3DES verwenden'. Wobei ich das höchstwertige Bit dann gerne als 'extension indicator' verwerten wollte, einfach um für Erweiterungen offen zu sein.


    Die Frage war, ob man etwa aus dem verwendeten Schlüssel einen Hashwert bilden und mitschicken sollte. Ich weiss nicht, ob das wirklich sinnvoll ist.


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    Wie sicher soll das ganze eigentlich sein. Einfach nur "verschlüsselt" oder richtig kryptographisch "sicher".


    Siehe oben. AES, 3DES, TwoFish, Blowfish etc. Also richtig sicher. PGP habe ich gedanklich verworfen, wegen zu viel Overhead.


    N.

    Hallo zusammen,


    ich bin mir nicht sicher, ob dieses Thema nicht doch eher nach 'SMS, MMS, Töne, Logos & Co. ' gehört, ich war der Meinung, es wäre hier besser aufgehoben.


    Also:


    ich arbeite gerade an einer Möglichkeit, Kurznachrichten zu verschlüsseln. Da es hierzu noch keine Spezifikation gibt, muss mans neu erfinden.


    Als Voraussetzungen habe ich bisher:


    - der verwendete Algorithmus muss selektierbar sein
    - abwärtskompatibilität zu Hard- und Software, die das nicht beherrscht
    - Effizienz, d.h. möglichst viel verschlüsselter Inhalt pro Nachricht


    Aktuell denke ich, dass eine Implementierung als UDH-Element zum gewünschten Ziel führt. Ich habe ein Byte als Referenz an den Verschlüsselungsalgorithmus vorgesehen, damit kann ich 136 Byte verschlüsselt transportieren.


    Aber so ganz am Ende damit bin ich noch nicht. Sollte ich eine Referenz auf den Schlüssel mittransportieren? Oder das ganze nicht als eigenes UDH-Element implementieren, sondern als Applikation, die per 'port addressing' angesprochen wird?


    Wäre interessant zu hören, was ihr dazu meint.


    N.

    Irgendwie


    ist mir das alles zu unspezifisch. Die Versorgung mit UMTS und GSM (gleich welcher Frequenz) von einem Standort aus kann man nunmal so direkt nicht miteinander vergleichen.


    Allein schon die möglicherweise unterschiedliche horizontale Ausrichtung der Antennen, unterschiedlicher Downtilt, andere Antennentypen (und damit ein komplett anderes Ausbreitungsdiagramm), unterschiedliche Antennenhöhe über Grund, aber auch andere Sendeleistungen und so schwer fassbare Parameter wie Reflektionen spielen da hinein.


    Und auf was die Anzeige des Empfangspegels der Telefone bei UMTS beruht, bleibt ja auch ein Geheimnis. Der reine Empfangspegel kanns ja eigentlich nicht sein.


    N.

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    Original geschrieben von ksweet
    Wenn ich die Beschriftung des Bedienfeldes richtig verstehe, gibt es bei dieser Maschine gar nicht die Möglichkeit irgendwas mit 30 Grad zu waschen? :confused:


    Das sind die Standardvorgaben für das jew. Programm, die können aber (jedenfalls bei meiner, ich habe das Nachfolgemodell) noch abgeändert werden, also andere Temperatur, andere Schleuderdrehzahl, extra Fleckenprogramm, anderes Spülniveau.


    Eigentlich echt Trottelsicher. Wenn da aber trotzdem was einläuft, ist wohl was kaputt, Thermostat wäre schon mal eine gute Idee.


    N.

    Re: Re: Re: Neue Antennen für UMTS oder Sharing?


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    Original geschrieben von Martyn
    Habt ihr da wirklich nur eine UHS, andere Städte haben auch noch konventionelle Nodes


    Ich habe nicht wirklich alle Eplus-Standorte im Kopf, wenns da schon NodeBs gibt, dann nur sehr wenige.


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    Was o2 bei GSM betrifft, dachte ich die hatten nur einzelne Netzelemente von Nortel, die BTSn selber aber seien auch von Nokia. Selber gesehen hab ich aber noch keine.


    Nokia-BTSen gibts erst, wenn man recht weit in Richtung Frankfurt fährt. Hier ist alles Nortel. Gerne auch Outdoor-Schränke an Indoor-Standorten. Lustig, sowas.


    N.

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    Original geschrieben von booner
    Du Bärli,


    :D


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    Der Ermittlungsrichter am BGH sieht die "Positionsmeldungen eines Mobiltelefones im reinen Standby-Betrieb" jedenfalls als "Telekommunikation" i.S.d. § 100a StPO an. (BGH NJW 2001, 1587.)
    Konkret ging es mir darum, ob in solchen Fällen der Provider den Behörden nur Zeitpunkt des LU/PLU samt LAC oder auch zusätzlich noch CI und den zum Zeitpunkt des LU/PLU verwendeten TA übermittelt.


    Ich habe schon Überwachungsprotokolle begutachtet, bisher waren da keine LUs aufgeführt.


    Ich vermute mal, dass es aber erst mal ein paar Urteile zur Durchführung der neuen TKÜV geben muss, bis sich das ändert.


    Ausserdem sind die Standortdaten, die die Polizei zu den einzelnen Senderstandorten erhält, eher in den Bereich des Lächerlichen anzusiedeln. Aber das mag regional anders gehandhabt werden.


    N.

    Re: Neue Antennen für UMTS oder Sharing?



    Hier (Karlsruhe) üblicherweise (ja, so 2-3 Ausnahmen gibts ja immer):


    vodafone: Entweder 1800/UMTS resp. 900/UMTS-Kombiantennen oder eigene Antennen, UMTS-only-Stationen existieren, Technik GSM Ericsson oder Siemens, Technik UMTS Ericsson oder Siemens


    T-Mobile: immer eigene Antennen, keine UMTS-only-Stationen, Antennen Kathrein, Technik GSM Alcatel, Technik UMTS Siemens


    Eplus: Wer UHS baut (1 Station hier in KA) wird nicht ernstgenommen. Technik GSM Nokia


    O2: immer eigene Antennen, Teilweise pro GSM-Sektor 2 X-Pol-Antennen plus eine UMTS-Antenne, UMTS-only-Stationen existieren, Technik GSM und UMTS Nortel


    N.

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    Original geschrieben von booner
    Mir kommt es darauf, ob an der Schnittstelle, an der den Ermittlungsbehörden eine Telekommunikatonsüberwachungsmaßnahme in der Form einer Verbindungsdatenabfrage geschaltet wird, CI (und TA) beim LU/PLU abrufbar sind


    Schatzi,


    dann frag' das doch auch. Die Verbindungsdatenabfrage geschieht verbindungsorientiert, wobei sich 'Verbindung' auf eine ebensolche i.S.d. Telekommunikation bezieht. Ein LU/PLU ist keine derartige Verbindung, jedenfalls bis heute, aber die Rechtslage kann sich ja ändern. Und nein, was bei 'packet data' passiert, ist noch nicht so ganz klar.


    N.