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ja, habe ich: Dorffest an der Nordsee, mnit dem Argument "Schutz vor Attentaten" sollten auch dort Betonlegos und quergestellte Transporter dfuer 'Sicherheit' sorgen, nebst diverser Einschraenkungen fuer Pavillons etc...
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Für ein Dorffest schon etwas drüber. Selbst bei richtigen Großveranstaltungen in meiner Region wird sowas nicht gefordert bzw. aufgefahren. Ich kannte das eigentlich nur von Berliner Weihnachtsmärkten.
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Ich habe mal wg. denn Oldtimer-Treffen in Rüsselsheim nachgelesen. Bei Welt steht dazu bspw.
Die Begründung: Die Mainwiesen, wo zahlreiche der Autos parken und bestaunt werden sollten, seien Landschaftsschutzgebiet, und Naturschutz gehe vor. Daher musste das Treffen komplett abgesagt werden. Der Versuch der Stadt Rüsselsheim, per Eilantrag beim Verwaltungsgericht doch noch einen Start durchzusetzen, scheiterte.
Also hat sich die Stadtverwaltung selbst versucht die Veranstaltung stattfinden zu lassen.
Eine offizielle Webseite habe ich irgendwie nicht gefunden. Die Stadtverwaltung Rüsselsheim zählt auch jedenfalls zu den Veranstaltern.
... veranstalten die Opel Automobile GmbH, Kultur123 und die Stadt Rüsselsheim für Autofans und Besucher ...
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PowerLAN ist auch immer wieder gern genannt bei DSL-Abbrüchen
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Schukostecker sind nur für 10A also 2,3KW zugelassen.
Für 16A braucht man entweder einen Typ J/T23 Stecker oder einen blauen CEE Stecker, also einen von den Beiden:
Dafür hast du auch Quellen und Belege oder ist das mal wieder so ein Gefühl?
Alles was ich mal gelernt habe und auch heute online anscheinend noch Bestand hat sind 16A.
Das Schukosystem ist für Spannungen von 220 V bis 240 V (Nennspannung: 230 V) bei 50 Hz konstruiert worden. Die Stecker, Dosen und Verlängerungsleitungen sind in der Regel für 16 A Strom ausgelegt, was bei 230 V einer Leistung von 3.680 W entspricht.
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es hat sich aber seit damals seeehr viel getan, die Auflagen sind teilweise zwingend vorgeschrieben, ob der Buergermeister es will oder nicht...
Das ist nicht vor 25 Jahren passiert, sondern passiert seit 25 Jahren. Nennenswerte Änderungen in den Anforderungen hat es nicht gegeben. Ich möchte nicht ausschließen das es regional und je nach Art der Veranstaltung Unterschiede gibt. Die Liste der Anträge/Anforderungen war auch beim ersten Mal schon lang. Hast du konkrete Auflagen im Sinn?
Die Stadt Rüsselsheim hat ihr Mögliches getan dass es stattfindet und hat den mit Schaden dass eine große Veranstaltung nicht mehr stattfindet.
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Ich kenne den konkreten Fall nicht. So wie du es aber beschreibst ist es natürlich der GAU. Für die Stadt und für den Veranstalter sowieso.
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Sagen wir mal so, es gibt solche und solche Stadtverwaltungen bzw. ORdnungsämter.
Das wird sogar ganz bestimmt so sein.
Dein Beispiel hat aber wenig mit einer schlecht funktionierenden Verwaltung zu tun. Oder worauf wolltest du hinaus?
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Wird hier täglich gemacht, seit jahren, hat noch nie Probleme gegeben. Was soll da passieren?
Jedes technische Gerät hat bauartbedingt technische Parameter. Bei Steckverbindungen wird üblicherweise auch eine Anzahl der Steckvorgänge definiert, welche die Komponenten aushalten müssen. Dabei wird immer der jeweilige vorrangige Einsatzzweck berücksichtigt.
Ich vermute mal das besagte Stecker nur für wenige tausend Steckvorgänge ausgelegt sind. Mehr kann funktionieren, muss aber nicht. In dem Fall merkt man es vermutlich erst, wenn es mit kokeln anfängt.
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Bei Stadtfesten ist of schon um 21:00-22:00 Feierabend, Musik ggf.noch früher wegen Lärmschutz,
Wir schützen unser Land mit den Hilfe der komplett aufgeblasenen und gelangweilten Verwaltungen und ihren kleinen Königen noch zu restlos kaputt.
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Immer dieses DerBöseStaat-Mimimi. Ich bin seit ~25 Jahren Mitglied in einem örtlichen Verein und die größte Zeit auch Vorstandsmitglied. Wir haben in der Zeit zahlreiche öffentliche Veranstaltungen ausgerichtet und wurden von der Stadtverwaltung immer sehr gut unterstützt. Bei uns war früher Sperrstunde bei 1 Uhr morgens, eine Verkürzung auf ab 3 Uhr war immer problemlos möglich. Auch sonst kam eher die Frage "Wie können wir unterstützen?" als "Das geht aber nicht!".
Teilweise liegt es dann aber eher am Ort der Veranstaltung. Es ist, zumindest für mich, logisch das eine Veranstaltung weit weg von Wohnbebauung weniger Einschränkungen (Lärm, Dauer, etc.) hat, als eine mitten in der Stadt.
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Früher waren die kleinen Dorffeste hauptsächlich für die Einheimischen. Man traf und unterhielt sich und hat natürlich auch gegessen und getrunken, zu vernünftigen Preisen.
Heute sind die Preise teurer als in der Gastronomie, obwohl nur mit ehrenamtlichen Mitarbeitern gearbeitet wird. Das ist mir besonders bei Vereinen mit Laientheater aufgefallen.
Dann gibt es wohl regional gravierende Unterschiede. Die meisten kleinen Feste werden bei uns von ansässigen Vereinen durchgeführt. Die Gemeinden haben dafür kein Personal um das zu stemmen. Daher einigt man auch auf eine Gewinnbeteiligung und gut ist. Preise oberhalb der Gastro würde hier kaum jemand akzeptieren.
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Ja, stimmt. Vor allem viel Aufwand zum schrubben des Grills nach dem Einsatz.
Ähm, nein.
Die kannte ich noch gar nicht. Danke für den Tipp.