Beiträge von Ericsson Fan

    Hallo,


    ich habe hier im Büro an unserer (älteren) Octopus E noch ein zusätzliches analoges Telefon angeschlossen.
    Für dieses möchte ich bei Bedarf eine RUL schalten.


    Hat jemand die entsprechenden Steuercodes, um der Anlage per Tonwahl klarzumachen, dass die RUL ein/ausgeschaltet werden soll.
    Eine BDA zur Anlage gibt es nicht (mehr).



    Das würde mir wirklich helfen!


    Dank und Gruß
    Ericsson Fan

    Hallo,


    hat jemand von Euch einen Link, von dem aus ich eine Konfigurations-SM an ein 6600 senden kann, die sowohl die eMail-Daten als auch die Verbindungsdaten via GPRS enthalten.
    Oder kann mir bei der Fehlersuche helfen?


    Ich habe es heute bei debitel direkt versucht, aber die eMails lassen sich nicht abrufen bzw. senden. Es kommt immer wieder "Server nicht gefunden"
    Verbindungen sind ja schon ziemlich viele (von E-Plus bis Voadfone) in dem Telefon voreingestellt, allerdings für T-Mobile scheinbar nicht die richtigen...Oder liegt es an den 1&1-Einstellungen?


    Ich habe die Verbindungen:
    T-Mobile Internet
    T-Mobile WAP GPRS
    und T-Mobile MMS
    schon versucht- Fehlanzeige.
    Die eMail- Einstellungen sind mit der SM korrekt angekommen, sollte beim Punkt "Sicherheit" und bei "APOP" diese Optionen eingeschaltet werden?


    Ich bin etwas ratlos, zumal das Ganze ab jetzt per Ferndiagnose zu dem Handynutzer läuft.


    Ideal wäre es, wenn hier jemand ist, der sowohl 1&1, T-Mobile als auch das 6600 nutzt.


    Danke für Eure Tipps.
    E.F.

    Hallo,


    mein Schwager will erstmalig seinen Genion-Vertrag verlängern, nachdem der jetzt 3 Jahre läuft.
    Ein Händler hat 140 € Auszahlung und 45 € Gesprächsguthaben angeboten.


    Ist das okay?
    Klar, es gibt da versch. Kundengruppen, aber mich interessiert, ob da deutlich mehr drin wäre? Ich bin aus dem Geschäft raus, daher habe ich keinen Überblick mehr über die derzeitige Provisionspraxis.


    Danke für Eure Tipps
    Ericsson Fan

    Hallo,
    gerade in dieser Woche kam im Radio ein längerer Beitrag über die Nigeria Connection.


    Es muss echt Massen von Leuten getroffen haben bzw. noch treffen.


    Jetzt sind die Mails aber wesentlich professioneller und vor allem personalisiert. So nach dem Motto: "Sie haben zufälligerweise auch den Namen 'Hansburg', so wie der Cousin des ältesten Sohnes unseres verstorbenen Präsidenten. Genau dieser muss jetzt eine Menge Geld aus dem Lande heraus schaffen und Ihr Konto wäre denkbar geeignet...."


    Es wurden in dem Beitrag 2 oder 3 Londoner Geschäftsleute interviewt, die zwischen 7.000 und 250.000 brit. Pfund auf diese Weise verloren hatten.
    Sie gingen u.a. zu diversen Treffen (Berlin. Amsterdam etc), wo immer wieder eine Sicherheitsleistung gefordert wurde. Dann kamen wieder Schwierigkeiten, wieder neue Sicherheitsleistung usw. usf.


    Die Dunkelziffer der Betrogenen soll ziemlich hoch liegen, weil sich kaum einer traut, Anzeige zu erstatten- 1. wegen der eigenen Blödheit und 2. weil die Geschäfte ja teilweise kriminell (u.a. Steuerhinterziehung) sind.



    Gruß
    Ericsson Fan


    der trotz Spam-Filter gerade diese Mails immer wieder erhält.

    Re: Re: Mietauto mit Sommerreifen im Winter. Haftung?


    Zitat

    Original geschrieben von Sebastian
    :confused:


    Wenn er einen Rempler verursacht hat, bekommt er keine Teilschuld, sondern die volle Schuld. Und im Rahmen des gebuchten Versicherungspakets wird die Versicherung dafür aufkommen - abzüglich der Selbstbeteiligung.


