Klaus Scharfschwerdt, Charlie Watts, Cozy Powell, Carl Palmer, Neil Peart und vor allem John Bonham
Ich würde mal noch Taylor Hawkins in den Ring werfen.
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Klaus Scharfschwerdt, Charlie Watts, Cozy Powell, Carl Palmer, Neil Peart und vor allem John Bonham
Ich würde mal noch Taylor Hawkins in den Ring werfen.
Da traust du mir recht viel zu. Dazu kann ich dir keine rechtssichere Auskunft geben. Aber nachdem was ich weiß eher nein. Die entsprechende VDE-Richtlinie wurde mal überarbeitet. Weg von "ich darf das, weil ich das vor 100 Jahren mal gelernt habe" hin zu "ich habe aktuelle Kenntnisse vom Stand der Technik und weiß auch wie die heutigen Vorschriften sind".
Soll heißen. Auch wenn dich deine Ausbildung irgendwann mal dazu berechtigt hätte, dürftest du heute dennoch keine Eingriffe an elektrischen Anlagen durchführen, da du weder praktische Tätigkeit noch Kenntnisse der aktuellen Regeln nachweisen kannst.
Vgl. VDE1000-10, DGUV V3 / BGVA3
/Edit:
Siehe auch hier
...
Unabdingbare Voraussetzungen für die Übernahme der Aufgaben als verantwortliche Elektrofachkraft ...
- eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich der Elektrotechnik zum staatlich geprüften Techniker, Meister oder Ingenieur
- neu hinzugekommen: Bachelor und Master
- sowie ein zeitnaher Einsatz in diesem Bereich
- und schließlich Kenntnisse der aktuellen Normen und Regelwerke
...
Das werde ich sehen wenn das zweite Panel läuft.
Zur Strommessung habe ich einen Shelly dran, die App-Unterstützung ist daher nur nice to have. Außerdem habe ich mich gegen Schuko und für Wieland entschieden, weshalb AVM DECT als Möglichkeit eh raus war. Wieland erreicht auch im gesteckten Zustand die IP-Schutzklasse, was für meinen Installationsort ein nicht unwichtiger Punkt ist. Zumal die Wieland-Lösung letztlich auch die preiswertere war.
Man will doch niemandem etwas wegnehmen, total übertrieben.
Aber wenigstens tut sich etwas.
Wie auch in deinem verlinkten Artikel geschrieben, wurde eine ähnliche Regelung bereits für die Installation von Wallboxen gefunden. Sollte also nicht soooo kompliziert werden.
Das ist Deutschland, verbieten darf man es nicht, aber trotzdem muss abgestimmt werden.
...
Eingriffe in Eigentumsrechte sind nicht ganz so einfach. Mal schauen wie die Endfassung dann aussehen wird.
Welche deiner drei Fragen in deinem letzten Post ist denn die *eigentliche*?
..
Genau genommen hast du keine meiner Fragen beantwortet. Die Eigentliche ist die Erste. Der Rest Bonus, was ich mit BTW versucht hatte deutlich zu machen.
...
Und die Höhe der Sperrklausel hat GAR NICHTS mit Parteienfinanzierung zu tun. Da ist also nichts diametral
...
Du hattest geschrieben das die Anzahl der verfügbaren Parteien im Bundestag ausreichend ist und es keiner weiteren bedürfe. Weshalb sollte man dann noch die Sperrhürde absenken?
... Von mir aus kann die Sperrhürde auch bei 1% oder 3% liegen
Widerspricht aber diametral deiner Meinung hin zu weniger Parteienvielfalt.
Die eigentliche Frage wolltest du nicht beantworten?
Regierende Partei(en) ≠ Parteien im deutschen Bundestag
Was würde bspw. die Ampel davon abhalten, der unliebsamen Konkurrenz (CDU/CSU, Linke, AfD) den Geldhahn abzudrehen?
BTW: Wer entscheidet das die politische Vielfalt ausreichend ist? Du? Woher willst du wissen, das das auch in 5, 10 oder 30 Jahren noch so ist? Immerhin haben 8,6% der Wahlberechtigten beim letzten Mal das Kreuzchen bei einer Partei gemacht, die jetzt nicht in Bundestag sitzt. Für diese hat die Auswahl scheinbar dann nicht gereicht.
Das Parteien nicht in Größenordnungen aus Steuermitteln finanziert werden, hat ja seine Gründe. Dann könnten die regierenden Parteien selbst dafür sorgen, das die Mittel zu ihren Gunsten und zu Ungunsten der "Konkurrenz" verteilt werden. Ob das Gerechter wäre?
Letztlich sollte die Unterstützung aus dem Land selbst kommen. Ob nun von Unternehmen oder Privatpersonen wird da nicht unterschieden. Über Beiträge der Parteimitglieder selbst würde das generell nicht funktionieren, dazu sind die Ausgaben zu hoch. Wenn dann letztlich alle/viele Parteien Pleite gehen würden und nur die mit reichen privaten Gönnern überleben ist doch auch nicht besser.
Alles anzeigen...
Würde man das Wahlrecht so ändern das:
1) Die 5% Hürde auf 1,5% oder 1% gesenkt würde so das auch kleinere Bündnisse eine Chance auf Mandate hätten
...
Dann würde das dem Wähler viel mehr Macht geben und die Macht der Parteispitzen und damit auch von Reichen Einflussnehmern etwas schwächen.
Ich halte das Argument gegen eine Absenkung der 5%-Hürde für durchaus valide. Man will eine Fragmentierung des Bundestages und damit möglichen Problemen bei der Regierungsbildung entgegen wirken. Man sieht die Probleme derzeit mit 3 Parteien in Regierung doch sehr deutlich. Wenn dann für eine Mehrheit 5~6 Parteien notwendig wären, hätte man zwar ein breiteres politisches Spektrum abgebildet. Ob es der Arbeit der Regierung zuträglich wäre, darüber lässt sich streiten. Insofern man es überhaupt noch schaffen würde eine funktionierende Koalition zu bilden.
Ein gutes Beispiel ist auch die derzeitige Minderheitsregierung (mit bereits 3 Parteien) in Thüringen , die sich mühsam für jede Entscheidung zusätzlich Stimmen aus der Opposition organisieren muss. Das führte in den letzten Jahren nur dazu, das fast gar nichts mehr voran geht.
Private Parteienfinanzierung soll gar nicht funktionieren. Sie gehört abgeschafft. Nur natürliche Personen sollten überhaupt an Parteien spenden dürfen, wenn überhaupt, und dann maximal 1.000 Euro im Jahr oder so.
Der Großteil der Parteienfinanzierung sollte über Mitgliedsbeiträge und die staatliche Parteienfinanzierung laufen.
Das ist deine persönliche Meinung, welche ich auch respektiere. Nur ich habe mir eine andere.