Beiträge von Mozart40

    Meines Erachtens handelt es sich um einen echten Wacom-Digitizer. Hinweis 1, in einigen Reviews wird das explizit erwähnt (bspw. hier). Hinweis 2, im Gerätemanager taucht (unabhängig vom per BT gekoppelten Stylus) ein USB-Eingabegerät namens "Wacom Device" (Hardware-ID ACPI\WCOM4806) auf.


    Der von dir zitierte Abschnitt bezog sich nicht auf auf den Wacom-Stylus, sondern auf den Slim/Mini-Stylus welcher im Lieferumfang der Tastatur ist. Ich hab also zwei verschiedene Stifte.


    Einen anderen Wacom-Stift zum Gegentest habe ich nicht. Falls mir allerdings mal einer begegnet, werde ich ihn gern ausprobieren.



    Gruß Kai

    Zum ersten Mal habe ich nun auch die "normale" Zubehör-Tastatur dabei. Diese ergänzt das Tablet zu einem echten Netbook und die Verarbeitung ist tadellos und sehr wertig.

    In der Tastatur ist ein Extra-Akku, wieviel zusätzlichen Saft dieser bringt, habe ich noch nicht herausgefunden. Der Akku wird mitgeladen, wenn das Dock am Tablet hängt oder über eine separate Buchse in Anschluss.

    Auch diese Tastatur hat eine Hintergrundbeleuchtung und der Tastenanschlag ist genauso gut, wie bei herkömmlichen Notebooks.

    Als Bonus ist in der Tastatur noch ein aktiver Slim-Stylus integriert. Dieser funktioniert aber nur wenn die Tastatur auch am Tablet angedockt ist. Die zugrundeliegende Technik hat sich mir nicht ganz erschlossen. Der Stift wird irgendwie im Schacht geladen, vermutlich induktiv da keine Kontakte erkennbar sind. Lt. Doku reichen 4s Ladezeit um damit 40min zu arbeiten. In meinen Test waren aber die Haptik und die Präzision bei weitem nicht so gut wie beim Wacom-Stift, weshalb der wohl bei mir versauern wird.



    Was sonst noch? Das Ladegerät ist kein Steckernetzteil mehr, sondern eher wie ein kleines Notebook-Netzteil. Fürs arbeiten im Dunkeln hat der Stecker auf der Tablet-Seite nun eine kleine LED. Die Dockingstation habe ich, wie das Netzteil vergessen zu fotografieren, allerdings hat sich hier, zumindest optisch am wenigsten getan. Anschlüsse wie gehabt, Verwendung wie gehabt, nun nicht mehr komplett schwarz, sondern in schwarz/silber.



    Ich hoffe mein erster Testbericht ist lesbar. Wenn nicht, erfreut euch an den Bildern. :D


    Viele Grüße
    Kai

    Es gibt für mich 2 echte Knüller, allerdings beides nur im Zubehörprogramm zu finden:
    Der neue Stylus benutzt jetzt Wacom-Technik und hat wie beim Surface einen Extra-Knopf um ein beliebiges Programm (OneNote ist sinnigerweise voreingestellt) einfach zu starten

    Der Stift hat durch die Wacom-Technik an Präzision zugelegt, sodass man sehr gut damit jetzt schreiben und zeichnen kann. Die Stiftspitze ist nun auch druckempfindlich, sodass Handgeschriebenes auch so aussieht.

    Inwieweit das jetzt ein generelles Windows10-Feature ist hab ich noch nicht herausgefunden, aber es hat Charme, dass beim Start der Bildschirmtastatur mit dem Finger diese öffnet und wenn man das Gleiche mit dem Stift macht, direkt die Stifteingabe geöffnet wird. Auf meinem Vorgerät hatte ich noch 8.1, sodass ich nicht genau sagen kann ob das (mit) am neuen Stift liegt oder generell Windows 10 dies erkennt.




