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Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
Wie sähe es aus, wenn ich das Netbook als Host-Computer einsetze, auf dessen Internetverbindung die anderen Rechner des WLAN zugreifen können?
Wenn ich das richtig sehe, würde der Hostcomputer gleichzeitig noch AP und Switch sein. Die FB wäre in diesem Netzwerk nur ein Client, über den der Hostcomputer auf die von der FB hergestellte DSL-Verbindung zugreift.
Was ist ein Host-Computer? Bei meiner Lösung ändert sich an deiner Konfiguration nichts, außer das das WLAN der FB den n-Standard bekommt. Wozu soll das Notebook gut sein?
Gruß Kai
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Du ziehst es also vor, ein abenteuerliches Konstrukt aus Notebook-AP und zweiten WLAN-Subnetz zu installieren, als die 3 Headsets an der neuen WLAN-Station anzumelden? Dann drück ich dir mal die Daumen, das deine FB nie kaputt geht.
Gruß Kai
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Nur das der Link schon gefühlte 183x hier gepostet wurde. Bsp1 Bsp2
Gruß Kai
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Irgendwie verstehe ich gerade nicht, was du vor hast Frank?! Kauf dir einen WLAN-n-Access-Point, klöppel den per LAN an die FB und schalte in der FB WLAN ab. Fertig.
Gruß Kai
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Wenn du im Shop oder an der Hotline bestelltst, kannst du nach wie vor noch einen gewöhnlichen Festnetzanschluß bekommen. Nur online gibts ausschließlich IP-Anschlüße.
Gruß Kai
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Patch- und Ethernetkabel ist prinzipiell das Gleiche, nur von Cross oder Crossover darf nichts drauf stehen. Dann gibts bei den Kabeln noch eine Klassifizierung CAT5e reicht, CAT6 kannst du kaufen, wenn der Preis gleich ist.
Gruß Kai
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Extra Hardware brauchst du sonst nicht, nur einen VDSL-tauglichen DSL-Router. Beide Receiver kommen dann per Netzwerkkarbel an den Router. Sollte für einen der beiden Receiver der Weg zum Router zu umständlich sein, brauchst du allenfalls eine WLAN-Bridge oder ein PowerLine-Set.
Gruß Kai
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Naja, eine echte, belastbare Datenerhebung ist was anderes. Daher pauschal zu sagen, das USB-Sticks dauernd kaputt gehen, halte ich für sehr abwegig. Die Flash-EEPROMs an sich, sind eher störungsunanfällig. Was am ehesten Probleme macht sind die verbauten Controller-Chips oder fehlerhafte Firmware. Im Prinzip das Gleiche wie bei SSDs. Daher nicht unbedingt die China-Importe kaufen, sondern (auch wenn's schwer fällt) doch mal 1€/GB mehr ausgeben.
Gruß Kai
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Jein. Von der Sicherheit auf dem Datenträger her schon, da der Stick keine beweglichen Teile hat, dafür kann man ihn leichter verlieren.
Gruß Kai
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Zitat
Original geschrieben von raix
Als Nachtrag:
Auf dem Server im Keller läuft http://backuppc.sourceforge.net/
Das holt sich von meinen Rechnern per rsync mein /home und von den Windows-Rechnern im Haushalt per SMB-Freigabe die User-Ordner. Somit kommen vollautomatisiert und zeitgesteuert inkrementelle Backups zustande.
Der Server speichert das ganze auf ein Raid5. Und von den extrem wichtigen Dokumenten (die nochmal in einem LUKS-Container liegen) ziehe ich noch Backups auf eine externe HDD.
[Übersetzung für Noobs (muß ich das auch übersetzen? :D)]
Als Nachtrag:
Ich habe im Tiefgeschoß einen Zentralcomputer, auf welchem ein Datensicherungsprogramm auf Linux-Basis namens Backuppc läuft. Dieses übertragt die "Eigenen Dateien" vom Linux-Rechner (/home-Verzeichnis) mittels des Datenabgleichprogramm (Synchroniserungssoftware) "rsync". Damit das Linux-Betriebssystem eine Sicherung von den "Eigenen Dateien" der Windows-Rechner anlegen kann, wurde auf diesen eine spezielle, plattformübergreifende Freigabe (SMB) eingerichtet. Nachdem alles korrekt konfiguriert ist, brauch ich mich um nichts mehr kümmern. Bei den Sicherungen werden dann nur noch die neuen und geänderten Dateien nach einem vorgegebenen Zeitplan übertragen. Somit brauch nicht immer eine komplette Sicherung angelegt werden, dieses spart Zeit und Netzwerk-TrafficVerkehr.
Um die Daten im Zentralcomputer redundant (das mehrfache Vorhandensein der gleichen Information) zu halten, wurden darin mehrere physische Laufwerke (Festplatten) zu einem logischen Laufwerk zusammengeschalten. Die ganz wichtigen Dinge (welche zu einem verschlüsselten Archiv zusammengefasst wurden), werden nochmals extra auf eine ausgelagerte Festplatte kopiert.
[/Übersetzung für Noobs]
Gruß Kai