-
Martin sowieso nicht in seiner Fantasiewelt, da kann man 10mal Fakten schreiben er ignoriert es einfach und spielt seine Leier weiter ab.
Enttäuschend, aber irgendwie erwartbar. Zumal die Argumentation auf vielen Ebenen nicht zusammenpasst. Es gibt keine Verpflichtung das Kassensysteme online angebunden und für den Staat® erreichbar sind. Große Handelsketten machen das natürlich per VPN, weil es für deren Verwaltung einfacher ist. Daraus ergibt sich aber nicht automatisch eine Schnittstelle für den Bund oder wenn auch immer. Kleine Läden oder Stände auf dem Wochenmarkt laufen sowieso rein offline. Entsprechend wäre es technisch dort nicht mal möglich diese Daten "abzugreifen". Egal ob Bank oder beim Handel unterliegen diese Daten auch der DSGVO. Nun gibt es dafür keine Rechtsgrundlage, also müsste der Staat® die Firmen irgendwie erpressen, damit diese die notwendigen Schnittstellen und Zugänge bereitstellen. Warum die das freiwillig machen würden ist unbekannt. Im Gegenteil, bestraft der Staat® die Firmen mit empfindlichen Geldbußen (4% Konzernumsatz weltweit), wenn sie es dennoch tun. Das das kein zahnloser Tiger ist, kann man bspw. hier nachlesen.
-
Ich glaub ich muss mal einen Kurs in Hogwarts belegen.
Hab die Tage einen kleinen Tisch bestellt, der wurde heute geliefert. Leider wurden die Beine nicht ins Paket gepackt, so daß ich nur die Platte und die Querstrebe zur Stabilisierung der Beine habe, aber die Beine selbst nicht.
Also per Mail nachgefragt, und die Antwort bekommen, ich solle doch bitte die fehlenden Teile fotografieren, damit keine Missverständnisse aufkommen, und mir die richtigen Teile nachgeliefert werden können.
Jetzt sitz ich da und überlege wie ich fehlende Teile fotografieren soll....
Prüfe mal auf dem Karton, ob das Paket nicht hätte aus zwei Teilen bestehen müssen. Dann steht dort etwas üblicherweise etwas von bspw. "1/2" oder "2 von 2" oder es ist die Gesamtzahl der Collis angegeben. Nicht das schlicht nur ein Paket fehlt.
-
Habe jetzt im Internet gelesen, dass man ab 2024 in Bussen die Bahncard 100 digital vorzeigen muss. Die Plastikkarte soll nicht mehr akzeptiert werden.
Vielleicht gibst du noch Kontext. So ergibt dein Posting für mich keinen Sinn.
-
Und diese sind für den Staat wohl problemlos verfügbar.
Völlig problemlos.
Okay, ich hab's versucht, lassen wir es. Wer seine Meinung pflegen möchte, der lässt sich nur schwer mit Fakten davon abhalten.
-
Meine Bewertung wäre:
<5 Liter: asketisch
5-10 Liter: wenig
10-15 Liter: normal
15-20 Liter: etwas mehr
20-30 Liter: viel
30-45 Liter: bedenklich viel
>45 Liter: krankhaft viel
Alles anzeigen
Doc M. hat gesprochen, 1 Liter Zuckerplörre pro Tag ist also völlig in Ordnung. Das würde ich persönlich zwar anders sehen. Aber wer bin ich, das bewerten zu wollen.
-
Von MacOS habe ich keine Ahnung. Bei einem Windows-System würde ich ein externes OS (Knoppix, WinPE) von USB booten und von da Platz machen. Inwieweit diese dein Dateisystem unterstützen weiß ich jedoch nicht.
Bei MacOS müsste es doch auch Recovery-Medien in irgendeiner Form geben, dort sollte doch auch eine Shell etc. integriert sein mit der man auf das Dateisystem zugreifen können sollte.
-
Da hast du Recht. Auf meiner Rechnung vom August sind 31,64% Netznutzungsentgeld ausgewiesen, also knapp 1/3.
-
In Flächenländern wie Schweden und Frankreich kostet der Strom Brutto nur ein paar Cent mehr als das was wir allein für die unzureichenden Stromtrassen zahlen.
Das Netzendgeld macht in Deutschland etwa 20% von Strompreis aus. Bei 40ct/kWh also etwa 8ct. Was kostet der Strom derzeit in Frankreich und Schweden?
BTW: Das Problem mit dem Netzausbau hat Schweden genauso, da der größte Bedarf im Süden liegt. Daher ist dort der Strompreis ebenso drastisch nach oben gegangen, da man die Lücken in Malmö nicht mit dem eigenen Strom decken konnte, sondern über Importe aus dem europäischen Markt.
-
Das GWG verpflichtet Banken verdächtige Transaktionen (Verdacht auf Geldwäsche, schwere Kriminalität, Terrorismus, etc.) an die Strafermittlungsbehörden zu melden. Das heißt aber weder, das Martyns McD-Einkauf nach irgendwo gemeldet wird, noch das das irgendwer Zugriff auf diese Daten bekommen würde.
-
Übrigens sind mobile.de und kleinanzeigen.de "eng miteinander verbundene Unternehmen".
Siehe RE: Was fällt euch auf? und die darauf folgende Antwort von Thomas.