    Sehr schön und eine gute Weiterentwicklung ist das Slim-Keyboard. Es ist etwas dicker geworden, aber dadurch deutlich Verwindungssteifer, was beim Einsatz ohne Tisch (bspw. auf den Knien) sehr positiv ist. Durch die größere Dicke wurde den Tasten mehr Raum gegeben, sodass auch der Tastenanschlag sich deutlich verbessert hat. Außerdem ist jetzt der Stiftöse griffbereit am rechten Rand und nicht wie bisher auf der Rückseite. Auch der Aufstellmechanismus wurde nochmals verbessert, sodass man jetzt den Neigungswinkel fast beliebig und stufenlos verstellen kann. Das ging vorher leider nicht, da gab es nur zwei fixe Stufen. Prima finde ich auch die neue Haptik, die Tastatur ist mit einer Art Stoff bezogen, sodass diese sehr edel wirkt. Und das Schmankerl noch zum Schluss, auch die Slim-Tastatur ist jetzt beleuchtet :top:

    Na gut, dann will ich mal nicht so sein ;)


    Das ist nun mein drittes Dell-Tablet in Folge und wurde anfangs mangels Auswahl gekauft. Im Sommer 2014 waren Windows (nicht RT) Tablets mit (optionalen) Stift, Dockingstation und UMTS/LTE-Modem rar gesäht. Leider bekommt MS das bei den aktuellen Pro-Surface bis heute nicht hin.
    Während die ersten noch auf den Namen Dell Venue 11 hörten wurden die Geräteklassennamen "gerade gezogen" und so lautet der Name des neuen Tablets nun Dell Latitude 5175 2-in-1. Die Tablets gibt es wie gewohnt in verschiedenen Konstellationen, ich habe im Gerät einen M3-6Y30, 4GB RAM und 128SSD. Wie schon bei den Vorgeräten ist die Performance für den geschäftlichen Einsatz vollkommen ausreichend, spielen tu ich damit nicht. Zur 3D-Performance kann ich folglich nichts sagen.
    Gehäusetechisch sieht das aktuelle Modell fast aus die der Vorgänger.


    Wichtigste Unterschiede:
    Die Windows-Taste ist zu meiner Freunde vom unteren Bildschirmrand verschwunden und ist per Taste am rechten oberen Rand, wo bisher der Einschalter war, zu finden. Der Einschalter ist nun oben rechts.

    Außerdem wurde die MicroUSB-Buchse zum Laden des Tabelts, durch eine USB3.0-Typ-C-Buchse ersetzt. Nun braucht man nicht mehr fummeln :top:

    Die vorhergehende Reihe konnte man noch öffnen, indem man die kleine Schraube im LTE/microSD-Card-Fach herausschraubte und dann mit einem Plektrum o. dgl. den Rückendeckel herunterhebelte. Inwieweit das bei der Gerätereihe geht kann ich noch nicht sagen. Vielleicht komme ich mal in die Verlegenheit das ausprobieren zu müssen.
    Was mir nicht so gut gefällt ist, das das haptische Feedback beim Drücken des Einschalters weggefallen ist. Man hat keine direkte Rückmeldung mehr, ob das Gerät sich gerade einschaltet oder nicht. Blöd vorallem, weil vom einschalten bis zum BIOS-Logo gern mal 5~6 Sekunden vergehen und der Anwender im Dunkeln tappt, ob man nun eingeschaltet hat oder nicht. Immerhin gibt es neben dem Einschalter nun eine kleine Power-LED, welche man aber durch ihre Position nicht direkt im Blick hat.
    Die Akkulaufzeit scheint wie beim Vorgänger zu sein, 6 Stunden schafft man bequem. Mit gedimmten Display und wenig Last wirds noch mehr.

    Ich hatte ja bisher ein Dell Venue 11 pro 7140, welches nun durch das aktuelle Dell Latitude 11 pro 5175 ersetzt wurde. Der neue Stylus ist in meinen ersten Versuchen eine echte Wucht, auch die Tastaturhülle hat sich nochmal deutlich verbessert. Diese ist zwar jetzt etwas dicker, aber dadurch haben die Tasten mehr Hub und damit einen angenehmeren Anschlag. Außerdem gabs jetzt die feste Tastatur mir zusatzlichen Akku dazu, sodaß man es als Netbook nutzen kann.
    Falls Interesse besteht kann ich Review machen, gern auch im Vergleich zum Vormodell.



