Dann lies und kommentiere halt nicht.
Gewiss nicht.
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Dann lies und kommentiere halt nicht.
Gewiss nicht.
Sorry, aber der Dünnschi** den hier area58653 und kemalsunal1981 absondern wird immer unerträglicher. ![]()
.... ist mir bislang nur aus Spanien bekannt.
Mit würde noch Schweden einfallen. Das es etwas Vergleichbares bei uns gäbe, wäre mir neu.
Okay, also wenn das Motiv bestätigt wird, ist das für dich dann auch ein Femizid?
Ich dachte Urteile fällen Gerichte? Aber heute bildet sich jeder direkt eine ultimative Meinung, basierend auf 2 ~ 3 unbewiesenen Infos aus dem Internet.
Da haben die Bayern ja nochmal Glück gehabt, das ein Amerikaner unter Verdacht steht. Sonst wäre die Schuld direkt wieder auf Söder und die CSU konstruiert worden.
Das kommt ganz auf die verwendete policy deiner Firma an. Grundsätzlich kann es von der firmeninternen ausgestellten CA via Microsoft Intune Management voraussetzen, dass das Gerät samt seiner Seriennummer registriert ist, damit du dich überhaupt an der Unternehmensressource anmelden kannst. Es sind aber in der Tat eher Großkonzerne und Banken, die so restriktiv sind.
In Firmen die sich Gedanken über Data Loss Prevention etc. machen, was nicht nur große Unternehmen sein müssen, ist die Einrichtung von Conditional Access in M365 Usus. Man bekommt dadurch gratis einen weiteren Authentifizierungsfaktor.
Um zurück zur eigentlichen Frage zu kommen. Der Admin kann dann bspw. einschränken, das E-Mail-Anhänge nur im geschützten Bereich des Smartphone gespeichert und angezeigt werden können. Aber nicht mehr. Es lässt sich der USB-Zugriff darauf oder das Erstellen von Screenshots im Container unterbinden.
Das Problem hat sich mit dem Juni-Update des Pixel scheinbar von allein gelöst. Im Change-Log steht zwar nichts konkret zu meinem Thema, aber Verbesserungen sind ja immer gut.
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Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, ist es aber durchaus teilweise üblich das private Geräte über Apple MDM im Unternehmen eingesetzt werden.
Das ist richtig. Auch ich könnte, wenn ich wollte, mein privates Smartphone bei meinem AG "pimpen" um bspw. Outlook und Teams mit meinem Geschäftskonto darauf nutzen zu können. Hätte den Vorteil das ich nicht mit 2 Telefonen herum laufen müsste und der AG könnte sich die zusätzliche Hardware sparen.
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Hab ich etwas verpasst?
Hast du nicht. Es gibt schon keine generelle Pflicht das ein Unternehmer Kartenzahlung anbieten muss. Wie sollte es dann explizit eine Visa-Pflicht geben. Ich halte das für Profilierungsgehabe des Hotline-MA.
Noch ein Gedanke. Wenn es sich um eine normale Berufsausbildung handelt, habt ihr mal mit dem Ausbildungsbetrieb gesprochen? Vielleicht stellen sie auch ein Gerät, da es eine Notwendigkeit für die Ausbildung ist.
... Supervised usw. wird man damit nicht machen wollen.
Das ist auch meine Vermutung. Im Zweifelsfall sollte man nachfragen.
Ich denke das wird eine Lösung ala BYOD sein, wie sie auch in vielen Unternehmen möglich ist. Hier wird auf dem privaten Endgerät ein Unternehmensbereich eingerichtet, welcher per MDM administriert wird. Dabei stellt das MDM die Trennung von privaten und Unternehmensdaten (hier Schule) sicher. Was geht und was nicht hat Apple hier und in vielen weiteren Artikel ausführlich dokumentiert. Es hängt aber auch vom Willen des Betreibers ab, ob überhaupt von allen Möglichkeiten Gebrauch gemacht wird.
Das ein privates Apple-Device zur Pflicht gemacht wird, darüber kann man durchaus streiten.