Testuser222 Wo habe ich geschrieben das es in der DDR Sozialismus oder Kommunismus gab?
Beiträge von Mozart40
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Too little too late. Das ist meine Meinung. Und auch von anderen: https://m.dw.com/de/deutschlan…co2-budget-sru/a-53427340
Und warum too little too late? Warum sind wir so spät dran mit dem Kohleausstieg als Beispiel? Weil Leute wie Stanislav Tillich, CDU, die Ziele mitdefinieren durften und dann, oh Zufall, nach ihrer politischen Karriere ihre Bestechungsgelder aus der fossilen Industrie kassiert haben: https://www.spiegel.de/wirtsch…tsratschef-a-1288442.html
Nochmal, wo wird das Problem ignoriert?
Das nennt man übrigens Kompromiss, wenn man in einer Debatte alle Betroffenen an einen Tisch setzt und eine Lösung erarbeiten lässt, mit welcher halbwegs alle leben können. Das zu so einem Gremium auch ein Ministerpräsident von einem betroffenen Bundesländer dort mit dabei ist halte ich für selbstverständlich. Das Stanislav Tillich die Zustimmung zum Beschlusspapier mit vorgehaltener Waffe von den anderen Gremienmitgliedern (https://www.klimareporter.de/d…ieder-der-kohlekommission) erpresst hat, wäre mir neu. Ich habe es schon weiter oben geschrieben, der Kohleausstieg passiert jetzt schon, auch wenn du das scheinbar nicht verstehen willst. Da wir als einzige Industrienation aus Kohle und Atom-Verstromung aussteigen, ist (wie oben schon einmal erwähnt) ein schrittweises Vorgehen aus meiner Sicht ein Muß.
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Lt. deinem Tagesschau-Link wurde das Klimaschutz-Gesetz nicht korrekt ausformuliert. Das beweist weder das irgendjemand etwas ignoriert, noch das sich dafür jemand hat bezahlen lassen. Das Gesetze vor diversen Gerichten kassiert werden, passiert mit absoluter Regelmäßigkeit und ist in diesem Fall nichts besonderes. Vielleicht solltest du nicht alles so schwarz/weiß sehen.
Als Kind der DDR kann ich gut auf alle Versuche Richtung Sozialismus/Kommunismus in jeder Form gern verzichten.
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tobmobile Vermutlich nicht, da die Fakten ja anderes zeigen.
Es wurden durch die Bundesregierung schon vor dem Kohleausstiegsgesetz etliche Blöcke stillgelegt. Siehe hier, man achte auf die Jahreszahlen https://dejure.org/gesetze/EnWG/13g.html
Auch dieses Jahr werden Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von 2,8GW von Netz genommen. Siehe https://www.iwr.de/news/welche…t-werden-sollen-news37127 Der restliche, schrittweise Ausstiegspfad ist ja schon Gesetz. Das man nicht mit einmal den Stecker zieht ist aus meiner Sicht absolut sinnvoll um die Auswirkungen auf der Stromnetz beobachten und reagieren zu können. Man sollte auch nicht vergessen das bis 2022 alle restlichen Atomkraftwerke vom Netz gehen.
Es wird immer so getan als wenn bis 2038 hat nichts passiert, dem ist aber nicht so. BTW tun die Preisanstiege für die CO2-Zertifikate ihr übriges und verdrängen die Braunkohle und Steinkohle aus dem Markt. Merit-Order ist da das Stichwort.
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Ich finde es etwas zu kurz gedacht, immer nur CDU/CSU und FDP Korruption und Lobbyismus zu unterstellen und so zu tun als gäbe es nur dort solche Probleme.
Ich denke eher dass das ein generelles, menschliches Problem ist, das es viele gibt die den persönlichen Vorteil herausziehen wollen. Das fällt bei Politikern nur mehr auf, da diese ständig unter Beobachtung stehen und öfters darüber berichtet wird. Wenn andere Parteien in der Regierungsverantwortung stehen und Entscheider sind, passiert das dort über kurz oder lang genauso.
Wie flexibel man da in seinen persönlichen Ansichten ist, sieht man ganz gut bei den Ehemaligen über alle politischen Lager hinweg. Gerhard Schröder als Gazprom-Lobbyist, Joschka Fischer mit seinen Beraterverträgen mit RWE und BMW und viele andere, zeigen dies ganz offensichtlich.
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Bei den Linken aber immer im Hinterkopf behalten:
"Die Linke entstand am 16. Juni 2007 durch Verschmelzung[ der SPD-Abspaltung WASG und der Linkspartei.PDS. Letztere war im Juni 2005 durch Umbenennung aus der SED-Nachfolgepartei PDS hervorgegangen, die „im Interesse einer neuen bundespolitisch wirkenden Linken in Deutschland“ erfolgte." (Wikipedia)
Ohh, eine völlig neue Information

Wie viele alte SED-Kader wird man den nach über 30 Jahren noch in der Linken finden? Nicht falsch verstehen, ich bin weder Linken-Wähler noch Sympathisant, aber der Reflex stets erklären zu müssen, das die Linke in Teilen eine Nachfolgeorganisation der SED ist nervt mich nur noch.
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Ich war gerade überrascht das der III. Weg als Partei zur Wahl steht. Ich dachte bisher, das das "nur" eine Art Verein ist, die Parteigründung ist an mir vorbei gegangen.
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Zur Info: Der Wahl-O-Mat für die Bundestagswahl wurde vorhin freigeschaltet.
https://www.wahl-o-mat.de/bund…ahl2021/app/main_app.html
Zitat:"39 von 40 Parteien, die mit einer Landesliste zur Wahl antreten, haben die Wahl-O-Mat-Thesen beantwortet."
Wäre interessant zu wissen welche keine Lust hatte.
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Man sollte aber fairer halber auch erwähnen, das es die Möglichkeit zur Impfung für alle, erst seit Juni oder Juli (?) gibt. In diese Zeitspanne fielen die Sommerferien, sodass vermutlich noch nicht jeder (der möchte) die Möglichkeit hatte sich impfen zu lassen. Diejenigen die da gleich losgegangen sind, haben jetzt vielleicht den vollen Impfschutz erreicht. Alle anderen sind noch mitten drin.