    Gruß Kai

    Ich denke schon. Nach der Theorie dürfte man Windows 10 nicht mehr auf sehr alten Rechnern installieren können und dem ist nicht so. (außer mein Bsp. von oben, der Laptop ist aber auch schon >9 jahre alt) MS will die Verbreitung von Windows 10 forcieren und das geht nur über Hardware-Kompatibilitat. Es ist nicht in deren Interesse das sich jemand. Linux installiert.



    Gruß kai

    Wie schon oben geschrieben mußt du dich dann aus dem System ausklinken, also die Updates deaktivieren. In deinem Link steht ja drin, das nur das aktuelle und das vorherige Release supportet, sprich mit Updates versorgt werden. Das beantwortet ja die oben aufgeworfene Frage.


    Kai

    Das ist aber das was MS unter "Windows as a service" versteht.
    Was künftig bei Inkomatibilitäten mit der bestehenden Hardware passiert, kann ich dir auch nicht sagen. Bei gravierenden Änderungen am System nehme ich aber an, das vorab ein Hardwarecheck durchgefüht wird. Ähnlich wie es ja auch beim Win10-Upgrade selbst passiert ist. Einem Bekannten sein Notebook zeigte zwar das Upgrade an, führte es dann aber nicht aus, weil die Grafikkarte inkompatibel ist/sein soll. So ähnlich wird das vermutlich hier auch werden. Abgesehen davon kann man im Windows Update ja jetzt schon Featureupdates zurückstellen, wenn man das nicht möchte. Dann bekommt man halt nur Sicherheitsupdates, wie lange kann ich dir aber nicht sagen. Übrigens auch ein Grund, warum es im Buiness-Umfeld LTS-Versionen von Windows 10 gibt.
    Wenn man keine Treiber-Update möchte, kann man das schon seit WinXP abschalten. Das wurde IMHO hier im Thread auch schon angesprochen. Früher ist das nur seltener aufgefallen, weil die Treiberunterstützung übers Windows Update deutlich schlechter war.
    Ich bin weit entfernt das gut zu finden (aus anderen Gründen), allerdings kann ich MS ja sogar etwas verstehen. Supporttechnisch ist es für MS einfacher, wenn alle Systeme einen wenigstens ähnlichen Updatestand haben. Übrigen etwas, was bei mobilen Betriebssystemen niemand stört, eher im Gegenteil. Hier kann mit einem iOS- oder Android-Ugrade, auch Funktionalität hinzukommen oder verschwinden, ohne das ich das als Anwender beeinflussen könnte. Außer ich hake mich aus dem System aus.


    Zum Thema Skylake: Du hast da wohl was mißverstanden. Hierbei geht es um die Unterstützung von neuer Hardware auf Windows 7 und Windows 8.1! Und die wurde erst gestern auf das offizielle Supportende von Windows 7 verlängert, also 2020. Heise.de



    Gruß Kai

    Fehlen konnte meines Wissens nur was (bspw. Antivirenprogramm), wenn es beim Upgrade von Win7 oder 8.1 auf 10 installiert war. Innerhalb von Windows 10, habe ich davon noch nichts gehört.
    Ich glaube das ich mal was von 3 Builds ("fettes Update") pro Jahr als finale Größe gehört habe, wobei da man da wohl noch weit hinterhinkt. Es handelt sich dabei nicht um eine Neuinstallation, sondern ab einen bestimmten Umfang an Änderungen läßt sich das so einfach nicht mehr im laufenden System umsetzen (Bau mal den Motor während der Fahrt aus). Daher wird bei den Upgrades in ein WinPE gebootet, damit die neuraligischen Programmbestandteile ausgetauscht werden können.



    Gruß Kai