Die Skatbank bietet kostenlose Online-Konten für Vereine an, evtl. wär das ja was. Ist übrigens der Online-Ableger unserer lokalen VR-Bank, also seriös.
Gruß Kai
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Gruß Kai
Frank, du verstehst da was falsch: Die anderen im Netz haben Probleme mit ihrer Platte. Daraufhin werfen sie ihren LLFer an und dieser remappt die defekten Sektoren, indem die Defekten markiert und die die Reservesektoren frei geschaltet werden. Sie zaubern nicht die ehem. als defekt markierten Sekotren wieder hervor und machen diese gangbar.
Gruß Kai
Aber das bekommt er eben nicht hin, da die Werkzeuge zum Eingriff in die Firmware der Platte fehlen.
Gruß Kai
IMHO schwitzen Hunde hauptsächlich über die Zunge, deshalb hecheln sie. Flecke durch einen schwitzenden Hund sind daher unwahrscheinlich. Bevor du mit Chemie oder dgl. heran gehst, würde ich die klassische Schleifmethode testen, die erscheint mir eher zum Ziel führend. Du kannst ja eh nur Probleme an der Oberfläche beheben, wenn etwas "im" Holz ist, bleibt nur der Austausch.
Gruß Kai
ZitatOriginal geschrieben von Samsungracer
Low-Level-Formatierung macht beim bei Festplatten schon seit 10 Jahren nicht mehr, weil es genau zu solchen Probleme führt und das Defektmanagement der Platte überschreibt. Somit werden alle defekten Sektoren wieder beschreibbar markiert und dann kommen genau solche Probleme auf.
Durch eine Low-Level-Formatierung wird mitnichten das Defektmanagment der Platte gelöscht! Die Verwaltung von GList (Liste der def. Sektoren welche während des Gebrauchs auftreten) und PList (Liste der def. Sektoren "ab Werk") findet in einem von außen nicht erreichbaren Bereich der Festplatte (service area) statt. Eine LowLevel-Formatierung kann durchaus das Remapping defekter Sektoren anstoßen. Daher bieten praktisch alle Herstellertools eine solche Funktion an, da der Kunde lieber erstmal seine Platte selbst "reparieren" soll, bevor er diese zur (teuren) Garantieabwicklung einsendet.
ZitatOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Mir ist leider kein einziges Tool bekannt, mit dem man die SMART-Werte einer USB-HDD auslesen kann. Hast Du so etwas?
...
Auch hier stehe ich auf dem Schlauch. Ein Herstellertool finde ich weder bei Trekstor noch sonst irgendwo im Web. Falls jemand weiß, wo ich das passende Tool herbekomme .../
Das mit dem USB hatte ich oben überlesen und ist tasächlich ein Problem. Als erstes wäre meine Frage wg. Garantie- oder Gewährleistungsansprüchen, evtl. spart dir das viel Arbeit
Ansonsten bliebe nur das direkte anschließen der Platte mittels Adapter, allerdings unter Verlust evtl. bestehender Garantie- oder Gewährleistungsansprüche.
Trekstor selbst baut keine Platten, wenn sind die zugekauft. Als Hersteller dieser kleinen Laufwerke sind mir nur Samsung und Toshiba bekannt. Inwieweit deren Tools überhaupt diese Platten testen können entzieht sich meiner Kenntnis. Du mußt also erst den eigentlichen Hersteller ausfindig machen und testest dann dessen Programm. Ansonsten bliebe nur die Verwendung eines freien Tools, bspw. HDDScan, Victoria o. dgl.
Gruß Kai
Insofern die Platte S.M.A.R.T. unterstützt würde ich mir erst mal die Werte anschauen. Wie ChaoZZ schon andeutete, hat jede Festplatte Reservesektoren, welche beim "entdeckten" und deaktivierten von defekten Sektoren frei geschaltet werden. Der passende S.M.A.R.T.-Wert ist hierbei der "Reallocated Sector Count". Ansosten hilft es meist einen Kompletttest mit dem Herstellertool zu machen, hierbei wird bei vielen Platten der Sektoraustausch aktiv angestoßen.
Gruß Kai
ZitatOriginal geschrieben von Aristide
Gibt's einen (kostenlosen) Weg die originale amerikanische Übertragung irgendwo im Web zu verfolgen?
http://www.m-magazin.net/2012/…-die-besten-live-streams/
Gruß Kai
Eigentlich schade das es in Dt. keine(n) echten Showmaster mehr gibt. Früher war halt doch alles besser
Babsi wäre bei den Damen meine erste Wahl, bei den Herren könnte ich mir am ehesten Götz Alsmann vorstellen.
Gruß Kai
ZitatOriginal geschrieben von NiceIce
In diesem Fall liegen aber nicht die Originaldaten, sondern schon die Backupdaten auf dem NAS, d.h. die Daten liegen an einem anderen Ort nochmal vor.
ja natürlich.
ZitatOriginal geschrieben von NiceIce
Wenn ich aber meine Musiksammlung primär auf dem NAS speichere, bringt mir ein RAID herzlich wenig, wenn das NAS durch Brand o.ä. zerstört wird oder ein destruktiver Prozess auf die Daten zugreift, denn dann sind sie automatisch auf beiden Platten futsch.
Was anderes habe ich ja auch nicht behauptet
Wobei noch die Frage wäre ob nun so eine MP3-Musiksammlung so wertvoll ist, um dafür ein teures NAS zu kaufen. Ein Backup auf welchem Medium auch immer, wird in den allermeisten Fällen weder brand- noch hochwassersicher gelagert, sondern eher im Aktenschrank nebenan.
ZitatOriginal geschrieben von NiceIce
Einziger Vorteil beim RAID: Wenn wirklich ein Defekt an nur EINER Platte auftreten sollte.
Deshalb verbauen Sicherheitsfreaks in Raid-Systemen ungern baugleiche Platten, gleicher Revisionen aus ähnlichen Produktionszeiträumen. Die Chance das unmittelbar nach dem Ausfall der einen Platte die Andere hops geht, ist durchaus vorhanden.
Gruß Kai