Beiträge von Mozart40

    Apropos. Man kennt ja mittlerweile die allgegenwärtigen Plexiglas-Trennwände an Kassen und Schaltern. Eine Freundin arbeitet im örtlichen medizinischen Zentrum in der Onkologie. An deren Anmeldeschalter wurde voriges Jahr ebenfalls eine Trennwand errichtet, jedoch als Dauerlösung gleich aus Glas. Nun hat sie mir erzählt, das sie praktisch täglich die Scheibe putzen und ihre Kolleginnen und Kollegen ziemlich angeekelt davon sind, was früher ihnen ins Gesicht flog und nun an der Scheibe klebt. Bei den Plexiglasdingern fällt das scheinbar nicht so auf, da viele davon mittlerweile blind und zerkratzt sind.

    Nach 1,5 Jahren dachte ich eigentlich, das jeder die Hygieneregeln so halbwegs begriffen haben sollte. Die Lernkurve scheint nicht überall gleich steil zu sein.

    Das auf Geldscheinen und anderen Oberflächen die Viren nicht allzu lange überleben, wurde schon vor Jahresfrist ausführlich durchgekaut. Sollte es doch mal vorkommen oder man hat andere Menschen angegriffen, soll man (lt. den gängigen Hygieneregeln) es vermeiden sich ins Gesicht zu greifen und sollte sich regelmäßig die Hände waschen.

    Wichtigste Übertragungspunkte sind nun mal Atemwege und Schleimhäute. Vom puren Anfassen passiert mit hoher Wahrscheinlichkeit solange nichts, wie man sich an die zuvor genannten Punkte hält.

    Braucht uns ja auch nicht jucken, denn Lebensmittel gibt es im Laden. Wer braucht schon die jammernden Bauern. Aldi jammert hingegen nie wegen des Wetters 🤷🏻‍♂️

    Ich habe die Feststellung gemacht, das man es den Bauern tatsächlich nur sehr schwer recht machen kann. Vor ein paar Jahren, unmittelbar nach dem Ende der Erdbeer-Ernte kam im Radio dazu ein Bericht. Es wurde erzählt das es für die Bauern ein tolles Jahr war, mit einer überdurchschnittlichen Erdbeer-Ernte und die Qualität wäre auch top. Danach war ein Gesprächspartner (vom "Verein der Erdbeeren anbauenden Landwirte" oder wie immer der auch hieß) zugeschaltet. Und in der Tat, es wurde sich auch dieses mal beschwert. Auf Grund der prächtigen Ernte waren doch die Preise im Keller!


    :D

    Hi.


    Ich glaube nicht das du hier einer fundierte Aussage zu einem so speziellen Problem bekommst.

    Aus meiner Sicht gibt es 2 Wege:


    Ihr ist das Erbe wichtig, aus Erinnerung an die Verstorbene oder das Erbe selbst. Dann gib das Geld aus und gehe zu einem Fachanwalt. Evtl. ist ja auch eine Rechtschutz-Versicherung vorhanden, welche die Kosten übernimmt.


    Sind die Bücher und/oder das Andenken nicht soooo wichtig, dann schlage das Erbe aus. So kann man zwar nichts bekommen, reduziert aber Kosten und Risiken auf Null.


    Viele Grüße

    Kai

    Das die letzten 3 Jahre zu trocken waren, sollte doch jeder bemerkt haben. Das hat auch nichts mit "heulen" zu tun, sondern ist eine Tatsache. Ebenso die Wasserknappheit, daher durfte in machen Landkreisen kein Wasser mehr auch Flüssen und Gewässern entnommen werden und an manchen Trinkwasserstauseen sahen die Pegel auch mau aus.

    Die Ignoranz mancher Leute ...

    :?:

    Dann fasse ich mal aus meiner Sicht zusammen. Bitte korrigiere mich wo nötig.


    Du: Spenden = Korruption

    Ich: Wie sollen sich Parteien denn sonst finanzieren?

    Du: Link auf das Gesetz zur Parteifinanzierung

    Ich: Erkläre, das das Gesetz einen Teil der Parteien von der Finanzierung ausschließt und habe die Frage gestellt, woher dann das Geld kommen soll, wenn Spenden ausgeschlossen sind

    Du: Erklärst mir das ich nach dem Link gefragt hätte


    Neue und Klein(st)parteien sind, wenn man das Gesetz kennt, praktisch davon ausgenommen. Man sollte auch nicht vergessen dass das Parteienfinanzierungsgesetz den Betrag deckelt. Eine Partei bekommt nicht mehr, als sie selbst durch Mitgliedsbeiträge und Spenden einsammelt. Mitgliederbeiträge finanzieren maximal die üblichen organisatorischen Aufwendungen. Einen Wahlkampf, mit Plakaten, Werbetourneen, Radio- und TV-Spots, kann eine kleine Partei darüber praktisch nicht abdecken. Beispielsweise hat Volt Deutschland gerade mal ~2800 Mitglieder, Die Basis ~28000 (jeweils lt. Wikipedia). Wie hoch sollen da denn die Mitgliedsbeiträge sein? Wäre dann nur ein Hobby für Besserverdiener, was aber die allg. Mitbestimmungsmöglichkeiten unterlaufen würde. Daher habe ich nach wie vor kein Argument gehört, welches die Spendenmöglichkeit obsolet macht.


    Ich kenne den Inhalt des Links, aber du scheinbar nicht. Es werden nur Parteien unterstützt welche bei der letzten Europa oder Bundestagswahl 0,5% oder 1% in einer Landtagswahl errungen haben. Neue und kleine Parteien bekommen praktisch keine Unterstützung. Wie gesagt, ich sehe dass Problem nicht, solange die Spenden transparent erfolgen.

    Das mit Wahlspenden=Korruption leuchtet mir als Argument nicht ein. Woher sollte denn dann deiner Meinung nach das Geld für die Parteienfinanzierung kommen? Solange das transparent läuft, habe ich damit kein Problem.