Beiträge von Mozart40

    Ich musste gerade schmunzeln ...

    „Home Office gibt es bei mir nicht. Wer zuhause arbeiten kann, ist unwichtig“

    Nach der Theorie dürfte es meine Firma seit wenigstens 3 Jahren nicht mehr geben, da bei uns fast alle im Home-Office arbeiten (können). Bei Gelegenheit muss ich mal unseren CEO fragen was er dazu sagt, der macht auch verdächtigt häufig Home-Office. :D

    10 kWh gibt es bereits für 2550€: https://www.ebay.de/itm/175567592097 (HI!)


    Der Knackpunkt an der "Erneuerbaren Energie" (für mich = Perpetuum Mobile) ist ja, dass immer dann, wenn eh schon viel Leistung ins Netz einspeisbar wäre, das absolute Überangebot herrscht. Und wenn witterungs- oder jahreszeitlich bedingt ein Mangel vorliegt, kann man eben auch nicht einspreisen/produzieren/ernten. Genau DAS wird aber bei den "günen "Berechnungen" unterschlagen/vergessen/ignoriert. Lösen könnte man das nur durch riesiege Stromspeicher oder durch Interkontinetalleitungen mit dutzenden von GW zu Gebieten, die 12 Stunden Zeitdifferenz zu unserer Zeit aufweisen, Beides ist materiell und wirtschaftlich völlig utopisch. Die "100% EE" ist und bleibt also eine grüne Spinnerideologie mit sektenhafem Charaktergrüne Spinnerideologie mit sektenhafem Charakter. Und dass Akkus so sensationell effektiver werden, wurde mindestens 30 Jahre lang geschrieben, tatsächlich ist der Leistungszuwachs eher marginal. Warum sollte sich daran in den nächsten 30 Jahren etwas gravierend ändern?

    Ich weiß nicht wo du immer deine Informationen her nimmst. Das EE einer Speicherlösung bedürfen um die Lücken in der Produktion schließen zu können, war und ist schon immer Thema gewesen. Daher gibt es auch nicht nur Forschung und Entwicklung entlang der Batterietechnik.

    Was das Ganze mit "grüne Spinnerideologie mit sektenhafem Charakter" zu tun erschießt sich mit nicht und unterstützt deine Kritik nicht. Ganz im Gegenteil.

    Da sollte die Gemeinde mal ganz schnell Kontakt zur Bundesnetzagentur aufnehmen.

    Siehe auch https://www.kirchwald.de

    Im Link steht es ja tatsächlich, das man schon dran ist:

    Selbstverständlich arbeiten wir mit Hochdruck an möglichen Lösungen. Hierbei wurde nicht nur der Kontakt mit komflat gesucht, sondern auch die Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel, die Kreiswirtschaftsförderung, die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz und die Bundesnetzagentur bereits eingeschaltet.

    )

    Kurze Zwischenfrage: Wer würde in so einem Fall die Erschließung bezahlen? Telekom oder der Hauseigentümer?

    Meines Erachtens das von der BnA beauftragte Kommunikationsunternehmen. Wenn mein vorhandener Anschluss zu wenig Bandbreite liefert, muss der Versorger ja auch auf eigene Kosten nachbessern, ohne das er mir die Rechnung für bspw. einen neuen DSLAM in Rechnung stellen kann.

    Wenn du an einer offiziellen Adresse wohnst, gibt es meiner Meinung nach eine Versorgungspflicht. Im Zweifelsfall würde ich Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einlegen. Gewiss wird das eine Weile dauern, aber parallel zu deinen Starlink-Bemühungen würde ich das in Angriff nehmen.

    Das ist grundsätzlich richtig, ein Grund sind mögliche, lokal fehlende Strommengen. Der andere und heutzutage wichtigere Grund ist schlicht der Preis. Wenn in Belgien Strom billiger ist, kauft der Trader ihn halt dort. Der Strommarkt ist nicht auf Deutschland beschränkt, der Handel geschieht über Ländergrenzen hinweg. Daher kann man schon lange keine Rückschlüsse zur Verfügbarkeit von Strom an Hand von Strom-Importen und -Exporten ziehen. Viele Importe sagen nichts über zu wenig installierte Leistung, wie viele Exporte nichts über zu viel installierte Leistung aussagen. Die letzten paar Atomkraftwerke haben schon lange nichts mehr mit der Stabilität und Verfügbarkeit von Strom in Deutschland zu tun gehabt, auch wenn manche Interessengruppen anderes behaupten.

    Der Focus hat einen Artikel zu den Strom-Importen veröffentlicht und bestätigt meine Ansichten.

    https://amp.focus.de/earth/ana…rdhoehe_id_213836312.html