    Voraussetzung ist natürlich, dass er mit "angemessener Geschwindigkeit und Fahrweise" unterwegs war, wie es so schön heisst. ;)


    Nun, dabei war ich nicht- ich kann nur aus dem Telefonat wiedergeben:
    Er ist mit ca. 20 km/h an die Kreuzung rangefahren, hatte zum Vordermann noch 15-20 m Abstand- Vollbremsung mit ABS-Einsatz und das Auto ist nicht zum Stehen gekommen. Mit Winterreifen hätte der Wagen nach meiner Einschätzung nur bei extremem Glatteis nicht gestanden.


    Aber, das Lamentieren hilft, glaube ich, nichts. Die Vollkasko zahlt es schon.


    Ziemlich schwach ist es nur von den Vermietern, im Winter nicht standardmäßig Fahrzeuge mit ordentlichen Reifen anzubieten, schließlich sind Winterreifen schon ab Temperaturen unter 7°C unbedingt zu empfehlen.


    Und- die Tarife der Vermieter sind in den letzten Jahren nicht gerade niedriger geworden, wenn man mal von den Billigheimern á la Sixti absieht.
    (mit unserem Firmentarif habe ich noch 2001 einen Golf für 65 DM/ Tag bekommen, jetzt kostet der 63 EUR/Tag- und die Firma mietet eher mehr als weniger)


    Gruß
    Ericsson Fan

    Hallo,


    mein Schwager hat letzte Woche von L.A. aus (bei 23°C im Schatten) Fly&Drive für ein paar Tage nach Deutschland gebucht.
    Am Donnerstag in Frankfurt war alles paletti, der Wagen stand da und er konnte losfahren.


    Heute wollte er von Dresden nach Frankfurt zum Flughafen, aber oh Schreck das Auto hatte Sommerreifen drauf! . Natürlich kam er bei den 15 cm Neuschnee nicht von der Stelle, bzw. hat er noch einen kleinen Rempler verursacht, weil er eben nicht vorher die Reifen angeschaut hatte.
    (zur Erklärung: Es hat erst gestern abend angefangen zu schneien, früh lagen dann 15 cm).


    Bei dem Rempler würde er ja lt. aktueller Rechtssprechung eine Teilschuld bekommen, weil er unter winterlichen Verhältnissen ohne entprechende Reifen gefahren ist.
    Aber ist dafür nicht eher der Vermieter "..we try harder" verantwortlich???


    Er ist zwar kein Ami, aber wenn er in L.A. einen Mietwagen bucht, dann ist eben nicht der erste Gedanke, Winterreifen dazu zu buchen....Übrigens wurde das ihm auch nicht offeriert.


    Wie sieht es nun mit der Haftung aus???


    Danke für Eure Tips.
    Ericsson Fan



    P.S. Ich habe selber einmal gemietet und kam dann wegen hoher Schneedecke beim Vermieter nicht einmal vom Parkplatz weg- dort konnte ich aufgrund dieses überzeugenden Argumentes ("ich will ja den Wagen nicht nur mieten, sondern auch fahren" noch ein Auto mit Winterreifen (kostenfrei!!! welch toller Service!) bekommen.

    Hallo,


    mein Bruder nutzt für sein Geschäft die Dienste eines italienischen Beraters, der ihm diese Leistungen natürlich auch in Rechnung stellt.


    Nach den neuen Richtlinien muß ja jetzt die Steuernummer immer mit auf der Rechnung stehen. Er hat natürlich nur eine italienische.
    Bis dato hat er ihm immer 16% USt. ausgewiesen, diese konnte mein Bruder auch als Vorsteuer immer geltend machen.
    In Italien gelten aber 20% USt. Der Tenor des Beraters war immer: "deutschen Kunden stelle ich nur 16% in Rechnung- die 4% Differenz trage ich selber".


    Ich denke, dass das nicht ganz korrekt ist. Entweder muss er bei Geschäften mit Ausländern gar keine Steuer abführen und steckt sich die 16% zusätzlich in die Tasche, oder er muss die italienische Steuer ausweisen.


    Hat jemand von Euch da eine Ahnung, was der korrekte Weg ist.


    Dank und Gruß
    Ericsson Fan