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Hatten die eigene Zähler oder ging das dann als Gemeinschaftsstrom. Grundsätzlich fand ich sowas auch zum "Basteln" am Motorrad und Quad super, einfach um mal Licht und auch Bohrmaschine, Flex, Dremel & Co nutzen zu können - aber ich denke, wenn da jemand dann sein Auto täglich lädt, wird das für die Gemeinschaft nicht mehr lustig.
Kam darauf an. Mein Opa hatte bspw. einen eigenen Zähler, in meinen Garagen damals nicht. Da es schon ein Stück her ist, weiß ich es auch nicht mehr ganz genau. Ich wüsste aber nicht, das ich für den Strom vom Vermieter eine Abrechnung bekommen hätte. Ich denke das der Verbrauch pauschal in den Mietpreis eingerechnet war.
Am Auto schrauben war ein Thema, weshalb Strom notwendig ist bzw. war. Ansonsten sind die Garagen häufig etwas abseits ohne Straßenbeleuchtung. Gerade im Dunkeln benötigt man dann doch wenigstens etwas Licht.
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In meiner Region gibt es "historisch gewachsen" viele Garagenkomplexe. Ich selbst war mehrfach Mieter und ich habe viele Freunde die Garagen gemietet hatten oder haben. Keine davon war jedoch ohne Stromanschluss. Allerdings meist nur ~230V, ~400V-Anschlüsse sind da eher die Ausnahme.
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Viele Fahrer von Elektroautos sehen hingegen sehen ihre Elektroautuos als einziges Konzept für die Zukunft, verhalten sich selbst relativ missionarisch und wettern gegen alle Alternativen von Synthetikkraftstoffen bis hin zu Wasserstoffverbrennung.
Das ist der grosse Unterschied.
Und das kann ich (kein BEV-Fahrer) eben gerade nicht nachvollziehen. Das habe ich, so wie du es beschreibst, weder online noch offline je erlebt. Dafür ist die andere Fraktion sehr häufig, ich muss schon sagen teils aggressiv. Mir wurden von einem BEV-Fahrer noch nie ungefragt Argumente an den Kopf geworfen weshalb mein Fahrzeug Mist, aber sein Antriebskonzept die Krönung der Schöpfung wäre. Umgekehrt passiert das aber mit großer Regelmäßigkeit. Aber da scheint jeder andere Eindrücke zu haben. Aber ich würde mich an der Stelle auch eher als neutral einordnen.
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Thomas hat auf eine georgische Seite gelinkt.
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Ja und? Da scheinbar dein Georgisch-Übersetzer den Geist aufgegeben hat, habe ich dir eine Webseite mit augenscheinlich gleichen Inhalt in Englisch verlinkt. Das liest sich (für mich) einfacher und gibt genau das wieder was Thomas zitiert hatte.
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Schweizer und Dänen auch nicht...
Und die haben La Paloma gepfiffen und nichts gemacht?
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Und was hat der anschließende 7 Monatige Lockdown gebracht? ...
Die Deutschen sind schon mal nicht wie die Fliegen gestorben oder wäre das aus deiner Sicht akzeptabel gewesen?
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Bei der Übersetzung mit "Fast Translater"
wird an einer Stelle 2. Front erwähnt, ansonsten gehts um Wahl(systeme).
https://odessa-journal.com/geo…ans-want-war-with-russia/
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Anmerkung: Lidl zahlt beim Mineralwasser 1,5l für 19 oder 29 Cent mit Sicherheit drauf.
Warum sollten sie das tun und wo nimmst du diese Sicherheit her?
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Da fällt mir noch was auf, nämlich dass als inzwischen nur noch die Abkürzung "MEG" genutzt wird. Früher stand "Mitteldeutsche Erfrischungsgetränke" auf den Flaschen, was ich angesichts der Lage von des Unternehmensstandortes Weißenfels immer etwas seltsam fand.
Der Landstrich heißt nun mal landläufig Mitteldeutschland, beim MDR wäre das auch nicht anders.
Wenn dass so wäre gäbe es hier das Wasser aus Kirkel (keine 50 km). ...
Lidl braucht natürlich auch noch die passenden Verträge mit den Lieferanten. Bei einem so billigen Produkt wie Discounter-Wasser machen die Transportwege bei den Kosten etwas aus. Dann lässt man möglichst nah seinen Namen drauf kleben. Dann sind 200km immer noch näher als 500km.
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Mineralwasser-Lotto bei der Lidl-Eigenmarke Saskia. Bis vor ein paar Wochen war da immer das selbe Wasser in den Flaschen drin, laut Aufdruck "Quelle Wörth am Rhein" (Rheinland-Pfalz). Beim vorletzten Einkauf stand "Quelle Löningen" auf der Flasche (Niedersachsen), beim letzten Einkauf "Quelle Leissling" (Sachsen-Anhalt). Was soll das denn jetzt bitte?
Die Abfüllorte sind oft regional unterschiedlich, ich denke mal um die Transportwege kurz zu halten. Im Lidl in Halle/Saale wird es schon immer Saskia aus Leissnig gegeben haben. Vermutlich gibt es irgendwelche Produktions- oder Logistikprobleme, weshalb man nun lieber ein anderes Wasser, als kein Wasser anbietet.