Beiträge von McTristan

    Hallo,


    hab jetzt lange herum probiert aber ich bekomme es anscheinend nicht hin.
    Hab hier eine ziemlich große XML-Datei mit einer sehr komplexen Struktur.
    Es existieren zudem mehrere Schemadateien (für die einzelnen Bereiche der XML-Datei - Header, Body, Footer etc.) und Untertabellen ebenfalls im XML-Format.
    Soweit ist mir alles klar und wenn ich auf die Daten schaue kann mein Kopf auch alle erdenklichen Verbindungen herstellen und ich verstehe wie was zusammen gehört.


    Leider bekomme ich die Datei nicht in eine relationale Datenbank wie SQL Server, mySQL oder Access importiert. Programatisch scheitert das daran, dass ich nicht weiß wie ich mehrere Schemen mit einer XML-Datei "verquicken" kann so dass das .NET-Framework versteht wie es die Tabellen im Dataset anzulegen hat. Ein Laden der XML-Datei ohne Schema scheitert an den verschiedensten Problemen.


    Im Access sieht es zunächst alles ganz toll aus. Ich erstelle eine neue Datenbank und importiere dann die XML-Datei - auch hier redet zwar die Hilfe von Schemen, beim Importieren kann man allerdings kein Schema für die XML-Datei auswählen (nur Stylesheets). Es werden auch alle Tabellen erstellt, teilweise mit verschiedenen Spalten - oberflächlich betrachtet sieht das auch richtig aus.
    In den erstellen Tabellen sind auch Datensätze vorhanden, nur sind alles Spalten leer - es scheint also so, dass Access ohne das passende Schema nicht weiß wo die Werte für die Spalten herkommen sollen.


    XMLSpy habe ich ausprobiert, bekomme es aber nicht hin mehrere Schemen zu einem Schema zusammenzufassen und an die XML-Datei zu hängen.
    Zudem ist das Programm elendig langsam und teuer - der Export klappt ebenfalls nicht wie ich mir das vorstelle. Würde gerne darauf verzichten ...


    Hab jetzt schon etliches an Literatur durchgearbeitet aber ich bekomme es nicht hin die XML-Datei zu importieren.


    Kann mir jemand helfen? Die Datei und alles was dazu gehört kann ich zuschicken - ist allerdings vertraulich. Die Dokumentation der Datei hilft mir leider auch nicht weiter weil dort nur alle Felder beschrieben werden.

    Das einzige Problem soll wohl sein, dass es manchmal Probleme mit dem USB 2.0-Chip gibt (wird nicht erkannt, läuft nur mit USB 1.1). Ansonsten solltest du mit der Kapazität keine Probleme haben, der verbaute USB Chip kann jedenfalls damit umgehen.

    Der Celeron M mit 1.3Ghz ist etwas langsamer als ein Pentium M mit 1.3Ghz und dazu noch lauter denn soetwas wie Stromsparfunktionen kennt der Celeron M nicht. Das in Kombination mit dem bissle Speicher und der kleinen und mit Sicherheit auch langsamen Festplatte ergibt eine Schildkröte an Notebook. Von Akkulaufzeit dürfte man bei den ständig zu erwartenden Festplattenzugriffen in Kombination mit 100% Stromverbrauch auch nicht wirklich sprechen können.

    Absolutes Billigding - laut, schwer, langsam, kaum Aufrüstmöglichkeiten (kein PCMCIA), wenig Speicher der noch dazu für eine Shared-Grafik verwendet wird - die 30 GB Platte dürfte wohl auch megaschnell voll sein.
    Nee - nichtmal für wenn Sony draufstehen würde ;) Bis jetzt hat wohl jeder Gericom-Kunde bei einer Reklamation nur Rennereien gehabt (in meinem Kollegen/Freundeskreis wird mit Sicherheit NIE wieder jemand Gericom kaufen).

    Hab mir gerade erst das Revoltec Alu Book mit einer 2.5" 80GB Samsung Festplatte dazu gekauft - ist unhörbar leise, das ganze wird nicht mal handwarm und braucht bloß einen usb-Stecker für die Stromversorgung. Kostenpunkt <= 100 €

    Die gibt es schlichtweg bis jetzt nicht - entweder ist der Markt zu klein oder die Anpassung ist ein technisches Problem. Suche jedenfalls seit Monaten im Netz und für mein linkes Auge ist alles toll - für das rechte Auge gibt es das nicht ...

    Na das ist Ansichtssache - ich fand Enterprise war neben Voyager eine der besten Serien aus dem Star Trek Universum. TNG fand ich am Anfang einfach nur total öde, dann mit Wesley Crusher total albern und eigentlich waren nur die Filme richtig gut. Technisch war Voyager und zuletzt auch Enterprise den alten Serien weit vorraus.
    Bei letztgenannten Serien war es auch immer spannend zu sehen wie neue Überlebenstechniken eingeführt wurden (mit SevenOfNine und den ganzen Borg-Techniken wurde bspw. Voyager erst so richtig interessant, mit Schildupgrades und Phasecannons wurde auch Enterprise spannend).


    Die letzte Folge von Enterprise fand ich trotzdem ein wenig sehr eigenartig - schade auch, dass das Geld nur für 2 bekannte Gesichter und eine bekannte Stimme außerhalb der Enterprise-Serie gereicht hat.