Ich vermute auch mal, das Frankies Probleme eher von der Pfadtiefe herrühren, als von irgendwelchen "nichtzulässigen" Zeichen. Ich benutze WinRAR schon seit wenigstens einem Jahrzehnt und hatte noch nie Probleme.
Gruß Kai
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Ich vermute auch mal, das Frankies Probleme eher von der Pfadtiefe herrühren, als von irgendwelchen "nichtzulässigen" Zeichen. Ich benutze WinRAR schon seit wenigstens einem Jahrzehnt und hatte noch nie Probleme.
Gruß Kai
ZitatOriginal geschrieben von Sliders
Du wirst da die unterschiedlichsten Meinungen hören: jeder sagt, dieses und jenes wäre gut. Vielleicht ein anderer Tipp: auf der aktuellen c't Zeitschrift gibt es eine CD und da steht: inklusive 1 Jahreslizenz: Avira, Bitdefender, ClamAV, Kaspersky.
Vielleicht wäre das eine Investition Wert.
Das ist eine Linux-Rescue-CD und kein Scanner für die Installation unter Windows!!
Gruß Kai
ZitatOriginal geschrieben von Bigbamboo
amazon:
Ich habe dort immer das Geld zurück erhalten, sogar wenn das Produkt noch im Sortiment war.
Gibts da Handyerfahrungen? Lt. HP gibts für die "nur" Reparatur.
Gruß Kai
Wenn du dennoch die angesprochenen Sicherheitsprobleme riskieren möchtest, empfiehlt sich der Kaspersky WindowsUnlocker. Dies erkennt und entfernt die meisten Arten des BKA-Trojaner.
Gruß Kai
Du schreibst doch oben, das du ohne Internet-Verbindung den Rechner normal benutzen kannst?! Wo ist dann das Problem, in diesen Zustand einen Virenscan durchzuführen :confused:
Gruß Kai
@Robert Beloe
Das XP-Downgrade wurde Notgedrungen auf Grund des Business-Geschäfts angeboten worden, da Firmen ja eher zögerlich neue Windows-Versionen einsetzen. Es ist sicher richtig, das es die Sache nicht besser gemacht hat, da auch viele Privat-Kunden in den Genuß von frischen XP-Lizenzen gekommen sind.
ZitatOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Eine potente Firewall (nicht die kastrierte von XP) ist heute eigentlich obligatorisch. Zudem ein Echtzeit-Virenscanner, der (auch) jeden Schreibvorgang von Daten aus dem Netz prüft. Auf keinem einzigen meiner so geschützten Rechner hat sich in den letzten Jahren ein Virus einnisten können.
Genau geonmmen ist mir die "kastrierte" Firewall von Windows 3x lieber als ein Nerv-Programm, welches erstmal eine Selbstbeweihräucherung startet, wenn es einmal einen Port-Scan bemerkt. IMHO gibt es keinen Grund eine separate SW-Firewall zu installieren und nicht die Windowseigene zu nutzen.
Meine Meinung zum Support-Problem: Wartets ab ![]()
Gruß Kai
Ganz so war das seiner Zeit nicht. Du meinst sicherlich den Blaster-Virus, der vor einigen Jahren WindowsXP-Rechner zum Absturtz brachte. Das war die Zeit, als alle MS für ganz Böse hielten und lieber geklaute Windows-Versionen nutzten (der FCKGW-Product-Key läßt grüßen) anstatt für SW zu bezahlen. Ergebnis war, das sich das SP2 nicht installieren ließ und Windows-Updates dem User eh suspekt waren und abgeschaltet wurden.
Nochmal zusammengefasst:
- einen passenden Patch hatte MS schon ein halbes Jahr vor erscheinen des Virus im Angebot
- mit Sp2 wäre nichts passiert, da hierdurch eine Firewall nachgerüstet wurde
- mit separat installierter Firewall wäre ebenfalls nichts passiert
Der "Erfolg" ist nur der Nachlässigkeit der User und Admins geschuldet. Das Theater ging ein Jahr später mit dem Sasser-Virus weiter, da viele nichts dazu gelernt hatten.
Aber das war jetzt vielleicht etwas zu OT
Gruß Kai
Es gibt genügend Waren die im niedrigen, einstelligen Margen-Bereich verschoben werden, da wird sich der VK die 2~3% KK-Gebühr gern sparen.
Gruß Kai
Ich vermute mal, das es da nichts Zentrales gibt:
Wasser, Abwasser, Strom -> bei örtlichen Stadtwerken/Energieversorger
Telefonanschlüße -> Telekom -klick-
Erdgas -> beim entsprechenden Gasversorger
Das Zauberwort heißt übrigens Schachtschein.
Gruß Kai
ZitatOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Edit:
Eine verwegene Lösung hätte ich noch. Sie wäre sogar mein Favorit:
Die System- und Anwendungsdateien des nicht mehr durch Updates zu verändernden Systems werden in einen ROM-Speicher verfrachtet und so "festgesetzt". Konfigurationsdateien u.a. befinden sich dagegen weiterhin auf einem veränderlichen Datenträger. So waren OS in den Anfangszeiten gestrickt und dadurch gegen Angriffe von außen völlig immun. Unter Linux existieren noch Live-CDs nach diesem Muster. CDs wären als ROM-Datenspeicher geschwindigkeitsbedingt aber leider nicht geeignet.
Hier kann ich leider nicht selbst beurteilen, ob und ggf. mit welchem Aufwand dieser Gedanke umsetzbar ist - er fgasziniert mich aber seit jeher. Und jetzt wieder drauf auf mich ... :p
Fast jede Schule in Dt. hat sowas
Dr-Kaiser-Karte oder eine vergleichbare Software. Von MS gibts Windows SteadyState (ehem. Shared Computer Toolkit) um den Rechner automatisch zurück zusetzen, wird zwar nicht mehr weiter entwickelt, sollte aber immernoch zu finden sein.
Gruß Kai